Infoboxed · Starterbox · PR · Presseverteiler kostenlos
Presseverteiler kostenlos: klein, passend, persönlich
Ein guter Verteiler hat nicht tausend Adressen, sondern die zwanzig richtigen. Infoboxed schlägt dir passende Lokal- und Fachmedien nach Region und Branche vor. Du schreibst sie selbst an, und deine Meldung wartet pressefertig in deinem Newsroom. Kostenlos.
Kostenlos anmelden und Presseliste erhalten
Trag dich ein und finde heraus, welche Redaktionen sich für dein Thema interessieren könnten.
Danke für dein Interesse! Sobald dein Zugang freigeschaltet ist, schicken wir dir eine Nachricht, und du kannst deine erste Presseliste ansehen.
- AnmeldenE-Mail genügt
- Region und BrancheMedien vorschlagen lassen
- Persönlich schreibenmit Link zur Meldung
Weniger Adressen, mehr Antworten.
Massenmails landen im Papierkorb. Ein kurzer, gezielter Verteiler bringt dich weiter, und genau dabei hilft dir infoboxed.
Nenne Ort und Branche, und du bekommst eine Liste mit Lokalzeitungen und Fachtiteln, die über Themen wie deines berichten.
PresselisteDeine Meldung steht mit Fotos und Ansprechperson im Newsroom deines Brand Hubs. In der Mail an die Redaktion reicht ein einziger Link.
Brand HubStrukturierte Daten, News-Sitemap und schnelle Meldung an Suchmaschinen sind eingebaut. Ob Google die Quelle aufnimmt, entscheidet Google selbst.
technisch vorbereitetDeine Neuigkeit verdient mehr als ein Publikum.
Journalisten sind nur ein Teil deiner Leser. Was die Plattform sonst noch kann, erfährst du auf unserer Startseite.
Dieselbe Neuigkeit bekommt eine eigene, bearbeitbare Fassung für Instagram, Facebook und LinkedIn, passend im Ton.
eigene Fassung je KanalKollegen erhalten ein fertiges Paket per Link, ganz ohne eigenes Konto, und können die Nachricht in ihrem Netzwerk weitergeben.
ohne KontoKombiniere die Meldung mit einem Angebot. Jeder Kanal erhält seinen eigenen Code, so zeigt die Einlösung, was gewirkt hat.
IncentiveEine Aktion bittet um Fotos und Clips. Nichts erscheint öffentlich, bevor du es freigegeben hast.
mit FreigabeWächst dein Betrieb, entsteht die Stellenanzeige mit allen Pflichtangaben, die Google für seine Jobsuche verlangt.
JobsWöchentlich neue Vorschläge zum Wischen. Was dir zusagt, landet in deinem Marketingplan als PDF.
InspirationDie richtigen Redaktionen statt irgendwelcher.
Melde dich kostenlos an und stell deinen ersten Verteiler aus passenden Medien zusammen.
Kostenlos anmeldenEinen Presseverteiler selbst aufbauen und pflegen
Was der Begriff meint, wie du Schritt für Schritt vorgehst, was rechtlich zu beachten ist und wie deine Mail gelesen wird.
Zwei Bedeutungen eines Wortes
Wer „Presseverteiler“ sucht, meint eines von zwei Dingen. Beide haben dasselbe Ziel, unterscheiden sich aber stark in Aufwand, Kosten und Wirkung.
Deine eigene Kontaktliste
Eine Tabelle mit Medien, Ressorts und Ansprechpersonen, die du selbst recherchierst und laufend aktualisierst. Sie kostet nur Zeit und wird mit jeder Meldung wertvoller, weil du lernst, wer antwortet.
Ein Versanddienst
Ein Anbieter verschickt deinen Text gegen Gebühr an viele Redaktionen auf einmal. Das spart Recherche, du weißt aber oft nicht genau, wer die Nachricht erhält und ob sie überhaupt gelesen wird.
In fünf Schritten zum eigenen Verteiler
Rechne für den Start mit einem Nachmittag. Danach kostet die Pflege wenige Minuten pro Meldung.
Ziel und Themen festlegen
Worüber wirst du im nächsten Jahr berichten? Eröffnungen, Jubiläen, neue Produkte, Veranstaltungen, Fachwissen? Aus den Themen ergibt sich, welche Medien überhaupt in Frage kommen.
Passende Medien sammeln
Denk breiter als an die Tageszeitung: Anzeigenblätter, Regionalradio und lokales Fernsehen, Stadtmagazine, Fachzeitschriften deiner Branche, Blogs, Newsletter und Podcasts. Schau dir an, was diese Medien in den letzten Wochen veröffentlicht haben.
