Infoboxed · Redaktionsplan
Redaktionsplan für Social Media, kostenlos und nie mehr leer
Eine Tabelle mit Datum und Kanal ist schnell angelegt. Schwierig wird es, wenn die Spalte „Thema“ jede Woche neu gefüllt werden will. Infoboxed schlägt dir wöchentlich Ideen vor, macht aus jeder Idee Beiträge für mehrere Kanäle und zeigt dir, wo in deiner Woche noch etwas fehlt. Kostenlos.
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Trag dich ein und plane deine nächsten Beiträge mit Ideen, die zu deinem Betrieb passen.
Schön, dass du planen willst. Ist dein Zugang freigeschaltet, schicken wir dir eine kurze Nachricht, und die ersten Ideen für deine Woche liegen bereit.
- AnmeldenE-Mail genügt
- Ideen wischenmerken, was passt
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Der Plan steht schnell. Die Ideen liefern wir.
Die meisten Redaktionspläne scheitern nicht am Layout, sondern an der Frage, was am Donnerstag gepostet wird. Genau dort setzt infoboxed an.
Vorschläge aus Feiertagen, deinem Team, häufigen Kundenfragen, neuen Bewertungen und bald endenden Aktionen. Nach links verwerfen, nach rechts merken.
Inspiration zum WischenAus einem Bild und ein paar Stichworten entsteht je Zielgruppe eine eigene Fassung. Text, Bild und Format kannst du in jeder Version anpassen.
RepurposingDie Wochenansicht zeigt, was schon geteilt ist, was geplant ist und wo noch nichts steht. Für leere Tage kommt gleich ein Vorschlag mit.
WochenansichtUnd alles andere, was in deinen Plan gehört.
Social Media ist eine Spalte von vielen. Presse, Team, Bewerber und Aktionen planst du in infoboxed gleich mit. Wie alles ineinandergreift, erklärt die Startseite.
Steht ein Jubiläum oder eine Eröffnung im Plan, entsteht aus derselben Idee auch ein Text für Redaktionen, technisch vorbereitet für Google News.
PresseWer im Betrieb arbeitet, bekommt den geplanten Beitrag als fertigen Text per Link. Ein eigenes Konto braucht dafür niemand. Wie daraus ein kleines Programm wird, liest du unter Corporate Influencer.
Team-PaketEin Gutschein im Plan bekommt pro Kanal einen eigenen Code. Später siehst du, welcher Beitrag tatsächlich Kunden gebracht hat.
IncentivesEin Gewinnspiel sammelt Fotos und Clips deiner Kunden. Was du freigibst, füllt später freie Plätze in deinem Kalender.
Gewinnspiel und UGCEine Stellenanzeige mit allen Pflichtangaben gehört genauso in die Woche wie ein Produktpost und erscheint in der Google-Jobsuche.
RecruitingDein Brand Hub bündelt Meldungen, Bilder, Jobs und Kontakt in Bereichen, die du selbst zusammenstellst. Er ersetzt die klassische Firmenseite. Inklusive Newsroom für Journalisten.
Brand HubNie wieder Montag ohne Thema.
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Kostenlos anmeldenSo erstellst du einen Redaktionsplan, der hält
Von den richtigen Spalten über eine Vorlage bis zu den typischen Stolperfallen: alles, was du für die Planung deiner Beiträge brauchst.
Was in einen Redaktionsplan hineingehört
Neun Spalten reichen für fast jeden Betrieb. Jede beantwortet eine Frage, die sonst kurz vor dem Posten auftaucht.
- DatumTag, bei Bedarf mit Uhrzeit
- KanalInstagram, LinkedIn, Newsletter, Presse
- Themaworum es geht, in wenigen Worten
- FormatFoto, Karussell, Reel, Story, Text
- Messageder eine Satz, der hängen bleiben soll
- Incentive oder CTAwarum jemand jetzt handeln sollte
- Verantwortlichwer schreibt, fotografiert, freigibt
- StatusIdee, in Arbeit, geplant, veröffentlicht
- MaterialBildquelle, Link, Ablageort
Die Spalten Message und Incentive werden oft vergessen. Ohne sie entstehen Beiträge, die zwar hübsch aussehen, aber niemanden zu etwas bewegen.
Redaktionsplan erstellen in sieben Schritten
Plan einen Nachmittag für den ersten Durchgang ein. Danach genügen pro Woche etwa zwanzig Minuten für die Pflege.
Ziel festlegen
Mehr Anfragen, mehr Bewerbungen, volle Termine an ruhigen Tagen? Ein klares Ziel entscheidet später, welche Idee in den Plan darf und welche nicht.
Kanäle ehrlich auswählen
Lieber zwei Netzwerke regelmäßig als fünf sporadisch. Wähle die Plattformen, auf denen deine Kunden tatsächlich unterwegs sind.
Themensäulen bestimmen
Drei bis fünf wiederkehrende Bereiche geben Struktur, zum Beispiel Angebot, Blick hinter die Kulissen, Tipps, Menschen und Stimmen von Kunden.
