Infoboxed · Starterbox · Stellenanzeige kostenlos schalten
Stellenanzeige kostenlos schalten: Wege, die wirklich nichts kosten.
Staatliche Jobbörsen, die eigene Karriereseite, dein Team und deine Kanäle bringen Bewerbungen, ohne dass eine Rechnung kommt. Infoboxed gibt jeder Stelle eine feste Adresse im Brand Hub, vorbereitet für die Google-Jobsuche, und liefert dir den Text, den du in jede Börse einfügst.
Die Anleitung unten ist kostenlos und ohne Anmeldung, mit Vorlage, Beispiel und den häufigsten Fehlern. Wer es schneller will: infoboxed macht aus ein paar Stichworten den fertigen Text und bringt ihn in alle Kanäle.
Kostenlos anmelden und Stelle verbreiten
Eine Anzeige, viele Orte: Trag deine E-Mail ein und verteil die nächste Stelle ohne Werbebudget.
Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
Danke für dein Interesse. Sobald du loslegen kannst, bekommst du Post von uns. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Gratis-Wege weiter unten.
Einmal eintragen, an vielen Orten gefunden werden.
Das Geld steckt selten im Text, sondern im Verteilen. Genau diesen Teil nimmt dir infoboxed ab.
Eine Adresse pro Stelle
Die Anzeige bekommt im Brand Hub eine eigene Seite mit Google-Jobs-Daten. Diesen Link setzt du überall ein, wo du die Stelle erwähnst.
Wer Stellen teilt, hat auch sonst etwas zu sagen.
Neuer Termin, neues Angebot, neue Kollegin: Alles läuft über denselben Drop. Alle Funktionen im Überblick findest du auf der Startseite.
Story-Kreise für die Website
Neue Drops zeigen sich als kleine Kreise am Rand deiner Website, wie Stories in einer App. Besucher tippen darauf und sehen sofort, was gerade los ist.
Stellen ausschreiben ohne Anzeigenbudget.
Welche Gratis-Wege es gibt, was „kostenlos“ bei großen Portalen bedeutet und wie eine Anzeige ohne Mehraufwand an viele Orte kommt.
Sieben Wege, eine Stelle kostenlos zu veröffentlichen.
Kein Weg allein füllt jede Stelle. Zusammen erreichen sie aktive Jobsuchende und Menschen, die gar nicht suchen.
- 01
Staatliche Jobbörse
In Deutschland die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, in Österreich die Jobplattform des AMS. Beide nehmen Angebote von Arbeitgebern ohne Gebühr an.
- 02
Große Jobportale
Einige bieten eine einfache Grundanzeige gratis an und verkaufen zusätzlich Sichtbarkeit. Die Grenze zwischen beidem ziehen sie selbst.
- 03
Business-Netzwerke
Ein Beitrag über dein Profil und das deiner Kollegen erreicht auch Fachleute, die nur mitlesen.
- 04
Regionale und Branchenbörsen
Gastro, Pflege, Handwerk oder eine Stadt: Kleinere Börsen haben weniger Besucher, dafür passendere.
- 05
Eigene Karriereseite
Eine Seite pro Stelle auf deiner Website, ausgezeichnet mit strukturierten Daten, kann in der Google-Jobsuche auftauchen.
- 06
Social Media und Team
Ein Foto aus dem Betrieb und ein Satz der Kollegin wirken oft stärker als jede Anzeige.
- 07
Schulen, Hochschulen, Vereine, Aushang
Für Lehrstellen und Aushilfen: Karriereberatung, Schwarzes Brett, Sportverein oder ein Zettel an der eigenen Tür.
„Kostenlos“ heißt hier: keine Gebühr für die Veröffentlichung. Zeit brauchst du trotzdem.
Indeed, LinkedIn, XING: was „gratis“ dort bedeutet.
Diese drei Namen fallen bei Gratis-Anzeigen fast immer. Was sie anbieten, legen sie selbst fest.
Indeed
Indeed bietet nach eigenen Angaben eine kostenlose Variante mit Einschränkungen an; mehr Sichtbarkeit kostet Geld. Die Bedingungen ändern sich, also prüf sie vor dem Schalten direkt auf der Seite für Arbeitgeber.
LinkedIn
Auch LinkedIn nennt eine kostenlose Möglichkeit, Jobs zu veröffentlichen, eingeschränkt gegenüber den bezahlten Optionen. Daneben kannst du die Stelle als normalen Beitrag teilen.
XING
XING hat nach eigenen Angaben ebenfalls Varianten ohne Kosten, mit eingeschränktem Umfang. Welche Form gerade gilt, steht in den aktuellen Bedingungen.