Die zuständige Person finden
Eine Mail an die allgemeine Redaktionsadresse geht oft unter. Im Impressum, unter Artikeln oder auf der Website stehen Namen und Ressorts. Für ein Café ist die Lokalredaktion zuständig, für eine Softwarefirma eher Wirtschaft oder Technik.
Strukturiert ablegen
Eine Tabelle reicht völlig. Wichtig ist, dass jede Zeile dieselben Felder hat und du sie nach Thema oder Region filtern kannst. Welche Spalten sich bewährt haben, siehst du im nächsten Abschnitt.
Regelmäßig pflegen
Journalisten wechseln Ressort und Arbeitgeber. Prüf deine Liste vor jedem größeren Versand, trag Rückmeldungen ein und lösche Kontakte, die nicht mehr erreichbar sind oder keine Post mehr wollen.
Diese Spalten braucht dein Verteiler
Leg in deiner Tabelle neun Spalten an. Damit weißt du bei jeder Meldung sofort, wen du anschreibst und was beim letzten Mal passiert ist.
- MediumTitel von Zeitung, Sender, Blog oder Podcast
- GattungPrint, Radio, TV, online, Newsletter
- RessortLokales, Wirtschaft, Kultur, Fachthema
- AnsprechpersonVor- und Nachname, Funktion
- Kontaktwegberufliche Adresse oder Telefonnummer
- RegionStadt, Landkreis oder überregional
- Themenworüber die Person zuletzt geschrieben hat
- Letzter KontaktDatum und welche Meldung
- ReaktionArtikel, Rückfrage, kein Interesse, abgemeldet
Notiere bei jeder Adresse auch, woher du sie hast. Das hilft dir, falls jemand fragt, wie du an die Daten gekommen bist.
Selbst bauen, kaufen oder verschicken lassen
Vier Möglichkeiten, Redaktionen zu erreichen, im direkten Vergleich.
| Eigene Liste | Gekaufte Adressliste | Bezahlter Versanddienst | Infoboxed | |
|---|---|---|---|---|
| Kosten | keine, nur Zeit | Kaufpreis, oft je Datensatz | Gebühr pro Aussendung oder Paket | kostenlos starten |
| Recherche | komplett selbst | entfällt, Qualität unklar | entfällt | Vorschläge nach Region und Branche |
| Wer verschickt | du | du | der Dienst | du, persönlich |
| Passgenauigkeit | hoch, wenn gepflegt | oft gering | je nach Auswahl | lokal und fachlich gefiltert |
| Meldung online | eigene Website nötig | eigene Website nötig | oft auf dem Portal des Dienstes | Newsroom im Brand Hub |
| Social, Team, Kunden | separat | separat | meist nicht enthalten | eigene Fassung je Gruppe |
Presseverteiler oder Presseportal?
Ein Verteiler bringt deine Nachricht aktiv zu ausgewählten Menschen in Redaktionen. Ein Presseportal ist eine Website, auf der du sie veröffentlichst und darauf hoffst, dass jemand sie findet. Beides ergänzt sich. Eine Übersicht über Portale mit Gratisangebot findest du unter Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen.
DSGVO und Werberecht beim Anschreiben
Auch die berufliche Adresse eines Journalisten ist ein personenbezogenes Datum. Diese Punkte gelten als gute Praxis; sie ersetzen keine Rechtsberatung, im Zweifel fragst du eine Fachperson.
- Begründung parat haben. Viele Unternehmen stützen sich auf das berechtigte Interesse, wenn sie Redaktionen mit thematisch passenden Informationen versorgen. Das trägt nur, solange die Nachricht zur Arbeit der Person passt.
- Nur öffentlich genannte Berufsadressen nutzen. Private Handynummern oder Adressen aus fragwürdigen Quellen gehören nicht in deine Liste.
- Abmeldungen sofort umsetzen. Wer keine Meldungen mehr möchte, kommt von der Liste, ohne Nachfrage und dauerhaft.
- Gekaufte Listen nicht blind anschreiben. Prüf vorher, woher die Daten stammen und ob du sie für diesen Zweck verwenden darfst. Ohne diese Prüfung lieber verzichten.
- Empfänger nie offen in die Kopie setzen. Wenn du doch mehrere Personen gleichzeitig erreichst, kommen sie ins Bcc. Besser ist ohnehin eine einzelne Mail pro Person.
- Keine Werbung tarnen. Eine Pressemitteilung informiert. Rabattaktionen und Kaufaufrufe haben in der Mail an eine Redaktion nichts verloren.
So wird deine Mail auch geöffnet
Redaktionen bekommen täglich viele Zuschriften. Ein paar Gewohnheiten erhöhen die Chance, dass deine nicht übersehen wird.
