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Infoboxed · Corporate Influencer

Corporate Influencer aus dem eigenen Team, ohne Konzern-Programm

Niemand klingt glaubwürdiger als die Menschen, die jeden Tag für dein Unternehmen arbeiten. Infoboxed macht es ihnen leicht: Jede Neuigkeit kommt als fertiges Team-Paket mit Textvorschlag und Bild, geteilt per Link, zum Beispiel über WhatsApp. Ein Konto braucht dafür niemand, mitmachen ist freiwillig, und über Codes je Kanal erkennst du, was das Teilen gebracht hat.

Kostenlos anmelden und dein Team einbinden

Trag dich ein und bereite mit infoboxed das erste Paket für deine Mitarbeitenden vor.

Geschafft, deine Anmeldung ist eingegangen. Sobald du das erste Team-Paket schnüren und an deine Leute schicken kannst, bekommst du Nachricht von uns.

  1. AnmeldenE-Mail genügt
  2. Neuigkeit anlegenBild und Stichworte
  3. Ans Team gebenLink verschicken
Botschafter ohne Hürden

Dein Team teilt gern. Wenn es einfach geht.

Oft scheitert das Weitersagen nicht am Willen, sondern am Formulieren und an der Frage, was man überhaupt posten darf. Beides nimmt dir infoboxed ab.

Ein Paket je Neuigkeit

Zu jeder Meldung schreibt die KI eine eigene Team-Fassung: ein kurzer Vorschlag mit passendem Bild, bereit zum Weitergeben. Wer möchte, ändert die Formulierung vorher.

Team-Paket
Kein Login, keine Pflicht

Deine Leute öffnen einen Link, den sie etwa per WhatsApp bekommen, und teilen von dort aus. Ein Benutzerkonto ist nicht nötig. Wer nicht posten mag, lässt es einfach.

freiwillig per Link
Sichtbar, was es bringt

Hängt an der Neuigkeit ein Vorteil für Kunden, bekommt jeder Kanal seinen eigenen Code. Wird der Team-Code eingelöst, weißt du: Die Empfehlung aus der Belegschaft hat gewirkt.

Code je Kanal
Rund um das Team-Paket

Was dein Team teilt, trägt auch alle anderen Kanäle.

Aus derselben Neuigkeit, die bei deinen Mitarbeitenden landet, entstehen Fassungen für Kunden, Presse und Bewerber. Wie alles zusammenhängt, erklärt die infoboxed-Startseite.

Firmenprofile gleich mit

Parallel zur Team-Fassung bekommst du Beiträge für die Unternehmensseiten auf Instagram, Facebook und LinkedIn. Jede dieser Fassungen lässt sich vor dem Teilen noch ändern.

Social
Stoff für Redaktionen

Ist der Anlass groß genug, wird aus ihm eine Pressemitteilung. Was dabei zählt, steht im Ratgeber Pressemitteilung schreiben.

Presse
Brand Hub statt Firmenseite

Meldungen, Fotos, Pressekontakt und offene Jobs liegen dort in eigenen Bereichen. Neugierige finden so alles an einer Adresse. Für die Presse gibt es dort einen eigenen Newsroom.

Newsroom und Jobs
Jobs, die weitererzählt werden

Stellenanzeigen entstehen mit allen Pflichtangaben und sind über die Google-Jobsuche auffindbar. Kennt jemand im Team eine passende Person, leitet er sie einfach weiter.

Recruiting
Kunden reden mit

Bei einem Gewinnspiel reichen Kunden eigene Fotos oder Clips ein. Was davon später verwendet wird, entscheidest du per Freigabe.

UGC
Nie wieder ohne Anlass

Woche für Woche liegen neue Ideen bereit, jeweils mit Message und Incentive, sortiert wie bei Tinder. Was du dir merkst, exportierst du als Marketingplan-PDF. Wie du die Ideen über Wochen verteilst, zeigt der Ratgeber Redaktionsplan.

Inspiration

Deine Kollegen warten auf den ersten Link.