Andere Portale
Viele Jobbörsen, auch bekannte wie Stellenanzeigen.de, arbeiten überwiegend mit bezahlten Anzeigen. Ob es eine Gratis-Stufe gibt, steht in den Bedingungen auf der Seite des jeweiligen Portals.
Preise und Kontingente nennen wir bewusst nicht, weil sie sich zu oft ändern.
Kostenlose Wege nebeneinander.
Eine grobe Einordnung. Wie gut ein Weg wirkt, hängt von Beruf und Region ab.
| Weg | Reichweite | Aufwand | Kosten | Dauer |
|---|---|---|---|---|
| Staatliche Jobbörse | breit, aktiv Suchende | Konto anlegen, Formular | keine | laut Regeln der Börse |
| Großes Portal, Gratis-Variante | hoch, aber begrenzt sichtbar | Konto, Formular | keine, Extras kosten | laut Portal |
| Business-Netzwerk | dein Netzwerk und das deines Teams | Beitrag schreiben | keine | wenige Tage im Feed |
| Regional- oder Branchenbörse | klein, aber treffsicher | passende Börse finden | unterschiedlich | laut Börse |
| Karriereseite mit Google-Daten | Google-Jobsuche möglich, ohne Garantie | einmal technisch einrichten | keine | bis du sie entfernst |
| Team und Social Media | Menschen, die gar nicht suchen | Text und Bild bereitstellen | keine | wenige Tage pro Beitrag |
| Infoboxed | Brand Hub, Google-Daten, Social, Team | Stelle einmal eintragen | kostenlos starten | bis du sie beendest |
Einmal schreiben, mehrfach verteilen.
Zeit kostet nicht das Schalten, sondern das Umformulieren für jede Plattform. Mit dieser Reihenfolge schreibst du nur einmal.
Eine Fassung als Quelle
Schreib die Anzeige vollständig an einer Stelle. Wie Titel, Aufgaben und Angebot gut gelingen, erklärt die Seite Stellenanzeige erstellen.
Eine feste Adresse vergeben
Stell die Stelle zuerst auf deine Website oder in deinen Brand Hub. So hat jede weitere Erwähnung ein Ziel, auf das sie verlinken kann.
In die staatliche Börse
Leg ein Konto bei der Arbeitsagentur oder beim AMS an und füge deinen Text ein. Ort, Arbeitszeit und Start kommen in eigene Felder.
Ein bis zwei Portale wählen
Lieber zwei passende Börsen sorgfältig befüllen als zehn halb. Notiere, wo die Stelle steht.
Kurzfassung für Social Media
Drei Sätze, ein echtes Foto aus dem Betrieb, der Link zur Stelle.
Das Team einbinden
Gib Kollegen einen fertigen Text zum Weiterleiten. Wie das ohne Druck funktioniert, steht unter Corporate Influencer.
Bevor du auf „Veröffentlichen“ klickst
Fünf Minuten Kontrolle ersparen dir Korrekturen in mehreren Börsen gleichzeitig.
- Das Gehalt steht drin. In Österreich ist die Angabe Pflicht, in Deutschland freiwillig. Details dazu findest du auf der Seite Stellenanzeige erstellen.
- Ein Kontakt ist erreichbar. Name, Mailadresse und am besten eine Telefonnummer, die in den nächsten Wochen jemand abhebt.
- Der Link führt zur Stelle. Nicht auf die Startseite, sondern direkt auf die Seite dieser einen Ausschreibung.
- Ein Enddatum ist eingeplant. Trag dir ein, wo du die Stelle entfernen musst, sobald sie besetzt ist.
- Die Bedingungen des Portals sind gelesen. Wird aus der Gratis-Variante nach einer Frist automatisch etwas Kostenpflichtiges? Lieber vorher nachsehen.
Google for Jobs: kostenlos, aber ohne Zusage.
Wer „Koch Jobs Linz“ sucht, sieht bei Google oft einen eigenen Kasten mit Stellen. Buchen kannst du dort nichts, aber du kannst deine Stelle lesbar machen.
Wie Google Stellen findet
Google liest Seiten, auf denen eine Stelle mit strukturierten Daten im Format JobPosting beschrieben ist: Titel, Beschreibung, Arbeitgeber, Ort, Veröffentlichungsdatum. Auch viele Jobbörsen nutzen diesen Weg.
Was du selbst tun kannst
Eine eigene Seite je Stelle, vollständige Angaben, besetzte Stellen zeitnah entfernen. Den Rest regelt Googles eigene Auswahl.
