Worauf es bei Website-Widgets wirklich ankommt
Warum News-Seiten veralten
Die meisten Websites haben eine Rubrik für News, und bei den meisten steht dort ein Beitrag vom letzten Frühjahr. Das liegt selten am fehlenden Willen, sondern an einem zusätzlichen Arbeitsschritt: Wer etwas auf Instagram postet, schreibt es nicht noch einmal ins CMS. Ein Widget, das sich aus derselben Quelle speist, nimmt diesen Schritt weg. Die Message entsteht einmal und erscheint überall.
Was ein gutes Widget von einem schlechten unterscheidet
Drei Dinge entscheiden: Ladezeit, Datenschutz und Aussehen. Ein Widget, das beim Laden die Seite blockiert, kostet Besucher. Eines, das Cookies setzt, braucht einen Platz im Consent-Banner. Und eines, das eigene Schriften mitbringt, sieht nach Baukasten aus. Die Widgets von infoboxed laden asynchron, setzen keine Cookies und übernehmen die Schrift der Seite, auf der sie stehen.
Stories, Feed oder beides?
Stories fallen auf jeder Unterseite auf, auch dort, wo niemand nach News sucht, etwa auf der Kontaktseite oder im Shop. Der Feed passt dorthin, wo Leute bewusst lesen wollen: auf die News- oder Presseseite. Viele bauen beides ein. Die Stories zeigen die Drops, die du für deine Website ausgewählt hast, der Feed die Posts aus deinem Brand Hub.
Social Proof an der richtigen Stelle
Kundenstimmen wirken dort, wo die Entscheidung fällt: neben dem Angebot, auf der Preisseite, kurz vor dem Kontaktformular. Eine Testimonial-Wand auf einer eigenen Referenzseite liest kaum jemand. Setz den Platzhalter lieber unter deine wichtigste Leistung. Wie du Stimmen einsammelst, erklärt der Ratgeber Kundenstimmen auf der Website einbinden.
Was die Widgets nicht machen
Sie verfolgen keine Besucher über Seiten hinweg, bauen keine Profile und spielen keine Werbung aus. Es gibt auch kein Widget, das du frei mit eigenem Inhalt befüllst: Was erscheint, kommt immer aus deinen Drops, deinen freigegebenen Testimonials oder deinem Brand Hub. Wer ein Formular oder einen Chat für seine Website sucht, braucht ein anderes Werkzeug.