Infoboxed · Features · Guides und Glossar
Deine Wissensdatenbank, die mit jedem Tipp wächst.
Deine Kunden stellen immer wieder dieselben Fragen. Jede Antwort wird zum Guide in deinem Brand Hub: nach Themen sortiert, mit Fragen und Antworten und einem Glossar, das sich nebenbei füllt. Lesbar für Google und KI-Assistenten.
Bei infoboxed wird jede Antwort zu einem Guide in deinem Brand Hub, und Schritt für Schritt entsteht daraus eine öffentliche Wissensdatenbank. Du schreibst keine Artikel von Grund auf: ein paar Stichworte oder ein Link genügen, die KI macht daraus einen Guide mit Zwischenüberschriften, Fragen und Antworten und Vorschlägen für das Glossar. Den Bereich nennst du so, wie deine Marke spricht.
Kostenlos anmelden und den ersten Guide schreiben
Deine E-Mail-Adresse genügt. Die Frage, mit der deine Wissensdatenbank beginnt, kennst du wahrscheinlich schon.
Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
Angekommen. Gleich geht es in der App weiter, dein erster Guide ist ein paar Stichworte entfernt.
Wissensdatenbank erstellen, Frage für Frage.
Du schreibst keine Artikel von Grund auf. Du sagst, welche Frage du beantworten willst, und prüfst, was daraus geworden ist.
- 01 · Frage
Stichworte oder ein Link
Du startest einen Drop der Art Tipp oder Wissen, bei Software-Brands heißt sie Fachbeitrag. Ein paar Stichworte reichen. Fügst du einen Link auf einen bestehenden Artikel ein, erkennt die App ihn als Wissen und nennt die Seite als Quelle.
- 02 · Entwurf
Die KI schreibt den Guide
Es entsteht ein Text mit Zwischenüberschriften, dazu ein Oberthema zum Einsortieren, drei bis fünf häufige Fragen mit Antworten und bis zu drei Fachbegriffe für das Glossar.
- 03 · Prüfen
Du gibst frei
Text und Thema passt du an, bevor der Guide online geht. Die vorgeschlagenen Begriffe bestätigst du am Drop, du änderst oder verwirfst sie, oder du nimmst eigene dazu.
- 04 · Online
Der Guide steht im Hub
Er erscheint unter
/guidesbei seinem Thema, das Glossar unter/guides/glossar. Passende Guides verweisen aufeinander, ohne dass du Links setzt.
Was in jedem Guide schon drinsteckt.
Ein Guide ist mehr als ein Blogbeitrag mit anderem Namen. Fünf Bausteine setzt infoboxed von selbst, damit Leser schnell finden, was sie suchen, und weiterlesen, statt die Seite zu schließen.
1Rösterei Linde · Kaffeeschule · Kaffee zu Hause
Drei Fehler beim Kaffeekochen zu Hause
Rösterei Linde · 14. Oktober 2026
- Zu fein gemahlen
- Wasser zu heiß
- Bohnen zu alt
Zu fein gemahlen
Ist das Pulver zu fein, läuft das Wasser zu langsam durch, und die Extraktion3 zieht Bitterstoffe mit heraus. Für den Handfilter passt ein Mahlgrad ähnlich wie grober Sand.
- 1Pfad mit Thema. Oben steht, in welchem Bereich und unter welchem Thema der Guide liegt. Ein Klick führt zurück zur Übersicht.
- 2Inhaltsverzeichnis. Ab zwei Zwischenüberschriften erscheint es von selbst, jeder Punkt springt an seine Stelle.
- 3Begriffe mit Link. Das erste Vorkommen eines Glossar-Begriffs wird zum Link auf seine Erklärung, höchstens fünf je Seite.
- 4Häufige Fragen. Bis zu sechs Fragen mit Antworten, die der Guide selbst belegt, für Google als FAQ ausgezeichnet.
- 5Passende Guides. Bis zu drei weitere, zuerst aus demselben Thema, danach die neuesten.
Das Glossar entsteht nebenbei.
Wer sich in ein Thema einliest, stolpert über Fachwörter. Statt ein Glossar eigens anzulegen und zu pflegen, sammelt infoboxed die Begriffe aus deinen Guides. Du entscheidest nur, was hineinkommt.
Allgemein erklärt
Die KI schreibt jede Erklärung in einem Satz und ohne Werbung für deine Marke. So taugt der Eintrag als Nachschlagewerk und nicht als versteckte Anzeige.
Jeder Begriff nur einmal
Ob groß oder klein geschrieben: Ein Begriff steht je Brand nur einmal im Glossar. Schon vorhandene Begriffe schlägt die KI gar nicht erst neu vor.
Räumt sich selbst auf
Löschst du einen Guide, verschwinden die Begriffe mit, die aus ihm stammen. Kein Eintrag verweist ins Leere.
