Eine eigene Online-Community ist schnell gewollt und selten gepflegt: Die meisten Projekte scheitern nicht am Werkzeug, sondern daran, dass niemand Zeit hat, ein Forum zu betreuen. Bei infoboxed sendest du und deine Mitglieder machen mit: Sie sammeln Punkte, steigen in Stufen auf, sehen Inhalte, die sonst niemand sieht, und bringen Freunde mit. Die ersten 100 Mitglieder kosten nichts.
Kostenlos anmelden und Community eröffnen
Adresse eintragen, den Rest richten wir ein.
Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
Steht notiert. Sobald wir aufsperren, bekommst du Post; die Stufen richtest du danach in zehn Minuten ein.
Kein Chat, kein Forum: Mitglieder mit Stufen.
Wer eine Software für Foren, Gruppenräume oder Gruppenchats sucht, ist hier falsch. Bei infoboxed läuft die Kommunikation von dir zu deinen Mitgliedern, nicht quer durcheinander. Das klingt nach weniger und ist für die meisten Unternehmen genau richtig.
Niemand muss moderieren
Es gibt keine Beiträge von Mitgliedern, die geprüft, freigegeben oder gelöscht werden müssen. Damit fällt die Arbeit weg, die Community-Projekte normalerweise nach drei Monaten einschlafen lässt.
Live dabei statt nur gelesen
Termine nur für Mitglieder, ob Verkostung im Laden oder Live-Events online, laufen mit Anmeldung und Erinnerung in derselben Oberfläche.
Kein leerer Raum
Ein Forum mit zwölf Mitgliedern wirkt verlassen. Ein Mitgliederbereich, in dem regelmäßig etwas von dir kommt, wirkt lebendig, auch wenn er klein ist.
Keine Haftungsfragen
Wo Nutzer öffentlich schreiben, kommen Melde- und Löschpflichten dazu. Ohne Beiträge Dritter bleibt deine Community rechtlich unkompliziert.
Mitmachen trotzdem möglich
Umfragen, Gewinnspiele und Anmeldungen zu Terminen laufen innerhalb der Community. Deine Community-Mitglieder beteiligen sich, nur eben strukturiert.
DSGVO-konform und ohne Datenexport
Die Plattform läuft auf Servern in Europa, setzt keine Cookies und gibt die Adressen deiner Mitglieder nicht an dich weiter. Du musst sie also weder sichern noch löschen.
Dein Branding, deine Adresse
Logo, Farbe und Texte sind anpassbar, die Community liegt auf deiner eigenen Domain im Brand Hub und lässt sich effizient neben deinen Drops verwalten. Du hast volle Kontrolle, ohne eine eigene Plattform programmieren zu lassen.
Wofür eine Community sich lohnt
Messenger und Chats
Werkzeuge wie Discord oder Slack sind auf Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit gebaut: Räume, Messaging, Threads. Das trägt, wenn deine Mitglieder einander etwas zu sagen haben, etwa in Fachgruppen oder bei einem Spiele-Publikum. Für einen Betrieb mit Stammkunden entsteht dort meist ein stiller Chat, den trotzdem jemand beobachten muss.
Forensoftware und Enterprise-Plattformen
Klassische Forensoftware lässt sich selbst hosten, ist flexibel und anpassbar, verlangt aber Serverpflege, Updates und oft Kenntnisse in HTML und CSS. Am anderen Ende stehen Enterprise-Plattformen mit Wissensdatenbanken, Single Sign-on, eigener App und Reporting- und Analysefunktionen; sie sind leistungsstark und skalierbar, beginnen preislich aber dort, wo kleinere Budgets enden.
Was eine aktive Community ausmacht
Online-Communitys bringen Menschen zusammen, die sich sonst nicht vernetzen würden. Erfolgreiche Communities haben drei Dinge gemeinsam: einen klaren Grund dabei zu sein, einen festen Rhythmus und jemanden, der sich kümmert. Community-Management heißt bei kleinen Betrieben nicht Vollzeitstelle, sondern eine strukturierte halbe Stunde pro Woche. Ohne sie bleibt jede Plattform leer, egal wie leistungsstark sie ist.
Mitgliederbereich bei der eigenen Marke
Die dritte Art, zu der infoboxed gehört: eine zentrale Plattform, auf der die Marke sendet und Mitglieder teilnehmen. Mitgliederverwaltung, Mitgliedschaft mit Stufen, Umfragen, Termine und Vorteile sind integriert, die Erstellung dauert Minuten und braucht keine Programmierkenntnisse. Dafür gibt es keine Gruppenräume. Diese Art passt, wenn du Kunden binden willst, nicht wenn du ein Netzwerk zum Austausch aufbauen möchtest.
Deine Community, Schritt für Schritt.
Du brauchst keine eigene Seite dafür, keinen Entwickler und keine App im Store. Die Community liegt in deinem Brand Hub, also auf deiner eigenen Adresse.
- 01 · Einschalten
Community aktivieren
Ein Klick unter Kanäle, dazu eine Einlöse-PIN für dein Team. Drei Stufen liegen als Vorlage bereit, du benennst sie selbst.