Melde dich kostenlos an und gib deinen Mitarbeitenden die nächste Neuigkeit als fertiges Paket zum Teilen in die Hand.

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Ratgeber

Corporate Influencer: das Wichtigste für Unternehmen

Wie ein Programm im Mittelstand gelingt, wer sich als Botschafter eignet und welche Regeln dabei gelten.

Programm

Ein Corporate Influencer Programm in sechs Schritten

Groß muss es nicht sein. Einem kleinen oder mittleren Betrieb genügen ein klares Ziel, ein paar Freiwillige und ein verlässlicher Rhythmus.

  1. Ziel festlegen

    Sollen Bewerber auf euch aufmerksam werden, neue Kunden kommen oder soll dein Team als Fachleute wahrgenommen werden? Das Ziel bestimmt, welche Themen geteilt werden und woran du Erfolg erkennst.

  2. Freiwillige finden

    Frag offen in die Runde, statt Personen zu bestimmen. Gute Botschafter sind selten die Lautesten, sondern jene, die gern erklären, was sie tun.

  3. Spielregeln aufschreiben

    Eine kurze Social-Media-Richtlinie klärt, was intern bleibt, wie man auf Kritik reagiert und wie die Verbindung zum Arbeitgeber offengelegt wird. Eine Checkliste dafür folgt weiter unten.

  4. Inhalte liefern

    Aus dem Nichts postet kaum jemand regelmäßig. Versorg dein Team mit Anlässen, Bildern und Formulierungsvorschlägen, die es übernehmen oder umschreiben kann.

  5. Sicherheit geben

    Ein gemeinsamer Termin zu Profil, Tonfall und Datenschutz nimmt die Scheu. Danach hilft eine feste Ansprechperson, die Rückfragen zügig beantwortet.

  6. Auswerten und danken

    Prüf, welche Beiträge Gespräche, Bewerbungen oder Aufträge ausgelöst haben. Erzähl intern davon und bedank dich sichtbar bei allen, die mitmachen.

Eigenschaften

Was einen guten Corporate Influencer ausmacht

Viele Follower sind zweitrangig. Wichtiger sind Eigenschaften, die sich nicht einkaufen lassen.

  • Echtklingt online wie im Pausenraum
  • Kundigzeigt, was im Arbeitsalltag passiert
  • Neugierigteilt auch offene Fragen und Gelerntes
  • Gelassenantwortet ruhig, auch bei Gegenwind
  • Beständigmeldet sich regelmäßig, nicht nur einmal
  • Diskretkennt die Grenze zum Betriebsgeheimnis
Beispiele

Corporate Influencer Beispiele: vom Konzern bis zum Handwerksbetrieb

Die bekanntesten Programme stammen aus großen Unternehmen. Die Deutsche Telekom etwa wird in Ratgebern oft als Vorreiter genannt: Dort berichten Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen persönlich aus ihrem Berufsalltag, vor allem auf LinkedIn. Im Kleinen funktioniert dasselbe Prinzip genauso.

Team-Beitrag · LinkedIn · erfundenes Beispiel

Eine Schweißerin erzählt von der neuen Werkhalle

Seit Montag arbeiten wir in unserer neuen Halle, und endlich haben auch die großen Bauteile genug Platz. Ich bin seit sechs Jahren in der Fertigung und durfte den Umzug mitplanen. Das hat mich ehrlich gesagt stolz gemacht.

Wer jemanden kennt, der gern mit Metall arbeitet: Wir suchen noch zwei Leute fürs Team. Meldet euch gern bei mir.

Hinweis: Betrieb, Person und Details sind erfunden. Der Text zeigt, wie ein Vorschlag aus dem Team-Paket aussehen kann, nachdem eine Mitarbeiterin ihn in eigene Worte gebracht hat.

Warum das wirkt: Eine konkrete Person spricht über einen echten Anlass, nennt ein persönliches Gefühl und bittet um Hilfe, statt etwas zu verkaufen.

LinkedIn

Corporate Influencer auf LinkedIn: fünf Tipps

Für berufliche Themen ist LinkedIn meist das naheliegende Netzwerk. Diese Punkte helfen beim Start.