Dein Bereich, dein Name.
Eine Rösterei hat eine Kaffeeschule, eine Kanzlei ein Steuer-ABC, ein Studio ein Trainingswissen. Wie die Wissensdatenbank im Menü deines Brand Hubs heißt, legst du im Profil unter „Name deiner Guides“ fest.
Bis zu 40 Zeichen sind erlaubt. Bleibt das Feld leer, heißt der Bereich einfach Guides. Die Adresse ändert sich dabei nie, damit Links und Suchergebnisse stabil bleiben. Läuft dein Hub auf Englisch, liegt das Glossar unter /guides/glossary, die andere Schreibweise leitet dorthin weiter.
Antworten, die gefunden werden.
Viele Fragen werden heute nicht mehr auf deiner Website gestellt, sondern bei Google oder in einem KI-Assistenten. Jeder Guide ist deshalb so aufbereitet, dass Maschinen ihn verstehen und dich als Quelle nennen können.
Artikel mit Thema
Ein Guide ist als Artikel ausgezeichnet, nicht als Blogpost, und nennt sein Oberthema. Das ordnet ihn in einen größeren Zusammenhang ein.
Fragen als FAQ
Die häufigen Fragen unter dem Guide stehen zusätzlich als FAQ-Daten im Code, genau in der Form, die Suchmaschinen auslesen.
Begriffe als Sammlung
Das Glossar ist als Begriffssammlung ausgezeichnet, jeder Eintrag mit eigener Sprungadresse, auf die auch andere verlinken können.
In der Sitemap
Die Seite /guides und das Glossar stehen in der Sitemap deines Hubs, sobald es dort etwas gibt, mit dem Datum der letzten Änderung.
Als reiner Text
Jeder Guide ist zusätzlich als Markdown abrufbar, samt Fragen und Antworten. KI-Assistenten lesen ihn so ohne Ballast, die llms.txt deines Hubs führt ihn auf.
Deine Entscheidung
Willst du nicht, dass KI-Assistenten deinen Hub lesen, schaltest du das im Profil ab. Google-Suche bleibt davon unberührt.
Ob ChatGPT und Co. dich schon kennen, prüft der Booster KI-Sichtbarkeit. Wozu eine llms.txt gut ist, erklärt der Ratgeber llms.txt.
Derselbe Guide, an vielen Orten.
Auch ein Guide ist ein Drop. Sobald du ihn freigibst, erscheint er nicht nur in deiner Wissensdatenbank, sondern überall, wo du ihn haben willst.
Brand Hub
Der Guide steht in seinem Bereich und zugleich im Feed, zwischen deinen Messages.
Brand HubInstagram und LinkedIn
Aus dem Guide wird eine Textvorlage je Netzwerk, kürzer und im Ton deiner Brand, mit passendem Bild.
Auf deiner Website
Ein Tipp als Story zum Durchtippen, und der Feed deines Hubs mit allen Guides, genau dort, wo Besucher sich umsehen.
Website-WidgetsIm Laden
Ein kurzer Tipp auf dem Bildschirm an der Theke, mit QR-Code zum ganzen Guide.
Digital SignageAufs Handy
Wer deine Benachrichtigungen abonniert hat, erfährt vom neuen Guide.
Push-BenachrichtigungenChatGPT und Co.
Assistenten greifen auf deine Antwort zurück und nennen deinen Hub als Quelle.
KI-SichtbarkeitGoogle-Suche
Guide und Glossar sind eigene Seiten mit klarer Frage, genau das, wonach Menschen suchen.
Fachwissen aus dem Team
Deine Leute teilen den Guide auf LinkedIn, per fertigem Link und ohne eigenen Zugang.
Team-PaketAlte Artikel neu nutzen
Ein bestehender Blogartikel wird per Link zum Guide und zu frischen Posts.
Content-Recycling
Guides statt klassischem Hilfecenter.
Ein Hilfecenter sammelt Antworten an einem Ort. Die Guides von infoboxed tun das auch, sorgen aber zusätzlich dafür, dass dieselben Antworten gefunden und weitergetragen werden.
| Klassisches Hilfecenter | Guides von infoboxed | |
|---|---|---|
| Glossar | eigens angelegt und gepflegt | wächst aus den Guides, Vorschläge kommen von der KI |
| Fragen für Google | FAQ-Daten von Hand auszeichnen | in jedem Guide automatisch als FAQ |
| KI-Assistenten | lesen die gestaltete Seite | zusätzlich Markdown und Eintrag in der llms.txt |
| Querverweise | Links von Hand setzen | passende Guides und Begriffs-Links von selbst |
| Reichweite | wartet, bis jemand sucht | derselbe Guide als Social-Vorlage, Story und Push |
| Name und Auftritt | heißt „Hilfe“ oder „FAQ“ | heißt, wie deine Marke spricht, in deiner Markenfarbe |
Öffentliche Wissensdatenbank: was sie leisten kann
Intern oder öffentlich
Unter Wissensdatenbank versteht man zweierlei. Die interne sammelt Abläufe und Know-how fürs Team und braucht Zugriffsrechte. Die öffentliche beantwortet die Fragen von Kunden und Interessenten, bevor sie überhaupt anrufen oder schreiben. Die Guides von infoboxed sind ausschließlich öffentlich. Für ein internes Wiki mit geschützten Seiten ist ein eigenes Werkzeug die bessere Wahl.
