infoboxed Kostenlos starten

Infoboxed · Features · Push-Benachrichtigungen

Push-Benach­richtigungen für deine Website.

Ein Klick auf die Glocke, und deine nächste Message landet auf dem Sperrbildschirm deiner Besucher: am Desktop wie am Handy, ohne E-Mail-Adresse, ohne Service Worker und ohne Entwickler.

Deine Besucher kommen einmal, lesen und gehen wieder. Mit einem Klick auf die Glocke erlauben sie dir, sie erneut anzusprechen. Die Glocke steckt schon in der Zeile Code für deine Website-Widgets; im Push-Baukasten der App holst du dir außerdem einen Knopf, eine Abo-Karte, eine Leiste oben oder einen Hinweis beim Verlassen der Seite. Beim Abo wählen deine Fans, worüber sie hören wollen: Angebote, Events, Jobs oder News.

SperrbildschirmDesktop und Handyohne E-Mail-Adresseohne CookiesThemen zum Abonnieren100 Abos gratis

Kostenlos anmelden und Glocke einschalten

Trag deine Adresse ein, dann richten wir deinen Zugang ein.

Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.

Angekommen. Gleich geht es in der App weiter; die Glocke steht danach in wenigen Minuten auf deiner Seite.

In vier Schritten

Web-Push-Nachrichten verschicken, ab der ersten Zeile Code.

Es gibt nichts zu programmieren und nichts hochzuladen. Wer seine Website selbst pflegt, ist in zehn Minuten fertig.

  1. 01 · Einbauen

    Eine Zeile in deine Seite

    Das Skript für die Website-Widgets kommt in den Footer deiner Seite, in WordPress genügt ein Snippet-Feld oder das Theme. Es bringt die Glocke gleich mit, ein eigenes Tool brauchst du nicht.

  2. 02 · Erlauben

    Besucher tippt auf die Glocke

    Ein kleines Pop-up öffnet sich, der Browser fragt nach der Erlaubnis, fertig. Dieses Opt-in ist alles: kein Konto, kein Formular, keine Adresse.

  3. 03 · Freigeben

    Du veröffentlichst einen Drop

    Beim Freigeben wählst du, ob die Message als Push-Benachrichtigung rausgeht. Titel und Text sind schon geschrieben, den Versand übernimmt infoboxed.

  4. 04 · Auswerten

    Du siehst, was ankommt

    Abonnenten, zugestellte Mitteilungen und Klickraten stehen in deinen Zahlen, je Drop und über die Zeit.

Warum über den Brand Hub

Push, das jeden Relaunch übersteht.

Üblicherweise legt ein Push-Dienst einen Service Worker auf deine Website. Bei infoboxed liegt er auf deiner eigenen Brand-Hub-Adresse. Das klingt nach einem Detail und entscheidet doch über Sicherheit, Aufwand und darüber, was beim nächsten Relaunch passiert.

  • Der Relaunch kostet dich keine Abonnenten

    Eine Push-Erlaubnis hängt fest an der Adresse, auf der sie erteilt wurde. Wer die Domain wechselt oder das System tauscht, fängt bei null an. Deine Brand-Hub-Adresse bleibt, egal was mit der Website passiert.

    Zum Brand Hub
  • Kein fremder Code in deiner Seite

    Ein Service Worker darf jede Anfrage deiner Website mitlesen und verändern. Bei infoboxed liegt er nicht bei dir. Was auf deiner Seite läuft, ist ein kleines Skript in einem abgeschotteten Bereich.

  • Keine Gerätedaten in deiner Verantwortung

    Jedes Abo besteht aus einem Endpunkt und zwei Schlüsseln, also personenbezogenen Daten. Sie liegen bei infoboxed. Was du nicht speicherst, musst du nicht schützen und nicht löschen.

  • Kein Streit mit Consent-Tool und Cache

    Push braucht keine Cookies und keinen Eintrag im Banner. Caching-Plugins, die sonst gern den Service Worker überschreiben, bleiben außen vor.

  • Ein Abo für alles

    Deine Fans bekommen Messages, Termine, Aktionen und Inhalte für Mitglieder über denselben Kanal und melden sich an einer Stelle wieder ab.

  • Auch ohne Website

    Die Glocke funktioniert aus der Instagram-Bio, vom QR-Code am Tresen und vom Bildschirm im Laden. Wer keine eigene Seite hat, verliert nichts.

    Link in Bio
WordPress, Shopify, Wix

Push-Benachrichtigungen in jedem System.