Fixtermine eintragen
Feiertage, Saisonstart, Messen, Jubiläen und eigene Aktionen kommen zuerst in den Kalender. Sie sind die Pfeiler, um die herum du planst.
Ideen verteilen
Fülle die freien Tage mit Themen aus deinen Säulen. Wechsle die Säulen ab, statt drei Angebote hintereinander zu zeigen.
Zuständigkeiten klären
Jede Zeile bekommt einen Namen. Wer liefert das Foto, wer schreibt, wer gibt frei? Ohne Namen bleibt die Aufgabe liegen.
Wöchentlich prüfen
Ein fester Termin pro Woche: Was lief gut, was fehlt, was hat sich verschoben?
Redaktionsplan Vorlage für eine Woche
Kopiere die Vorlage in dein Dokument oder deine Tabelle und ersetze die markierten Stellen.
KW Nummer · Ziel: was diese Woche erreichen soll · Verantwortlich: Name
MontagKanal · Thema: Einstieg in die Woche, etwa ein Tipp · Format: Karussell · Status: Idee
DienstagFrei für Spontanes: neue Bewertung, Kundenfrage oder Tagesgeschehen
MittwochPlattform · Blick hinter die Kulissen: Person oder Arbeitsschritt · Foto oder Reel · Freigabe durch Name
DonnerstagAngebot: Produkt oder Leistung · Botschaft: ein Satz · Anreiz: Gutschein, Termin oder Vorteil · gültig bis Datum
FreitagMenschen: Team, Kunden oder Partner · Aufruf: kommentieren, vorbeikommen, weiterleiten
WochenendeOptional: Story oder Rückblick · sonst Pause
Rückblick am FreitagWas hat funktioniert? Notiz · Was schieben wir? Notiz
Beispielwoche für einen Blumenladen
So könnte eine ausgefüllte Woche aussehen. Der Laden, die Namen und die Aktion sind erfunden.
| Tag | Kanal und Format | Thema und Message | Anreiz | Wer |
|---|---|---|---|---|
| Mo | Instagram, Karussell | Fünf Herbstblumen, die lange halten | Frage nach der Lieblingsblume | Lena |
| Di | frei | Antwort auf eine häufige Frage zum Gießen | keiner | Lena |
| Mi | Facebook und Instagram, Reel | So entsteht ein Kranz für Allerheiligen | Vorbestellung bis Freitag | Tom |
| Do | Newsletter | Workshop Türkranz binden am Samstag | Code für den Workshop | Lena |
| Fr | Neue Kollegin in der Werkstatt stellt sich vor | Hinweis auf offene Lehrstelle | Tom |
Beachte den Dienstag: Ein bewusst freier Platz verhindert, dass der ganze Plan kippt, sobald etwas Unerwartetes passiert.
Wie oft posten, je nach Kanal
Die folgenden Werte sind Ausgangspunkte aus der Praxis, keine Regeln. Entscheidend ist, dass du den Takt über Monate halten kannst.
- Instagram Zwei bis drei Beiträge pro Woche sind für viele Betriebe machbar. Stories eignen sich für Kleines zwischendurch und brauchen kaum Planung.
- Facebook Ähnlicher Takt wie Instagram.
- LinkedIn Ein bis zwei fundierte Beiträge pro Woche wirken oft besser als tägliche Kurznachrichten.
- Newsletter Einmal im Monat oder alle zwei Wochen, aber verlässlich. Wer abonniert hat, erwartet einen Grund zum Öffnen.
- Presse Nur bei echten Neuigkeiten. Wie ein solcher Text aufgebaut ist, liest du im Ratgeber Pressemitteilung schreiben.
Woher die Themen für das ganze Jahr kommen
Diese sechs Quellen füllen einen Kalender zuverlässig.
- KalenderFeiertage, Ferienbeginn, Jahreszeiten, Aktionstage deiner Branche
- KundenfragenWas am Telefon oder an der Kasse immer wieder gefragt wird
- BewertungenEin Dank für ein neues Lob oder die ehrliche Antwort auf Kritik
- TeamNeue Gesichter, Dienstjubiläen, Ausbildungsabschlüsse, Lieblingsaufgaben
- Eigene MeilensteineEröffnung, Umbau, neues Produkt. Oft auch Stoff für eine Meldung an die Presse
- Laufende AktionenEin Gutschein, der bald abläuft, verdient eine letzte Erinnerung
Genau aus diesen Quellen speist sich die Inspiration in infoboxed. Statt selbst zu suchen, wischst du durch fertige Vorschläge mit Botschaft und Anreiz und exportierst die gemerkten als Marketingplan im PDF-Format.
Excel, Planungstool oder infoboxed?