  • Erst das Profil, dann der Beitrag. Ein freundliches Foto, eine klare Zeile mit Rolle und Arbeitgeber und ein paar Sätze dazu, woran du arbeitest.
  • Einen eigenen Satz ergänzen. Ein übernommener Vorschlag wirkt erst richtig, wenn du dazuschreibst, warum dich das Thema persönlich betrifft.
  • Hinter die Kulissen blicken lassen. Werkstatt, Baustelle, Projektstart: Abläufe, die Außenstehende sonst nie sehen, wecken Interesse.
  • Kommentieren zählt ebenfalls. Kluge Antworten unter fremden Beiträgen machen dich sichtbar, ohne dass du täglich selbst posten musst.
  • Lieber durchdacht als häufig. Ein überlegter Beitrag alle zwei Wochen wirkt glaubwürdiger als fünf schnelle hintereinander.
Rechte und Pflichten

Was Arbeitgeber und Mitarbeitende beachten sollten

Corporate Influencing berührt Arbeitsrecht, Werberecht und Datenschutz. Die folgenden Punkte sind ein allgemeiner Überblick und keine Rechtsberatung.

Freiwilligkeit

Private Profile gehören den Mitarbeitenden. Ein Unternehmen kann um Unterstützung bitten, eine Pflicht, auf dem eigenen Account zu posten, lässt sich in aller Regel nicht anordnen.

Offenlegung

Wer über Produkte oder Leistungen des eigenen Arbeitgebers schreibt, sollte die Verbindung erkennbar machen, etwa im Profil oder im Beitrag selbst. Fließen dafür Geld oder Vorteile, gelten strengere Regeln zur Kennzeichnung von Werbung.

Arbeitszeit

Klärt vorab, ob die Zeit für Beiträge als Arbeitszeit gilt. Eine schriftliche Absprache beugt Streit vor, gerade wenn abends oder am Wochenende gepostet wird.

Bilder und Vertrauliches

Fotos von Kollegen, Kunden oder Räumen brauchen das Einverständnis der Abgebildeten. Interne Zahlen, Projektdetails und Kundennamen bleiben ohne Freigabe draußen.

Bei Verträgen oder konkreten Streitfragen hilft eine Kanzlei für Arbeitsrecht weiter. Die Rechtslage in Deutschland und Österreich kann sich im Detail unterscheiden.

Vergleich

Drei Wege, die Belegschaft einzubinden

Zwischen einer Rundmail und einer Konzernlösung liegt viel Spielraum. So unterscheiden sich die Ansätze.

Rundmail mit Bitte ums TeilenEmployee-Advocacy-SoftwareInfoboxed
Gedacht fürspontane Einzelfällegroße Organisationenkleine und mittlere Unternehmen
Konto für Mitarbeitendeneinmeist janein, Teilen per Link
Textvorschlagseltenjaeigene Team-Fassung je Neuigkeit
Bildals Anhang, wenn überhauptjaja, editierbar
Wirkung erkennbarkaumüber eigene Auswertungenüber Codes je Kanal
Kostenkeinein der Regel Lizenzgebührenkostenlos starten

Corporate Influencer, Employee Advocacy, Markenbotschafter: was ist was?

Ein Corporate Influencer ist eine Person aus dem Unternehmen, die in sozialen Netzwerken persönlich sichtbar wird und dabei über Beruf und Arbeitgeber spricht. Employee Advocacy bezeichnet das Gesamtkonzept, mit dem eine Firma ihre Leute beim Teilen unterstützt. Mitarbeiter als Markenbotschafter meint im Kern dasselbe, nur ohne englischen Fachbegriff.

Checkliste

Checkliste für deine Social-Media-Richtlinie

Eine Seite reicht völlig. Entscheidend ist, dass alle sie kennen, bevor der erste Beitrag online geht.

