Lead Magnets, die man wirklich haben will
Was als Lead Magnet funktioniert
Alles, was ein konkretes Problem schneller löst als eine Suche im Netz: eine Checkliste für den ersten Tag, eine Vorlage zum Ausfüllen, ein kurzes Video mit dem einen Handgriff, ein Plan für vier Wochen. Weniger gut funktionieren lange Whitepaper, die niemand liest, und alles, was es anderswo gratis und ohne Adresse gibt.
Rabatt oder Inhalt
Ein Rabatt bringt schnell Adressen, aber oft von Leuten, die nur einmal kaufen. Ein guter Inhalt bringt weniger, dafür passendere Kontakte. Hinter dem Content-Gate geht beides zusammen: zuerst der Plan, darunter der Code für den ersten Einkauf.
Code statt Adresse
Für Inhalte, die deine bestehenden Fans belohnen sollen, ist die Mailadresse die falsche Hürde. Ein Code aus dem letzten Instagram-Beitrag oder vom Bildschirm im Laden sagt: Du bist schon dabei. Für dich ist er trotzdem wertvoll, weil er zeigt, welcher Kanal Menschen zum Handeln bringt. Mehr über die Wirkung kleiner Belohnungen steht auf den Seiten Treueprogramm und Empfehlungsprogramm.
Einwilligung und Datenschutz
Das Content-Gate fragt die Einwilligung ausdrücklich für dieses Angebot ab und speichert den Zeitpunkt. Möchtest du die Adressen später für einen Newsletter nutzen, brauchst du dafür eine eigene Einwilligung, üblicherweise mit Bestätigungsmail aus deinem Newsletter-Tool. Das ist keine Rechtsberatung; im Zweifel klärst du es mit deiner Datenschutzberatung.
Was das Content-Gate nicht macht
infoboxed verschickt keine Mails an deine Leads, auch kein Double-Opt-in. Dateien lädst du nicht hoch, sondern verlinkst sie. Das Content-Gate gibt es an Content-Drops, nicht an Events oder Gewinnspielen. Und ob ein Rabattcode im Shop eingelöst wurde, sieht nur dein Shop; infoboxed zählt, wie oft das Content-Gate mit einem Code geöffnet wurde.