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Infoboxed · Booster · Treueprogramm

Digitales Treue­programm. Punkte, Stufen, Prämien.

Deine Stammgäste sammeln Punkte für jeden Besuch und für Freunde, die sie mitbringen, steigen in Stufen auf und tauschen Prämien. Ohne Plastikkarte, ohne App im Store, bis 100 Mitglieder kostenlos.

Stammkunden kommen ohnehin wieder. Ein Treueprogramm macht sichtbar, wer das ist, und gibt ihnen einen Grund, Freunde mitzubringen. Bei infoboxed sammeln deine Mitglieder Punkte für Besuche und für Leute, die sie werben, steigen in Stufen auf, die du selbst benennst, und tauschen Prämien ein. Ohne Plastikkarte, ohne App im Store, bis 100 Mitglieder ohne Kosten.

Punkte für BesuchePunkte für geworbene Mitgliederdrei eigene StufenPrämien zum EintauschenMessages ab einer StufeMitgliedskarte mit QR-Code

Kostenlos anmelden, Community eröffnen

Trag deine Adresse ein, und deine ersten 100 Mitglieder sind reserviert.

Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.

Eingetragen. Du hörst von uns, sobald dein Zugang offen ist; Stufen, Punkte und Prämien stehen dann in wenigen Minuten.

In fünf Schritten

Dein Treueprogramm, in fünf Schritten.

Von der leeren Seite bis zum ersten eingelösten Gutschein vergeht weniger als eine Mittagspause. Nichts davon musst du vorher entscheiden: Namen, Schwellen und Prämien änderst du später jederzeit.

  1. 01 · Vorbereiten

    Einlöse-PIN festlegen

    Eine vierstellige Zahl, die nur dein Team kennt. Sie bestätigt später jeden Besuch und jede eingelöste Prämie. Ohne PIN lässt sich die Community gar nicht einschalten, sonst könnte sich jeder selbst Punkte gutschreiben.

  2. 02 · Einschalten

    Community einschalten

    Drei Stufen stehen als Vorschlag bereit: Fan, Stammgast, Insider. Du benennst sie um, wie es zu dir passt, vom Frühaufsteher bis zum Vereinsmitglied, und legst fest, ab wie vielen Punkten sie gelten.

  3. 03 · Punkte

    Punkte verteilen

    Du bestimmst, wie viele Punkte ein Besuch bringt und wie viele ein geworbenes Mitglied. Werben darf ruhig mehr zählen als ein eigener Einkauf: Es bringt dir Menschen, die du sonst nie erreicht hättest.

  4. 04 · Prämien

    Prämien eintragen

    Der Kaffee aufs Haus, eine Probestunde, ein Platz in der ersten Reihe. Tauscht jemand ein, entsteht ein Gutschein mit Code, den dein Team mit der PIN entwertet.

  5. 05 · Einladen

    Mitglieder einladen

    Der Beitritt liegt auf deinem Brand Hub, dazu ein QR-Code für den Tresen und ein Knopf unter jeder Message. Jedes Mitglied bekommt einen eigenen Einladungslink für seine Freunde.

Die Mechanik

Punkte, die man sich nicht erschleichen kann.

Jedes Treueprogramm steht und fällt damit, ob die Punkte etwas wert sind. Deshalb entstehen sie nur dort, wo jemand wirklich da war oder wirklich jemanden mitgebracht hat.

  • Besuch

    Das Mitglied öffnet seine Mitgliedskarte, dein Team scannt oder tippt und bestätigt mit der PIN. Erst dann wandern die Punkte ins Konto. Die digitale Stempelkarte ersetzt den Papierpass, den sowieso niemand dabeihat; einloggen kann sich jeder Benutzer per Link, ein Passwort ist nicht erforderlich.

  • Empfehlung

    Der Einladungslink gehört dem Mitglied, nicht der Kampagne. Punkte gibt es erst, wenn die geworbene Person ihre Adresse bestätigt hat und einmal da war. Bis dahin steht beim Werber nur, dass jemand dabei ist.

  • Prämie

    Beim Eintausch sinkt das Punktekonto und es entsteht ein Gutschein mit eigenem Code. Dein Team entwertet ihn vor Ort, sodass er kein zweites Mal gilt. Was wie oft getauscht wurde, steht in deinen Zahlen.