Die Glocke hängt an einer einzigen Skriptzeile. In WordPress fügst du sie mit einem Snippet-Plugin oder im Theme unter dem Footer ein, in Shopify im Abschnitt für zusätzliche Skripte, in Wix oder Jimdo im Feld für eigenen Code. Danach erscheint sie auf jeder Unterseite, von der Startseite bis zur Produktseite.

Kostenlos starten
Browser und Geräte

Welche Browser Web-Push unterstützen.

Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge und Opera zeigen Push-Mitteilungen am Desktop und auf Android-Geräten. Safari macht auf dem Mac mit, auf dem iPhone seit iOS 16.4, wenn die Seite als App auf dem Home-Bildschirm liegt. Überall gilt: Der Besucher erlaubt es, und er kann es jederzeit wieder abschalten.

Zu den Fragen
Und dann?

Dieselbe Message, nicht nur als Push.

Eine Benachrichtigung allein ist ein Kanal. Bei infoboxed entsteht sie als Nebenprodukt deiner Message, die zugleich überall sonst erscheint.

  • Social-Kanäle

    Derselbe Anlass wird zum Beitrag für Instagram und LinkedIn, fertig getextet und im passenden Format.

    Content-Recycling
  • Dieselbe Zeile Code

    Das Skript, das die Glocke bringt, zeigt deine Messages auch als antippbare Stories auf deiner Seite.

    Website-Widgets
  • Deine eigene Adresse

    Dort landen die Leute, wenn sie auf die Benachrichtigung tippen: bei dir, nicht auf einer fremden Plattform.

    Brand Hub
  • Im Laden

    Wer vor Ort ist, scannt den QR-Code und abonniert, bevor er wieder draußen ist.

    Digital Signage
  • KI-Assistenten

    Dieselben Angaben beantworten Fragen in KI-Antworten, mit Quelle auf deine Seite.

  • Dein Team als Verstärker

    Mitarbeitende schicken dieselbe Message an ihre Netzwerke, per fertigem Link, ganz ohne Zugang.

Web-Push als Kommunikationskanal zu deiner Zielgruppe

Web Push Notifications, Push-Nachrichten, Push-Mitteilungen: was gemeint ist

Die Begriffe meinen dasselbe. Ob jemand von Web Push Notifications, Push-Nachrichten oder schlicht von Benachrichtigungen spricht: Gemeint ist immer eine kurze Meldung, die ein Browser anzeigt, nachdem der Besucher sie erlaubt hat. Wir schreiben hier Web-Push-Benachrichtigungen, weil das die gebräuchliche deutsche Schreibweise ist.

Wie Web-Push technisch funktioniert

Der Browser des Besuchers meldet sich über die Push API bei einem Dienst seines Herstellers an, etwa bei Google oder Apple, und gibt dir dafür einen Endpunkt und zwei Schlüssel. Willst du Benachrichtigungen senden, schickst du die Mitteilung verschlüsselt an diesen Endpunkt, den Rest erledigen diese Push Services. Du erfährst dabei nie, wer dahintersteckt: kein Name, keine Adresse, keine Telefonnummer. Genau deshalb sind Web-Push-Mitteilungen der einzige Kanal, der ohne Daten des Empfängers auskommt, auch wenn technisch immer Dienste von Drittanbietern beteiligt sind.

Warum die Adresse so wichtig ist

Die Erlaubnis gilt immer nur für die Adresse, auf der sie erteilt wurde, inklusive Subdomain. Deshalb verlieren Unternehmen beim Umzug von einer Domain auf eine andere regelmäßig ihre gesamte Liste, ohne es vorher zu wissen. Wer das vermeiden will, sammelt Abos auf einer Adresse, die bleibt. Bei infoboxed ist das deine eigene Brand-Hub-Adresse, die auch dann weiterläuft, wenn deine Website gerade umgebaut wird.

Was Web-Push-Benachrichtigungen bringen

Die Klickraten liegen deutlich über denen eines Newsletters, weil die Mitteilung auf dem Sperrbildschirm landet und nicht in einem Postfach mit hundert anderen. Dafür ist die Aufmerksamkeit kurz: Entweder der Klick kommt in den ersten Minuten oder gar nicht. Rechne also nicht mit einer Conversion-Rate wie bei einer durchgeplanten Kampagne, sondern mit zusätzlichem Traffic auf genau die Seite, die du verlinkst. Für Kundenbindung taugt der Kanal besonders dann, wenn die Nachricht einen Anlass hat, den deine Zielgruppe ohnehin erwartet.