- 02 · Füllen
Vorteile festlegen
Was bekommen Mitglieder? Ein Getränk aufs Haus, der Vorverkauf, ein Blick hinter die Kulissen. Punkte und Prämien trägst du in wenigen Minuten ein.
- 03 · Einladen
Erste Mitglieder holen
Knopf im Brand Hub, QR-Code am Tresen, Link in der Instagram-Bio. Jedes Mitglied hat außerdem einen eigenen Einladungslink für Freunde.
- 04 · Senden
Inhalte nur für Mitglieder
Jeder Drop bekommt eine Mindeststufe, dazu auf Wunsch eine Push-Nachricht. Fertig.
Wie die Punkte und Prämien im Detail funktionieren, steht auf der Seite zum Treueprogramm. Dort geht es ums Belohnen, hier um den Ort, an dem deine Mitglieder zu Hause sind.
Warum keine Facebook-Gruppe?
Die Gruppe ist schnell angelegt und kostet nichts. Die Rechnung kommt später: beim Reichweitenverlust, beim Wechsel der Plattform und in dem Moment, in dem du deine Mitglieder woanders erreichen möchtest.
| Gruppe bei Facebook | infoboxed | |
|---|---|---|
| Wer die Mitglieder hat | die Plattform | du, auf deiner eigenen Adresse |
| Wie viele deine Nachricht sehen | ein Bruchteil, je nach Algorithmus | alle, auf Wunsch zusätzlich per Push |
| Sichtbar für Google | nein | der öffentliche Teil deiner Seite schon |
| Treue sichtbar machen | nicht vorgesehen | Stufen, Punkte und Prämien, die du selbst festlegst |
| Inhalte nur für Treue | alles oder nichts | jeder Drop ab einer Stufe deiner Wahl |
| Mitglieder werben Mitglieder | Zufall | eigener Einladungslink, Punkte erst bei echtem Besuch |
| Was du auswerten kannst | Gruppeninfos | Zulauf je Quelle, aktive Mitglieder, Stufenverteilung, eingelöste Prämien |
| Wo deine Message sonst noch erscheint | nur in der Gruppe | zugleich auf Social, im Brand Hub, in der Bio und auf den Bildschirmen |
Ein Teil, nicht das ganze Haus.
Eine eigene Plattform lohnt sich erst, wenn Leute den Weg dorthin finden. Deshalb hängt die Community bei infoboxed an allem, was du ohnehin veröffentlichst.
Zuhause der Mitglieder
Der Beitritt steht auf deiner eigenen Seite, zusammen mit Messages, Terminen und Angeboten.
Social als Einladung
Der Hinweis auf die Community wird zum fertigen Beitrag, ohne dass du zweimal formulierst.
Profil-Link
Unter deinen Links steht der Beitritt dauerhaft, ohne dass du etwas austauschst.
Vor Ort
Der Bildschirm zeigt den QR-Code, während jemand wartet.
Digital SignageMeldung am Sperrbildschirm
Neue Inhalte für Mitglieder kommen als Benachrichtigung.
PushTermine
Abende nur für Mitglieder laufen mit Anmeldung, Warteliste und Ticket.
KI-Assistenten
Was deine Community bietet, steht öffentlich und wird in Antworten zitiert.
Empfehlungen von außen
Creator bringen über ihren eigenen Link Mitglieder mit, und du siehst, wer bleibt.

Was eine Community wirklich zusammenhält
Die erste Frage ist nicht die Software
Vor der Wahl der Plattform steht der Grund, warum jemand Mitglied werden sollte. Ein Rabatt allein reicht nicht, den gibt es überall. Es braucht etwas, das nur Mitglieder bekommen: früher Zugang zu Terminen, ein Blick hinter die Kulissen, ein Mitspracherecht bei der nächsten Sorte, eine Prämie, die man nicht kaufen kann. Wer diese Frage nicht beantworten kann, baut auch mit der besten Software eine leere Hülle.
Klein anfangen schlägt groß planen
Hundert Mitglieder, die regelmäßig kommen, sind mehr wert als tausend Karteileichen. Deshalb ist die Gratis-Stufe bei infoboxed auf 100 begrenzt: Sie reicht, um zu prüfen, ob dein Vorteil zieht, und zwingt dich nicht in ein Abo, bevor du es weißt. Erst wenn die ersten hundert aktiv sind, lohnt das Wachstum.
Forum, Chat oder Mitgliederbereich
Foren und Gruppenchats leben davon, dass Mitglieder miteinander reden. Das funktioniert in Fach- und Hobbygemeinschaften, selten bei einem Betrieb mit Stammkunden: Dort will niemand mit anderen Kunden diskutieren, sondern von dir etwas hören, das sich lohnt. Deshalb ist ein Mitgliederbereich mit klarer Sendrichtung für Unternehmen meist die ehrlichere Form, und sie kostet keine Moderationszeit.
Was ist mit Integration, CRM und E-Mail-Marketing?