- Ein Betreff, der die Nachricht trägt. Ort und Kern der Neuigkeit gehören hinein, Floskeln wie „Pressemitteilung“ allein sagen nichts.
- Persönliche Anrede, kurzer Einstieg. Zwei Sätze, warum das Thema genau für dieses Ressort spannend ist. Wer zeigt, dass er das Medium kennt, fällt positiv auf.
- Den Text direkt in die Mail. Viele lesen Anhänge nicht oder öffnen sie aus Sicherheitsgründen gar nicht. Füge die Meldung in den Mailtext ein.
- Bilder verlinken statt anhängen. Ein Link zu Fotos in Druckqualität mit Bildnachweis hält das Postfach leicht.
- Erreichbar bleiben. Eine Telefonnummer in der Signatur, unter der in den nächsten Tagen jemand abhebt.
- Einmal nachfassen, dann loslassen. Nach einigen Tagen ist eine kurze Nachfrage in Ordnung. Wiederholtes Drängeln schadet dem Kontakt dauerhaft.
Wie du den Text selbst aufbaust, steht im Ratgeber Pressemitteilung schreiben. Wie eine eigene Pressebereich-Seite funktioniert, erklärt die Seite zur Newsroom Software.
Vier Fehler, die Kontakte kosten
Masse statt Auswahl
Fünfhundert Adressen, davon vierhundert unpassend: Das wirkt wie Spam und kann dazu führen, dass deine Absenderadresse künftig im Filter landet.
Falsches Ressort
Die Sportredaktion interessiert sich nicht für deinen neuen Onlineshop. Ein falsch adressiertes Thema bleibt liegen, auch wenn es gut ist.
Veraltete Einträge
Zurückgekommene Mails und Namen von Leuten, die längst woanders arbeiten, zeigen der Redaktion, dass du sie nicht wirklich kennst.
Nur melden, wenn du etwas willst
Beziehungen entstehen auch zwischen den Meldungen. Ein kurzer Dank nach einem Artikel oder ein Hinweis auf ein passendes Thema bleibt in Erinnerung.
Häufige Fragen zum Presseverteiler
Was ist ein Presseverteiler?
Eine Sammlung von Medienkontakten, an die ein Unternehmen seine Neuigkeiten schickt. Manchmal ist damit auch ein Dienstleister gemeint, der Meldungen gegen Bezahlung an viele Redaktionen gleichzeitig weiterleitet.
Gibt es einen Presseverteiler kostenlos?
Ja, wenn du ihn selbst anlegst. Eine Tabelle mit sorgfältig recherchierten Kontakten kostet kein Geld, nur etwas Zeit. Infoboxed hilft dir dabei, indem es passende Medien nach Region und Branche vorschlägt.
Wie erstellt man einen Presseverteiler?
Lege fest, über welche Themen du berichten willst, sammle dazu passende Medien, such pro Medium die zuständige Person, trag alles in eine Tabelle mit festen Spalten ein und halte sie nach jeder Meldung aktuell.
Welche kostenlosen Presseportale gibt es?
Es gibt mehrere bekannte Portale mit Gratiseinstieg. Eine Auswahl samt Hinweisen zur Wahl des richtigen Portals findest du auf unserer Seite Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen.
Sind Pressemitteilungen kostenlos?
Das Schreiben und Verschicken an selbst gesammelte Kontakte kostet nichts außer deiner Zeit. Geld fällt an, wenn du einen Texter beauftragst, eine Adressliste kaufst oder einen Versanddienst nutzt.
Darf ich Journalisten einfach per E-Mail anschreiben?
In der Praxis berufen sich viele Absender auf ein berechtigtes Interesse, solange die Meldung zum Arbeitsgebiet der Person passt und eine öffentlich genannte Berufsadresse verwendet wird. Abmeldewünsche musst du sofort respektieren. Das ist keine Rechtsberatung; im Einzelfall hilft eine Fachperson.
Lohnt es sich, einen Presseverteiler zu kaufen?
Für kleine Unternehmen selten. Gekaufte Listen sind oft breit gestreut und teils veraltet, und du musst vorher klären, ob du die Daten für deinen Zweck nutzen darfst. Ein kleiner, selbst gepflegter Verteiler bringt meist mehr.
Wie viele Kontakte braucht ein Presseverteiler?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Für einen lokalen Betrieb können zehn bis dreißig gut gewählte Kontakte genügen. Entscheidend ist, dass jede Person das Thema tatsächlich betreut.
Verschickt infoboxed meine Pressemitteilung an Redaktionen?
Nein. Infoboxed bereitet die Meldung auf, veröffentlicht sie im Newsroom deines Brand Hubs und schlägt dir passende Medien vor. Anschreiben tust du die Redaktionen selbst, persönlich und mit Link zur Meldung.