  • Wer spricht für die Firma? Trenn klar zwischen offiziellen Unternehmenskanälen und persönlichen Profilen.
  • Was bleibt intern? Nenne Beispiele: Angebotspreise, Kundennamen, Pläne vor ihrer Bekanntgabe.
  • Wie wird die Verbindung gezeigt? Ein einheitlicher Hinweis im Profil oder im Beitrag, für alle gleich.
  • Was passiert bei Kritik? Eine Ansprechperson und die Regel: erst intern Bescheid geben, dann antworten.
  • Welche Fotos sind in Ordnung? Einwilligungen einholen, Bildrechte klären, keine Bildschirme mit internen Daten im Hintergrund.
  • Wann wird nachgeschärft? Einmal im Jahr oder sobald ein neues Netzwerk dazukommt.
Fragen

Häufige Fragen zu Corporate Influencern

Was ist ein Corporate Influencer?

Eine Person aus einem Unternehmen, die in sozialen Netzwerken unter eigenem Namen über ihre Arbeit, ihr Fachgebiet und ihren Arbeitgeber spricht. Anders als klassische Influencer wird sie nicht für Reichweite gebucht, sondern wirkt durch Nähe und Fachwissen.

Was macht ein Corporate Influencer?

Er oder sie teilt Neuigkeiten aus dem Betrieb, erklärt Abläufe, beantwortet Fragen und gibt Einblicke, die eine Firmenseite selten bietet. Das geschieht meist nebenbei, etwa mit einem Beitrag zu einem Projektstart oder einer offenen Stelle.

Was ist ein Corporate Influencer Programm?

Ein geplanter Rahmen, in dem ein Unternehmen freiwillige Mitarbeitende beim Posten unterstützt: mit Zielen, Spielregeln, Schulung, Inhalten und Auswertung. In Konzernen umfasst das oft eigene Teams, in kleinen Firmen genügen eine Ansprechperson und ein fester Rhythmus.

Was ist der Unterschied zwischen Corporate Influencer und Employee Advocacy?

Employee Advocacy ist der Oberbegriff für alle Maßnahmen, mit denen Beschäftigte Inhalte ihres Arbeitgebers weitertragen, oft schon durch einfaches Teilen. Corporate Influencer gehen weiter: Sie bauen ein eigenes Profil auf und äußern sich regelmäßig mit eigener Stimme.

Welche Beispiele gibt es für Corporate Influencer?

Im deutschsprachigen Raum wird häufig die Deutsche Telekom genannt, bei der Beschäftigte mit Namen und Gesicht für das Unternehmen auftreten. Genauso gehören dazu die Meisterin, die ihre Lehrlinge vorstellt, oder der Vertriebler, der Fachfragen auf LinkedIn beantwortet.

Bekommen Corporate Influencer ein eigenes Gehalt?

Meist nicht. Die Rolle ist in der Regel keine eigene Stelle, sondern ein freiwilliger Zusatz zur bisherigen Tätigkeit. Manche Arbeitgeber rechnen die dafür nötige Zeit als Arbeitszeit an oder bieten Weiterbildungen an. Wie das geregelt wird, solltet ihr schriftlich festhalten.

Müssen Mitarbeitende mitmachen?

Nein. Persönliche Profile sind Privatsache, deshalb sollte die Teilnahme immer freiwillig bleiben. Erfahrungsgemäß tragen Programme ohnehin am besten, wenn nur Menschen mitwirken, die wirklich Lust darauf haben.

Muss ein Beitrag als Werbung gekennzeichnet werden?

Wer Angebote der eigenen Firma erwähnt, macht das Arbeitsverhältnis am besten sichtbar, zum Beispiel im Profil. Gibt es für Beiträge eine Gegenleistung, ist eine Kennzeichnung als Werbung meist nötig. Im Einzelfall klärt das eine Rechtsberatung.

Braucht ein kleines Unternehmen eine Employee-Advocacy-Software?

Nicht unbedingt. Große Plattformen lohnen sich vor allem bei vielen Teilnehmenden. Kleineren Betrieben reicht oft ein Weg, Neuigkeiten mit Textvorschlag und Bild ans Team zu geben. Genau das erledigt infoboxed mit dem Team-Paket, geteilt per Link und ohne Konto.