Was mit anderen Marketing-Kanälen zusammenspielt

Push ersetzt keinen Newsletter und keine Kampagne, es schließt die Lücke dazwischen. Wer noch keine Adresse hinterlassen hat, bleibt sonst unerreichbar; per Push kannst du genau diese Besucher erneut ansprechen und sie später über den Brand Hub zu Mitgliedern machen. Für Betriebe, die Leads generieren wollen, ist das oft der einzige Kanal ohne Formular.

Wie oft senden, ohne zu nerven

Push ist der direkteste Kanal, den es gibt, und damit der empfindlichste. Eine Nachricht am Tag ist die Obergrenze, eine pro Woche reicht meistens. Entscheidend ist der Anlass: Etwas ist neu, etwas läuft ab, etwas ist nur für kurze Zeit zu haben. Wer stattdessen Grüße verschickt, bekommt keine Beschwerde, sondern Stille, weil Browser die Erlaubnis still entziehen, sobald niemand mehr tippt.

Web und mobile: was auf dem iPhone anders ist

Apple erlaubt Web-Push-Notifications seit iOS 16.4, aber nur wenn die Seite als App auf dem Home-Bildschirm liegt. Der Abo-Dialog erkennt das Smartphone oder Tablet und erklärt in zwei Sätzen, wie es geht. Auf einem Android-Gerät, unter Windows und am Mac funktioniert Browser-Push direkt, ohne Umweg über Apps.

Was infoboxed nicht macht

Es gibt keine Segmente nach Verhalten, keine automatisierte Kampagnenstrecke mit personalisierten Push-Nachrichten und keine Mitteilung, die nur an Besucher einer bestimmten Unterseite geht. Wer so etwas braucht, ist bei einem spezialisierten Push-Dienst besser aufgehoben. Hier geht es darum, dass deine Message auch den erreicht, der gerade nicht auf deiner Seite ist, ohne dass du dafür ein weiteres Werkzeug pflegst.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Web-Push-Benachrichtigungen

Was sind Push-Benachrichtigungen auf einer Website?

Kurze Nachrichten, die im Browser erscheinen, auch wenn die Seite gerade geschlossen ist. Der Besucher erlaubt sie einmal mit einem Klick, danach kannst du ihn erreichen, ohne seine E-Mail-Adresse zu kennen.

Brauche ich dafür einen Entwickler?

Nein. Du setzt eine Zeile Code auf deine Website, die auch die Website-Stories zeigt. Der Knopf für Benachrichtigungen ist darin enthalten, ein Service Worker auf deiner Domain ist nicht nötig.

Funktioniert Push auf dem iPhone?

Ja, seit iOS 16.4, allerdings nur wenn die Seite als App auf dem Home-Bildschirm liegt. Der Abo-Dialog erklärt das in zwei Sätzen, sobald jemand mit dem iPhone darauf tippt.

Was passiert mit meinen Abonnenten, wenn ich die Website neu baue?

Nichts, sie bleiben. Eine Push-Erlaubnis hängt an der Adresse, auf der sie erteilt wurde. Bei infoboxed ist das deine Brand-Hub-Adresse, nicht deine Website, und die bleibt bei jedem Relaunch gleich.

Brauche ich eine Einwilligung oder ein Cookie-Banner?

Push setzt keine Cookies. Die Einwilligung holt der Browser selbst ein, mit seinem eigenen Dialog. Die Daten des Abos liegen bei infoboxed, nicht in deiner Website.

Wie oft darf ich senden?

Höchstens eine Nachricht am Tag versenden, und nur wenn du einen Drop veröffentlichst. Diese Grenze ist eingebaut: Wer zu oft sendet, verliert die Erlaubnis schneller, als er neue Abos bekommt.

Sehe ich, wer meine Benachrichtigungen abonniert hat?

Du siehst die Zahl der Abonnenten, keine Namen und keine Adressen. Ein Push-Abo enthält technisch keine Identität, sondern nur einen Endpunkt des Browsers.

Was kostet das?

Push ist in der kostenlosen Stufe enthalten, wie der Brand Hub und die Website-Stories, für bis zu 100 Abonnenten. Mit Pro sind es beliebig viele. Es gibt keine Staffel nach Abonnenten oder gesendeten Nachrichten.

Deine Besucher sind schon da. Hol sie wieder.

Eine Zeile Code, ein Knopf, und aus einmaligen Besuchern werden Leute, die von deiner nächsten Message erfahren. Konto anlegen, unter Kanäle die Benachrichtigungen einschalten, fertig.

Kostenlos starten

Passt dazu: Treueprogramm, Link in Bio und Digital Signage im Laden.