Mit infoboxed
Jede Stelle im Brand Hub trägt die JobPosting-Daten automatisch. Die Anzeige auf Google bleibt trotzdem Googles Entscheidung, und eine Jobbörse ist infoboxed nicht.
Woran du es erkennst
Such nach Berufsbezeichnung und Ort. Taucht deine Stelle nach einigen Tagen im Jobkasten auf, wurde sie gelesen. Wenn nicht, prüf die Angaben noch einmal.
Woran Gratis-Anzeigen meistens scheitern.
- Überall ein bisschen, nirgends richtig. Zehn Börsen mit halb ausgefüllten Formularen bringen weniger als zwei sauber gepflegte.
- Verwaiste Stellen. Eine besetzte Stelle, die noch auf drei Portalen steht, kostet Zeit für Absagen.
- Die Kleinschrift übersehen. Manche Gratis-Angebote laufen nach einer Frist aus oder zeigen die Stelle weiter unten.
- Das eigene Umfeld vergessen. Ein Aushang im Laden oder ein Satz auf dem Kassenbon erreicht Menschen, die deinen Betrieb schon mögen.
Was heißt „schalten“?
Eine Anzeige schalten heißt, sie auf einer fremden Plattform für eine bestimmte Zeit sichtbar zu machen. Auf der eigenen Website veröffentlichst du dagegen selbst und ohne Laufzeit.
Häufige Fragen zu kostenlosen Stellenanzeigen
Wo kann man kostenfrei Stellenanzeigen schalten?
In Deutschland in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, in Österreich auf der Jobplattform des AMS. Dazu kommen die eigene Karriereseite, die in der Google-Jobsuche erscheinen kann, Social Media, dein Team, regionale Börsen und die Gratis-Varianten einiger großer Portale.
Ist Indeed wirklich kostenlos?
Indeed bietet nach eigenen Angaben eine kostenlose Variante mit Einschränkungen an. Wer mehr Sichtbarkeit will, zahlt dafür. Weil sich die Bedingungen ändern, prüf sie vor dem Schalten auf der Arbeitgeberseite von Indeed.
Ist Stellenanzeigen.de kostenlos?
Viele Jobbörsen sind kostenpflichtig oder bieten nur eingeschränkte Gratis-Optionen. Was aktuell gilt, steht in den Bedingungen auf der Seite des Portals selbst; verlass dich dabei nicht auf ältere Listen im Netz.
Kann ich auf LinkedIn kostenlos eine Stellenanzeige schalten?
LinkedIn nennt eine kostenlose Möglichkeit, die gegenüber den bezahlten Optionen eingeschränkt ist. Zusätzlich kannst du die Stelle jederzeit als normalen Beitrag teilen und dein Team bitten, ihn weiterzugeben.
Gibt es bei XING kostenlose Stellenanzeigen?
XING hat nach eigenen Angaben Varianten ohne Kosten mit eingeschränktem Umfang. Welche Form gerade angeboten wird, siehst du in den aktuellen Bedingungen direkt bei XING.
Wo kann ich in Österreich kostenlos eine Stellenanzeige schalten?
Auf der Jobplattform des AMS, auf deiner eigenen Website, über Social Media und über dein Team. Denk daran, dass in Österreich das Mindestentgelt in jeder Anzeige stehen muss.
Wie kommt meine Stelle kostenlos in die Google-Jobsuche?
Über eine eigene Seite je Stelle mit strukturierten Daten im Format JobPosting oder über eine Jobbörse, die ihre Stellen an Google liefert. Buchen lässt sich der Platz nicht, und eine Garantie gibt es nicht.
Ist Google for Jobs kostenlos?
Ja. Google for Jobs, die Jobsuche direkt in den Google-Ergebnissen, kostet für Arbeitgeber nichts. Es gibt dort keine Anzeigen zu buchen; Google liest Stellen aus Seiten mit strukturierten Daten und aus Jobbörsen. infoboxed legt für jede Stelle eine eigene Seite mit diesen Daten an.
Lohnt sich trotzdem eine bezahlte Anzeige?
Manchmal, etwa bei Berufen mit wenigen Bewerbern oder großem Zeitdruck. Fang mit den Gratis-Wegen an, beobachte, woher Bewerbungen kommen, und entscheide dann, ob du zusätzliche Reichweite brauchst.
Schaltet infoboxed meine Stelle auf Jobbörsen?
Nein, infoboxed ist keine Jobbörse. Die Stelle erscheint in deinem Brand Hub mit Google-Jobs-Daten, und du bekommst einen Text zum Einfügen in jede Börse, eine Social-Fassung und ein Teilen-Paket für dein Team.