  • Stufe

    Die Stufe bleibt, auch wenn Punkte eingetauscht werden. Sie ist das Abzeichen für Treue und entscheidet, wer welche Messages sieht und welche Prämien überhaupt zur Wahl stehen.

Keine Punkte gibt es für Likes, Shares oder bloßes Anmelden. Das lässt sich zu leicht automatisieren und sagt nichts darüber, ob jemand wiederkommt.

Der Unterschied

Treue, die etwas freischaltet.

Eine Stufe, die nur hübsch aussieht, verliert nach zwei Wochen ihren Reiz. Bei infoboxed hängt an ihr echter Zugang: Du schreibst eine Message und wählst, ab welcher Stufe sie sichtbar wird.

  • Vorverkauf

    Die Plätze für den Workshop gehen zuerst an Insider. Erst Tage später sieht sie der Rest, und bis dahin sind die treuesten Gäste versorgt.

  • Stille Aktionen

    Ein Angebot, das nicht auf Instagram landet, sondern nur im Mitgliederbereich. Wer es nutzen will, muss dabei sein, und das ist genau der Punkt.

  • Erst fragen, dann machen

    Welche Sorte kommt zurück ins Sortiment? Die Abstimmung läuft unter Mitgliedern, und das Ergebnis wird für alle sichtbar umgesetzt.

Mehr als ein Punktekonto

Dieselbe Message, an vielen Orten.

Ein Treueprogramm bringt nur etwas, wenn Leute davon erfahren. Bei infoboxed hängt es nicht allein am Aushang neben der Kasse: Jede Message, jede Aktion und jeder Termin erscheint zugleich dort, wo deine Kunden ohnehin schauen.

  • Deine Social-Kanäle

    Der Aufruf zum Mitmachen steht fertig formuliert bereit, je Kanal in der passenden Länge und mit Bild im richtigen Format.

  • Deine Bio bei Instagram

    Unter deinen Links taucht der Beitritt von selbst auf, ohne dass du den Linktree von Hand umbaust.

  • Tresen und Schaufenster

    Der Bildschirm im Laden zeigt den QR-Code zum Beitritt. Wer wartet, ist Mitglied, bevor der Kaffee fertig ist.

    Digital Signage
  • Deine eigene Seite

    Mitgliederbereich, Punktestand und Prämien liegen unter deinem Namen, nicht auf einer fremden Plattform.

  • Stories auf deiner Seite

    Die Einladung erscheint als Story auf deiner Seite, antippbar wie bei Instagram, ohne dass jemand die Seite umbaut.

  • Direkt aufs Handy

    Wer es erlaubt, bekommt die nächste Aktion als Meldung, ohne Newsletter und ohne weitere Adresse.

  • Veranstaltungssuche

    Der Abend nur für Mitglieder steht in der Veranstaltungssuche und zieht neue Gesichter an.

  • Antworten der Assistenten

    Assistenten beantworten Fragen zu deinem Programm aus deinen eigenen Angaben statt aus alten Bewertungen.

  • Die Kontakte deiner Leute

    Deine Leute teilen die Einladung mit ihren eigenen Kontakten, ohne Konto und ohne Umweg über die Marketingabteilung.

Brand Hub auf dem Handy: Logo, Beschreibung, Knöpfe für Kontakt und Website, darunter die Reiter für Messages und Termine
So sehen Mitglieder deine Seite: Beitritt, Vorteile und Messages an einer Adresse.
Im Vergleich

Mehr als eine Treuekarten-App.

Anbieter von Treuekarten verwalten Punkte sehr ordentlich. Nur bleibt die Frage offen, wie Leute überhaupt von deinem Programm erfahren und was loyale Kunden danach von dir hören. Ein Rabatt allein beantwortet das nicht.