Welche Inhalte hineingehören
Alles, was du sonst am Telefon, im Laden oder per Mail immer wieder erklärst: Anleitungen in Schritten, Pflegehinweise, Vergleiche zwischen zwei Varianten, Antworten auf Einwände vor dem Kauf. Ein guter Prüfstein ist die Frage, ob jemand sie so in eine Suchmaske tippen würde. Ist das der Fall, verdient sie einen eigenen Guide.
Warum Themen und ein Glossar helfen
Eine lose Liste von Artikeln wird schnell unübersichtlich. Themen bündeln, was zusammengehört, und zeigen Lesern, dass es zu ihrer Frage mehr gibt. Das Glossar fängt die ein, die mit einem einzelnen Fachwort einsteigen: Sie landen bei der Erklärung und von dort im Guide, der den Begriff ausführlich behandelt. Für Suchmaschinen entsteht so ein Netz aus Seiten, die sich gegenseitig stützen.
Wie schnell die Wissensdatenbank wächst
Jeder Guide ist ein Drop. Kostenlos kannst du zwei Drops im Monat veröffentlichen, Pro erlaubt 60. Für den Anfang reichen fünf bis zehn Guides zu den Fragen, die am häufigsten kommen. Danach lohnt es sich, aus jeder neuen Kundenfrage einen weiteren zu machen, statt sie nur einmal zu beantworten. Alle Grenzen stehen unter Preise.
Häufige Fragen zur Wissensdatenbank
Was ist eine Wissensdatenbank?
Eine geordnete Sammlung von Antworten, Anleitungen und Begriffserklärungen, in der Menschen selbst nachschlagen. Eine öffentliche Wissensdatenbank richtet sich an Kunden und Interessenten, eine interne an das eigene Team.
Kann ich mit infoboxed eine interne Wissensdatenbank fürs Team aufbauen?
Nein. Guides und Glossar sind öffentlich und für Kunden, Google und KI-Assistenten gedacht. Für ein internes Wiki mit Zugriffsrechten brauchst du ein eigenes Werkzeug.
Welche Drops werden zu Guides?
Drops der Art Tipp oder Wissen und, bei Software-Brands, der Art Fachbeitrag. Sie erscheinen automatisch im Bereich Guides deines Brand Hubs, nach Thema sortiert.
Wie heißt der Bereich in meinem Brand Hub?
So, wie du ihn nennst, zum Beispiel Kaffeeschule oder Steuer-ABC, mit bis zu 40 Zeichen. Lässt du das Feld leer, heißt er Guides. Die Adresse bleibt immer /guides.
Woher kommen die Begriffe im Glossar?
Beim Schreiben eines Guides schlägt die KI ein bis drei Fachbegriffe mit kurzer Erklärung vor. Du bestätigst sie am Drop, änderst sie oder verwirfst sie. Erst bestätigte Begriffe erscheinen im Glossar.
Kann ich eigene Begriffe ergänzen?
Ja. Am Drop eines Guides trägst du Begriff und Erklärung selbst ein. Selbst angelegte Begriffe stehen sofort im Glossar, ohne weitere Bestätigung.
Wie finden Google und KI-Assistenten meine Guides?
Jeder Guide trägt strukturierte Daten als Artikel mit Thema und seine Fragen als FAQ, das Glossar ist als Begriffssammlung ausgezeichnet. Bereich und Glossar stehen in der Sitemap deines Hubs, jeden Guide gibt es zusätzlich als reinen Text, und die llms.txt listet ihn auf.
Was kostet das?
Guides und Glossar sind in der kostenlosen Stufe enthalten. Jeder Guide ist ein Drop, gratis sind zwei Drops pro Monat. Pro kostet 29 Euro monatlich und erlaubt 60.
Die nächste Kundenfrage ist dein nächster Guide.
Beantworte sie einmal ausführlich, und sie arbeitet ab dann für dich: bei Google, in deinem eigenen Hub, in den Antworten von Assistenten und in deinen Kanälen.
Passt dazu: Brand Hub, Content-Recycling, KI-Sichtbarkeit und Lead-Magnet.



