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Infoboxed · Starterbox · KI für Social Media Posts

KI für Social Media Posts, kostenlos und mit deinen Fakten.

Du trägst eine Message einmal ein, und erhältst einen Instagram-Post mit Hashtags, einen LinkedIn-Beitrag und einen Text für die Story auf deiner Website. Fakten denkt sie sich nicht aus; was offen ist, klärt sie mit einer Rückfrage. Das Bild wird je Kanal zugeschnitten. Posten tust du selbst in der Instagram- oder LinkedIn-App: Text kopieren, Bild herunterladen, fertig.

Die Anleitung unten ist kostenlos und ohne Anmeldung, mit Vorlage, Beispiel und den häufigsten Fehlern. Wer es schneller will: infoboxed macht aus ein paar Stichworten den fertigen Text und bringt ihn in alle Kanäle.

Stärken und GrenzenWerkzeugePrompt-VorlageBeispielKanäleEhrlichkeit

Kostenlos anmelden und Posts schreiben lassen

Für den ersten Post reichen später ein Foto und ein paar Zeilen zu deinem Anlass.

Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.

Gleich geht es in der App weiter. Dort werden aus deinem nächsten Anlass drei fertige Texte: Feed, Netzwerk und Website.

Texte je Kanal

Ein Anlass rein. Drei passende Posts raus.

Ein Chatbot kennt deinen Betrieb nicht und rät gern. Infoboxed arbeitet nur mit deinen Einträgen.

  • Instagram, LinkedIn, Website-Story

    Kurz mit Hashtags für Instagram, sachlicher für LinkedIn, knapp für die Website-Story. Das Bild passt jeweils ins Format.

Mehr als Social Media

Dieselbe Message erreicht noch mehr Menschen.

Aus demselben Eintrag entstehen auch Texte für Presse, Team und Bewerber; den Überblick gibt die Startseite.

  • Auch Redaktionen erfahren davon

    Bei größeren Anlässen liegt neben den Posts eine Pressemitteilung samt Anschreiben bereit. Wie du sie verbreitest, steht unter Pressemitteilung veröffentlichen.

Ratgeber

Social Media Posts mit KI: so werden sie gut.

Was KI leistet, welche Werkzeuge es gibt, wie ein brauchbarer Prompt aussieht und was du vor dem Posten prüfst.

Stärken und Grenzen

Was KI bei Posts gut kann und was nicht.

Ein Sprachmodell ist ein schneller Texter ohne Ortskenntnis: Es weiß nichts über deinen Laden, das du ihm nicht sagst.

  • Wo KI dir Zeit spart

    Aus Stichworten lesbaren Text machen, mehrere Einstiege anbieten, kürzer oder förmlicher umschreiben, Hashtags vorschlagen.

  • Wo sie danebengreift

    Fehlen Fakten, füllt sie die Lücke mit Plausiblem: ein falscher Öffnungstag, „regionale Zutaten“, die du nie erwähnt hast. Dazu kommen Floskeln aus tausend anderen Posts.

  • Was nur du liefern kannst

    Den Anlass, genaue Daten, ein echtes Foto und den Satz, den nur jemand aus dem Betrieb sagen würde.

  • Was danach zählt

    Vor dem Posten liest ein Mensch gegen; die Verantwortung bleibt bei dir.

Werkzeuge

Welche KI für Social Media Posts? Vier Arten im Überblick.

Keine Produktwertung, sondern Gattungen. Jede löst ein anderes Problem.

  1. 01

    Allgemeine Chatbots

    Schreiben, was du beschreibst. Die Qualität hängt am Prompt; Fakten und Tonfall lieferst du jedes Mal mit.

  2. 02

    Design-Tools mit KI

    Stark bei Bildern und Layouts. Der Text ist oft Nebensache und eher allgemein.

  3. 03

    Social-Media-Suiten

    Planen und veröffentlichen über verbundene Konten, oft mit KI-Assistent. Lohnen sich bei vielen Kanälen.

  4. 04

    Infoboxed

    Schreibt aus einer Message Fassungen für Kunden, Presse, Bewerber und Team. Gepostet wird von dir in der App.

Viele dieser Werkzeuge haben einen Gratis-Einstieg mit Grenzen. Was enthalten ist, ändert sich und steht beim Anbieter.

Prompt-Vorlage

Prompt für einen Instagram-Post zum Kopieren.

Je genauer die Anweisung, desto weniger Nacharbeit. Ergänze die hervorgehobenen Lücken und kopier den Auftrag in einen Chatbot; für LinkedIn tauschst du Kanal und Ton.