Eine eigene Plattform steht selten allein. Bei infoboxed sind die wichtigsten Wege schon integriert: Dieselbe Message geht an die Community, auf Social, in den Newsroom und als Push hinaus, und die integrierten Kennzahlen zeigen, was davon wirkt. Eine Integration mit einem CRM oder klassischem E-Mail-Marketing gibt es nicht, und einen Export der Mailadressen auch nicht, weil sie bewusst in der Plattform bleiben. Was sich automatisieren lässt, ist die Veröffentlichung: einmal freigeben, überall erscheinen, statt alles manuell zu wiederholen.
Lässt sich eine Community monetarisieren?
Direkte Monetarisierung über Mitgliedsbeiträge oder Zahlung je Tarif gibt es hier nicht: Es gibt keine Bezahlschranke und kein Ticketing innerhalb der Community. Geld verdienst du indirekt, über Mitglieder, die öfter kommen und mehr kaufen. Wer Beiträge einziehen oder Kurse verkaufen will, braucht eine andere Plattform; wer Stammkunden halten will, fährt mit dem einfacheren Weg besser.
Wie viel Setup ist nötig, und geht das mobil?
Das Setup besteht aus drei Entscheidungen: Wie heißen die anpassbaren Stufen, was bringt Punkte, welche Prämien gibt es. Danach ist die Community offen. Deine Mitglieder nutzen sie im Browser auf iOS und Android; wer mag, legt sie als eigene App auf den Startbildschirm, ganz ohne App Builder und ohne Eintrag im Store. Für dich läuft die Verwaltung in derselben Oberfläche wie deine Drops, also ohne zweites Tool und ohne manuelle Listen.
Was du messen solltest
Drei Zahlen genügen am Anfang: Wie viele Mitglieder kommen pro Woche dazu und über welchen Weg, wie viele davon zwei Monate später noch mitmachen, und wie viele Prämien werden tatsächlich eingelöst. Bleibt die dritte Zahl bei null, lohnt sich das Eintauschen zu wenig oder dauert zu lang. Alle drei stehen in deiner Mitgliederübersicht.
Wo infoboxed aufhört
Es gibt keine Gruppenräume, keine Direktnachrichten zwischen Mitgliedern, keine Kursmodule und kein Mitgliederverzeichnis. Wer eine Lernplattform oder ein Netzwerk zum Austausch braucht, ist bei spezialisierten Anbietern besser aufgehoben. Hier geht es um Kunden, die wiederkommen sollen, und um Inhalte, die sie sonst nirgends bekommen.
Häufig gestellte Fragen zur Community-Plattform.
Was kostet die Community-Plattform?
Bis 100 Mitglieder ist sie komplett kostenlos. Stufen, Punkte, Prämien, exklusive Inhalte und der Einladungslink sind enthalten. Wer mehr Mitglieder hat, wechselt auf Pro für 29 Euro im Monat; dann gibt es keine Obergrenze.
Gibt es ein Forum oder einen Chat?
Nein, und das ist Absicht. Deine Mitglieder diskutieren nicht untereinander, sie bekommen Inhalte, Termine und Vorteile von dir und machen bei Abstimmungen mit. Damit entfällt die Moderationsarbeit, an der die meisten Community-Projekte scheitern.
Brauchen meine Mitglieder eine App?
Nein, es braucht keine mobile App aus dem Store. Die Community liegt auf deiner eigenen Adresse im Browser. Wer will, legt sie auf den Startbildschirm und bekommt Benachrichtigungen wie von einer App.
Wie kommen die ersten Mitglieder hinein?
Über den Knopf in deinem Brand Hub, einen QR-Code vor Ort, deine Link-in-Bio-Seite oder den Einladungslink bestehender Mitglieder. Ein Konto entsteht mit einer Mailadresse, ohne Passwort.
Was unterscheidet das von einer Facebook-Gruppe?
Die Mitglieder gehören dir, nicht einer Plattform, und du erreichst alle statt der paar Prozent, die der Algorithmus auswählt. Dazu kommen Stufen, Prämien und Inhalte, die nur ab einer Stufe sichtbar sind.
Sehe ich die E-Mail-Adressen meiner Mitglieder?
Nein. Du siehst Vorname, Stufe, Punkte und woher jemand kam. Die Adressen bleiben in der Plattform, damit du sie nicht schützen und nicht löschen musst.
Kann ich Inhalte nur für Mitglieder veröffentlichen?
Ja. Jeder Drop bekommt eine Mindeststufe, und wer sie nicht erreicht, sieht den Inhalt nirgends, auch nicht im öffentlichen Teil deiner Seite.
Was passiert, wenn meine Community wächst?
Ab 100 Mitgliedern brauchst du Pro. Bestehende Mitglieder bleiben in jedem Fall erhalten, auch wenn du später wieder auf die Gratis-Stufe wechselst; es kommen dann nur keine neuen dazu.
Hundert Stammkunden sind eine Community.
Sie müssen nur merken, dass sie dazugehören. Konto anlegen, unter Kanäle die Community einschalten, Stufen benennen, fertig.
Passt dazu: Treueprogramm, Push-Benachrichtigungen und Gewinnspiel-Ideen.