Alle drei Wege führen zu einem Plan. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Arbeit danach noch bei dir liegt.
| Tabelle (Excel, Sheets) | Social-Media-Planer | Infoboxed | |
|---|---|---|---|
| Einstieg | sofort, eigene Struktur | Konten verbinden, einrichten | E-Mail eintragen |
| Kosten | meist vorhanden | je nach Anbieter und Tarif | kostenlos starten |
| Themenideen | musst du selbst finden | selten enthalten | jede Woche neue Vorschläge |
| Texte je Kanal | selbst schreiben | meist selbst anpassen | eigene Fassung je Zielgruppe |
| Lücken erkennen | per Augenmaß | Kalenderansicht | Wochenansicht mit Vorschlag |
| Team und Presse | nicht vorgesehen | je nach Werkzeug | im selben Ablauf |
Warum Redaktionspläne nach ein paar Wochen verstauben
Zu ehrgeizig gestartet
Täglich auf vier Kanälen klingt gut, bis der erste volle Arbeitstag kommt. Plane mit der Zeit, die du in einer stressigen Woche hast.
Nur Werbung im Plan
Wer ausschließlich Angebote zeigt, wird überscrollt. Mische Nützliches, Persönliches und Verkauf, damit Menschen gern wiederkommen.
Keine Handlungsaufforderung
Ein schönes Bild ohne Grund zum Handeln bleibt folgenlos. Jeder Beitrag braucht eine Message und einen Anlass, jetzt aktiv zu werden.
Kein Blick zurück
Ohne kurze Auswertung wiederholst du, was nicht funktioniert. Fünf Minuten am Freitag genügen.
Redaktionsplan, Content-Kalender, Content-Plan
Drei Wörter, drei Flughöhen
Der Content-Plan beschreibt die Richtung: Zielgruppen, Themen, Formate, Ziele für Monate. Der Redaktionsplan übersetzt das in einzelne Beiträge mit Datum, Kanal, Zuständigkeit und Status. Der Content-Kalender ist die Ansicht davon nach Tagen und Wochen. Im Alltag verschwimmen die Begriffe. Wichtig ist nur, dass im Team alle dasselbe meinen.
Häufige Fragen zum Redaktionsplan
Wie erstelle ich einen Social-Media-Redaktionsplan?
Leg zuerst fest, was deine Beiträge erreichen sollen und welche Kanäle du wirklich bespielen kannst. Dann wählst du drei bis fünf wiederkehrende Themen, trägst feste Termine und Anlässe ein und verteilst die Ideen auf die Wochen. Jede Zeile bekommt Kanal, Format, Botschaft, Handlungsaufforderung, eine zuständige Person und einen Status.
Gibt es einen kostenlosen Social-Media-Planer?
Ja. Eine Tabelle in Excel oder Google Sheets kostet nichts, Meta stellt für Facebook und Instagram die Meta Business Suite bereit, und viele Planungstools haben einen Gratis-Einstieg. Infoboxed kannst du ebenfalls kostenlos nutzen, mit wöchentlichen Ideen und fertigen Texten für mehrere Kanäle.
Welche Social-Media-Planungstools gibt es?
Grob gibt es vier Gruppen: Tabellen wie Excel oder Google Sheets, Projektboards wie Trello oder Notion, spezialisierte Planer wie Hootsuite, Buffer oder Later und die Werkzeuge der Netzwerke selbst, etwa die Meta Business Suite. Infoboxed setzt einen Schritt früher an und liefert die Ideen und Texte, die in den Plan gehören.
Was ist ein Content-Plan?
Ein Content-Plan legt fest, welche Themen und Formate dein Unternehmen über einen längeren Zeitraum bespielt und warum. Er ist die Strategie dahinter. Der Redaktionsplan macht daraus konkrete Beiträge mit Datum, Kanal und Zuständigkeit.
Wie weit im Voraus sollte ich planen?
Bewährt hat sich ein grober Jahresüberblick mit festen Anlässen und eine genaue Planung für die nächsten zwei bis vier Wochen. So bleibt Platz für Spontanes, etwa eine neue Bewertung oder eine Neuigkeit aus dem Team.
Wie oft sollte ein kleines Unternehmen posten?
So oft, wie du es über Monate durchhältst. Eine feste Zahl, die für alle passt, gibt es nicht. Ein guter Start ist ein Takt, den du auch in vollen Wochen schaffst, und Stories obendrauf, wenn Zeit bleibt.
Was mache ich, wenn mir keine Themen einfallen?
Schau auf Fragen, die Kunden immer wieder stellen, auf neue Bewertungen, auf Menschen im Team und auf Termine im Kalender. In infoboxed bekommst du jede Woche Vorschläge aus genau diesen Quellen und wischst dich durch, bis du die passenden gemerkt hast.
Wer sollte den Redaktionsplan pflegen?
Eine Person sollte den Hut aufhaben, auch wenn mehrere zuarbeiten. Sie sammelt Ideen, verteilt Aufgaben und prüft einmal pro Woche, ob alles erledigt ist. Ohne klare Zuständigkeit verwaist der schönste Plan nach wenigen Wochen.
Reicht eine Excel-Vorlage als Redaktionsplan?
Für den Anfang oft ja. Sie zeigt dir, was wann wo erscheint. Was sie nicht liefert, sind Ideen und fertige Texte. Wenn genau daran die Planung hängt, nimmt dir ein Werkzeug wie infoboxed diesen Teil ab.