Rolle

Du schreibst Social-Media-Texte für Name des Betriebs, Branche in Ort.

Aufgabe

Schreib einen Instagram-Post oder LinkedIn-Beitrag über den Anlass in einem Satz.

Fakten, nur diese verwenden

Datum und Uhrzeit · Ort oder Adresse · Preis oder Vorteil · Namen, die genannt werden dürfen

Für wen

Stammgäste, Nachbarn, Geschäftskunden, Bewerber

Ton

du oder Sie, locker, sachlich oder herzlich. So klingen wir sonst: „ein Satz aus einem früheren Post“

Aufforderung am Ende

reservieren, vorbeikommen, Code an der Kasse nennen

Regeln

Erfinde keine Zahlen, Auszeichnungen oder Zitate. Fehlt eine Angabe, frag nach. Kein Begrüßungssatz am Anfang. Höchstens Anzahl Emojis, am Ende Anzahl passende Hashtags. Gib mir zwei Varianten.

Beispiel

Vorher und nachher: ein Café im Herbst.

Café Holler in Linz bietet ab sofort sonntags ein Herbstfrühstück an. Café, Inhaberin und Preis sind erfunden.

  • Vorher: ein Satz als Prompt

    „Schreib einen Instagram-Post für mein Café, wir haben jetzt Herbstfrühstück.“ Ergebnis: „Der Herbst ist da! Genieße unser Frühstück mit regionalen Bio-Zutaten, jeden Tag für dich!“ Klingt nett, stimmt aber nicht: Es gibt das Frühstück nur sonntags, von Bio war nie die Rede.

  • Nachher: Prompt mit Fakten

    Mit der Vorlage nennt die Inhaberin Tag, Uhrzeit, Preis, Gerichte und Reservierungsweg. Die KI fragt nach einem Kinderpreis. Antwort: gibt es nicht.

Instagram-Post · Entwurf nach dem Gegenlesen

Sonntags gibt es jetzt Herbst­frühstück

Kürbisaufstrich, warmer Apfelstrudel und Haferbrei mit Zwetschken: Ab diesem Sonntag steht bei uns von 9 bis 12 Uhr das Herbstfrühstück auf dem Tisch, für 16,50 Euro pro Person, Kaffee inklusive.

Die Plätze sind begrenzt, reservier am besten bis Samstagmittag unter 0732 000 000. Wir freuen uns auf dich! Lisa und das Holler-Team

#linz #frühstücklinz #herbstfrühstück #sonntagsfrühstück #cafeholler

Kanäle

Instagram, LinkedIn, Story: wo die Unterschiede liegen.

Derselbe Text überall ergibt mittelmäßige Posts. Jedes Format wird anders gelesen.

Instagram-PostLinkedIn-BeitragStory
Was zuerst wirktdas Bild, dann die erste Zeiledie ersten zwei Zeilen vor „mehr anzeigen“ein Bild mit wenigen Worten
Tonfallpersönlich, oft lockersachlicher, gern mit Einordnungknapp und direkt
Hashtagseinige passende, auch mit Ortwenige oder keinekaum nötig
Linkim Text nicht anklickbar, daher Verweis auf die Bioim Beitrag möglichje nach Format direkt verlinkt

Wann welcher Kanal dran ist, legst du am besten in einem Redaktionsplan fest. Für persönliche Beiträge aus dem Team lohnt der Blick auf Corporate Influencer.

Ehrlichkeit

Kennzeichnung, Bildrechte und erfundene Fakten.

Ein allgemeiner Überblick für Deutschland und Österreich, ausdrücklich keine Rechtsberatung. Regeln und Gesetze ändern sich; bei konkreten Fragen weiß eine Fachanwältin mehr.

  • Keine erfundenen Tatsachen. Preise, Öffnungszeiten, Auszeichnungen und Herkunftsangaben müssen stimmen. Irreführende Werbung bleibt irreführend, auch wenn eine KI sie formuliert hat.
  • Keine ausgedachten Kundenstimmen. Ein Zitat einer zufriedenen Kundin, das es nie gab, hat in einem Post nichts verloren.
  • Bildrechte klären. Fremde Fotos brauchen eine Erlaubnis, abgebildete Personen in der Regel ihre Einwilligung. Bei KI-Bildern gelten zusätzlich die Nutzungsbedingungen des Werkzeugs.
  • Täuschend echte KI-Bilder offenlegen. Netzwerke wie Instagram haben eigene Regeln zur Kennzeichnung, und die KI-Verordnung der EU sieht Transparenzpflichten für bestimmte künstlich erzeugte Inhalte vor.
Prüfliste

Sechs Fragen vor dem Veröffent­lichen.