Kundenkarten-Appinfoboxed
Wie Leute davon erfahrenAushang und MundpropagandaEinladung zugleich auf Instagram, LinkedIn, Website, Bildschirm und im Brand Hub
Beitritt vor OrtKarte ausfüllen oder App installierenQR-Code am Tresen, Anmeldung per Link ohne Passwort
In der Instagram-BioLink von Hand tauschenBeitritt erscheint dort von selbst
Was Mitglieder danach hörenHinweise zum PunktestandMessages, Termine und Aktionen, die ab einer Stufe sichtbar werden
WeiterempfehlungKarte weiterreicheneigener Einladungslink je Mitglied, Punkte erst bei echtem Besuch
Gefunden werdenProfil beim Anbietereigene Adresse mit deinem Namen, sichtbar für Google und KI-Assistenten
Woher Mitglieder kommenGesamtzahlje Quelle sichtbar: Bildschirm, Social, Creator, Empfehlung
Was bleibtPunktekontendazu jede Aktion als Drop, der weiterarbeitet

Was ein Treueprogramm schafft, was ein Rabatt nicht kann

Treueprogramm, Kundenbindungsprogramm, Bonusprogramm: wo ist der Unterschied?

In der Praxis meinen alle drei Begriffe dasselbe: ein Versprechen, dass sich Wiederkommen lohnt. Vom Bonusprogramm spricht man eher, wenn es um gesammelte Punkte und deren Gegenwert geht, vom Kundenbindungsprogramm eher im größeren Rahmen, inklusive Service und Kommunikation. Treueprogramm ist der Begriff, den Gäste und Kunden selbst benutzen. Entscheidend ist nicht das Wort, sondern ob der Vorteil groß genug ist, dass jemand für ihn einen Umweg macht.

Rabatt oder Bindung: was Treueprogramme wirklich unterscheidet

Ein Rabatt wirkt sofort und ist sofort wieder vergessen. Treueprogramme wirken langsamer, dafür binden sie: Wer schon Punkte gesammelt hat, vergleicht beim nächsten Mal weniger. Deshalb lohnt es sich, nicht nur den Preis zu senken, sondern Wiederkommen zu fördern, etwa mit einer Prämie, die es nirgends zu kaufen gibt. Für viele Betriebe ist die Einführung auch der erste Schritt zu personalisierten Angeboten: Du siehst, welche Prämien gefragt sind, und richtest Produkt und Dienstleistung danach aus, ohne jede einzelne Präferenz zu erfassen.

Die zwei Zahlen, auf die es ankommt

Die erste: Wie viele deiner Mitglieder sind nach 60 Tagen noch aktiv? Alles unter einem Drittel heißt, dass der Vorteil zu klein oder zu weit weg ist. Die zweite: Wie viele neue Mitglieder kommen über Empfehlungen? Bleibt diese Zahl bei null, kennt niemand den Einladungslink, und du solltest ihn sichtbarer machen, etwa direkt nach einem eingelösten Gutschein. Beide Zahlen stehen in deinen Mitglieder-Statistiken, aufgeschlüsselt nach Quelle. Dein Kundenservice sieht beim Einlösen nur Vorname und Stufe, mehr braucht es am Tresen nicht. Wer seinen Umsatz je Mitglied messen will, verbindet die eingelösten Prämien mit der Zahlung an der Kasse; infoboxed selbst rechnet das nicht aus.

Wie viele Punkte sind richtig?

Eine Faustregel, die sich bewährt hat: Die erste Prämie sollte nach drei bis fünf Besuchen erreichbar sein. Dauert es länger, steigen die meisten vorher aus. Geht es schneller, verschenkst du Marge ohne Bindung. Setz die Werbeprämie höher als einen eigenen Besuch an, denn ein geworbenes Mitglied bringt dir nicht einen Umsatz, sondern eine Beziehung, die weiterlaufen kann.

Kundendaten, Einwilligung, Teilnahmebedingungen

Du sammelst personenbezogene Daten deiner Mitglieder, also ist eine Einwilligung erforderlich und ein Weg hinaus. Beides ist eingebaut: Der Beitritt verlangt eine ausdrückliche Zustimmung, jedes Mitglied verwaltet sein Konto selbst und löscht es mit einem Klick. Die E-Mail-Adressen bleiben in der Plattform, du siehst sie nicht, und genau so bleibt die digitale Welt für dich unkompliziert: Was du nicht hast, musst du nicht schützen. Für Prämien gilt dasselbe wie für Rabatte: Sie gehören eindeutig beschrieben, eine Frist darf nicht im Kleingedruckten verschwinden. Wie ausführliche Teilnahmebedingungen aussehen, zeigt unser Muster für Gewinnspiele.