Zwei Minuten Gegenlesen sparen Korrekturen in den Kommentaren.

  • Stimmt jede Angabe?Datum, Uhrzeit, Preis, Adresse
  • Steht etwas Neues drin?Satz, den die KI ergänzt hat, streichen
  • Klingt es nach uns?laut vorlesen hilft
  • Ist klar, was zu tun ist?reservieren, vorbeikommen, Code nennen
  • Passt das Bild?Format, Rechte, Einwilligung
  • Funktioniert der Link?einmal am Handy antippen
Fehler

Woran man lieblose KI-Posts erkennt

  • Ungeprüft übernommen

    Der Entwurf landet eins zu eins im Feed, samt Angebot, das es nicht gibt. Spätestens an der Theke fällt es auf.

  • Überall derselbe Text

    Hashtag-Wolken auf LinkedIn, „Hey ihr Lieben“ an Geschäftskunden: Ein Text für alle passt zu keinem.

  • Floskeln statt Anlass

    „Wir freuen uns, euch mitteilen zu dürfen“ verschenkt die erste Zeile. Beginne mit dem, was neu ist.

  • Kein echtes Foto

    Ein generiertes Bild vom perfekten Frühstück wirkt austauschbar, ein Handyfoto vom echten Tisch nicht.

Prompt, Caption, Hashtag

Prompt: die Anweisung an die KI. Caption: der Text unter einem Instagram-Post. Hashtag: ein Schlagwort mit Rautezeichen, über das Beiträge auffindbar werden.

Fragen

Häufige Fragen zu KI für Social Media Posts

Welche KI für Social Media Posts?

Das hängt vom Bedarf ab. Chatbots schreiben nach deiner Anweisung, Design-Tools helfen bei Bildern, Social-Media-Suiten planen und veröffentlichen. Aus einer einzigen Notiz macht infoboxed drei getrennte Texte, einen pro Kanal, und hält sich dabei an deine Fakten.

Kann ChatGPT Instagram Posts erstellen?

Ja, ChatGPT schreibt Captions und Hashtags. Die Qualität hängt am Prompt: Nenne Anlass, Fakten, Ton und Zielgruppe und verbiete erfundene Details. Posten musst du selbst.

Welche KI ist wirklich kostenlos?

Viele KI-Werkzeuge haben eine Gratis-Stufe, meist mit Grenzen bei Anfragen oder Funktionen. Die Bedingungen ändern sich, daher lohnt ein Blick zum Anbieter. Infoboxed startest du kostenlos.

Wie kann ich mit KI kostenlos Instagram Posts erstellen?

Füll die Prompt-Vorlage auf dieser Seite mit deinen Fakten und gib sie in einen kostenlosen Chatbot. Lies gegen, ergänze ein echtes Foto und poste in der App. Mit infoboxed bekommst du Text und zugeschnittenes Bild zusammen.

Gibt es eine kostenlose Instagram-Post-Vorlage?

Eine einfache Struktur reicht: erste Zeile mit dem Anlass, zwei Sätze mit Fakten, eine klare Aufforderung, dann einige Hashtags. Die Prompt-Vorlage oben baut genau das ein.

Veröffentlicht infoboxed automatisch auf Instagram oder LinkedIn?

Nein. Infoboxed schreibt die Texte und schneidet das Bild zu. Du kopierst den Text, lädst das Bild herunter und postest selbst in der Instagram- oder LinkedIn-App. Einen Planer mit automatischer Veröffentlichung bietet infoboxed nicht.

Muss ich Posts kennzeichnen, die mit KI geschrieben wurden?

Für einen selbst geprüften Text meist nicht. Anders kann es bei täuschend echten KI-Bildern oder Videos sein: Netzwerke haben eigene Regeln, und die EU sieht Transparenzpflichten vor. Das ist ein allgemeiner Hinweis, keine Rechtsberatung.

Merkt man, dass ein Post von einer KI stammt?

Oft, an Floskeln, Ausrufezeichen und austauschbaren Sätzen. Mit konkreten Fakten, einem eigenen Satz und einem echten Foto liest sich der Post wie von dir.

Leonhard Pleschberger

Über den Autor

Leonhard Pleschberger ist CEO von Einfachmarketing, dem Unternehmen hinter infoboxed. Er bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing mit: bei Microsoft, als Head of Digital einer internationalen Werbeagentur, als Head of Marketing bei refurbed und als Country Manager Austria bei Fiverr.

Zuletzt aktualisiert am · LinkedIn

Die Vorlage ist der Anfang. Der Rest geht schneller.

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