Wo infoboxed aufhört

Viele Anbieter werben mit einem Free-Tarif und einer eigenen App im Store. Bei infoboxed gibt es weder eine Karte für Apple Wallet oder Google Wallet noch eine Anbindung an Kassen- und Shopsysteme oder eine automatische Punktevergabe je ausgegebenem Euro. Besuche und Prämien bestätigt dein Team mit der PIN. Wenn dein Programm am Umsatz hängen soll oder du Zehntausende Mitglieder verwaltest, bist du bei einem spezialisierten Anbieter besser bedient. Für alle, die Stammkunden belohnen und zugleich sichtbar bleiben wollen, ist der Weg über infoboxed der kürzere: Eine Funktion mehr im eigenen System ist wertvoller als ein weiteres Werkzeug, das niemand pflegt. Den Beitritt kannst du überall aktivieren, wo du ohnehin auftrittst, auch auf fremden Websites, die auf dich verlinken.

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen zum Treueprogramm.

Was kostet ein Treueprogramm bei infoboxed?

Nichts, solange deine Community bis zu 100 Mitglieder hat. Punkte, Stufen, Prämien und der Einladungslink sind darin enthalten. Wächst sie darüber hinaus, kostet Pro 29 Euro im Monat und hebt die Grenze auf.

Brauchen meine Kunden eine App?

Nein. Deine Mitglieder öffnen eine Seite im Browser und melden sich mit einem Link per E-Mail an, ohne Passwort. Wer mag, legt die Seite auf den Startbildschirm, dann sieht sie aus wie eine App.

Wie werden Besuche gezählt, ohne dass jemand schummelt?

Das Mitglied zeigt seinen QR-Code, dein Team bestätigt den Besuch mit der Einlöse-PIN. Ohne diese PIN entstehen keine Punkte, deshalb lässt sich der Code auch nicht zu Hause scannen.

Wie funktioniert das Empfehlen?

Jedes Mitglied hat einen eigenen Einladungslink. Punkte gibt es erst, wenn die eingeladene Person wirklich aktiv wird, also ihre Adresse bestätigt und das erste Mal da war. Vorher steht beim Werber nur, dass jemand dabei ist.

Was unterscheidet Stufen von Punkten?

Punkte sammelt und tauscht man, sie werden beim Eintausch weniger. Die Stufe bleibt und zeigt, wie treu jemand ist. Du legst drei Stufen an, benennst sie selbst und bestimmst, ab wann sie gelten und was sie freischalten.

Kann ich Messages nur an treue Kunden schicken?

Ja. Bei jedem Drop wählst du, ab welcher Stufe er sichtbar ist. Höhere Stufen sehen alles darunter, alle anderen sehen ihn gar nicht. So wird aus Treue ein echter Vorteil und nicht nur ein Abzeichen.

Gibt es eine Karte für Apple Wallet oder Google Wallet?

Nein, und wir tun auch nicht so. Die Mitgliedskarte ist eine Seite mit QR-Code im Browser. Wer eine Karte im Wallet braucht, ist bei einem reinen Kartenanbieter besser aufgehoben.

Lässt sich das an meine Kasse anschließen?

Nicht automatisch. Besuche und eingelöste Prämien bestätigt dein Team am Handy oder Tablet mit der PIN. Eine Anbindung an Kassensysteme oder Shopsysteme gibt es derzeit nicht.

Was sehe ich als Unternehmen über meine Mitglieder?

Wie viele Mitglieder dazukommen und woher sie kommen, wie viele aktiv bleiben, wie sich die Stufen füllen und welche Prämien getauscht und eingelöst werden. E-Mail-Adressen deiner Mitglieder siehst du nicht.

Deine Stammgäste sind längst da. Gib ihnen einen Namen.

Die ersten 100 Mitglieder kosten dich nichts, nur die Entscheidung, womit du sie belohnst. Konto anlegen und im Bereich Kanäle die Community einschalten, den Rest erledigst du in der Mittagspause.

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Passt dazu: Bildschirme im Laden, Gewinnspiel-Ideen und mehr Google-Bewertungen.