Infoboxed · Starterbox · Pressemitteilung verbreiten
Pressemitteilung verbreiten und pushen.
Veröffentlicht heißt noch nicht gelesen. Mit diesen neun Kanälen verbreitest du deine Pressemitteilung kostenlos, und mit einer Push-Benachrichtigung kommt sie direkt aufs Handy der Leute, die auf dich warten.
Die Anleitung unten ist kostenlos und ohne Anmeldung: neun Kanäle, ein Ablauf für die ersten 48 Stunden und die häufigsten Fehler. Wer es schneller will: infoboxed macht aus einer Meldung die Fassung für jeden Kanal und verschickt den Push gleich mit.
Kostenlos anmelden und Meldung verbreiten
Trag dich ein, und deine nächste Pressemitteilung geht in alle Kanäle, inklusive Push an deine Abonnenten.
Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
Danke für dein Interesse! Sobald dein Zugang freigeschaltet ist, schicken wir dir eine Nachricht, und du kannst deine erste Meldung verbreiten.
Eine Meldung, neun Wege zu den Lesern.
Was „pushen“ bei einer Pressemitteilung heißt, über welche Kanäle du sie verbreitest, wie der Push aufs Handy funktioniert und was in den ersten 48 Stunden passieren sollte.
Verbreiten oder pushen?
Eine Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen ist die halbe Pressearbeit. Die andere Hälfte: dafür sorgen, dass sie bei deiner Zielgruppe ankommt. Dafür gibt es zwei Wörter, und beide meinen etwas Eigenes.
Verbreiten
Die Meldung in möglichst viele passende Kanäle bringen: Newsroom, Google News, Redaktionen, Social Media, Newsletter. Sie liegt dann überall dort, wo jemand nach ihr suchen könnte.
Pushen
Die Meldung aktiv zu den Leuten bringen, statt zu warten. Im wörtlichen Sinn: als Push-Benachrichtigung, die auf dem Sperrbildschirm erscheint, ohne dass jemand eine Seite öffnet.
Neun Kanäle, alle kostenlos.
Keiner davon kostet Geld. Zusammen bringen sie Reichweite und Sichtbarkeit: Redaktionen, Kunden, Fans, Bewerber und Suchmaschinen bekommen dieselbe Meldung, jeweils in der passenden Länge.
Dein Newsroom
Die Meldung steht zuerst bei dir, unter deiner Adresse, mit Bildern in Druckqualität und Pressekontakt. Auf diese Seite verlinken alle anderen Kanäle.
Google News
Über ein Presseportal mit Google-News-Anbindung erscheint deine Online-Pressemitteilung dort, wo Journalisten und Leser nach Neuem suchen. Welche Portale es gibt, steht unter Pressemitteilung veröffentlichen.
Redaktionen persönlich
Eine Mail an die zuständige Person, nur wenn das Thema für ihr Ressort relevant ist, Text direkt in der Mail, Link zum Newsroom. Wie du die Kontakte sammelst, zeigt der Ratgeber Presseverteiler.
Push aufs Handy
Wer deine Meldungen abonniert hat, bekommt sie als Benachrichtigung auf den Sperrbildschirm. Das ist der schnellste Weg zu Fans, Kunden und Stammgästen.
LinkedIn über das Team
Ein Beitrag vom Firmenprofil erreicht wenige. Teilen fünf Leute aus dem Team die Meldung mit eigenen Worten, erreicht sie ihre Netzwerke.
Instagram und Facebook
Nicht die Pressemitteilung posten, sondern ihre Kurzfassung: ein Bild, ein Satz, der Kern. Der Link zur ganzen Meldung kommt in die Bio.
Newsletter
Deine Abonnenten haben sich für dich entschieden. Ein kurzer Absatz mit Bild und Link reicht, die Meldung steht im Newsroom.
Bildschirm vor Ort
Am Empfang, im Schaufenster oder auf der Messe läuft die Meldung als Folie, mit QR-Code zum Weiterlesen.
Google und KI-Assistenten
Strukturiert aufbereitet, mit Datum, Ort und Ansprechperson, finden Suchmaschinen und KI-Assistenten die Meldung und nennen dich als Quelle.
Die Pressemitteilung als Push aufs Handy.
Eine Push-Benachrichtigung braucht keinen Klick auf eine Seite und kein offenes Postfach. Sie erscheint auf dem Sperrbildschirm, am Handy wie am Desktop.
- Wer sie bekommt. Alle, die deine Meldungen abonniert haben: Kunden, Fans, Stammgäste, Mitglieder. Abonniert wird mit einem Tipp auf die Glocke, ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse.
- Wie Leute abonnieren. Über die Glocke auf deiner Website, in deinem Brand Hub, über den Link in deiner Instagram-Bio oder per QR-Code am Tresen und auf dem Bildschirm.
- Was drinsteht. Eine Überschrift, die allein verständlich ist, ein Satz dazu, ein Bild. Wer tippt, landet auf der ganzen Meldung in deinem Newsroom.
- Wie oft. Höchstens eine Meldung am Tag. Fans wählen beim Abonnieren, worüber sie hören wollen: Angebote, Events, Jobs oder News.
- Was der Datenschutz sagt. Push braucht keine Cookies und keinen Eintrag im Consent-Banner. Abmelden geht mit einem Tipp.
Mehr dazu, wie die Glocke auf deine Seite kommt: Push-Benachrichtigungen.
Die ersten 48 Stunden.
Für Redaktionen ist eine Pressemeldung ein bis zwei Tage frisch. In dieser Zeit sollte sie überall stehen. So sieht ein Ablauf aus, der mit dem Push beginnt.
Minute 0: veröffentlichen und pushen
Die Meldung geht im Newsroom online, gleichzeitig ins Presseportal und als Push an deine Abonnenten. Wer auf dich wartet, erfährt es zuerst.
Stunde 1: Redaktionen anschreiben
Persönliche Mails an die fünf bis zwanzig wichtigsten Kontakte, mit Link zum Newsroom. Vormittags unter der Woche hast du die besten Chancen.
Stunde 2: Social und Team
Kurzfassung auf Instagram und Facebook, Beitrag auf LinkedIn, und das Team bekommt seinen Text zum Teilen.
Tag 1: Newsletter und Bildschirm
Der nächste Newsletter greift die Meldung auf, der Bildschirm vor Ort zeigt sie mit QR-Code.
Tag 2: nachfassen und auswerten
Einmal kurz bei den wichtigsten Redaktionen nachfragen. Dann ansehen, welcher Kanal Klicks gebracht hat, und das für die nächste Meldung merken.
Vier Fehler, die Reichweite kosten.
Nur an Redaktionen schicken
Die Presse ist ein Publikum von vielen. Wer nur auf einen Artikel hofft, lässt Kunden, Fans und Team außen vor.
Ein Text für alle Kanäle
Die Pressemitteilung eins zu eins auf Instagram zu posten, wirkt steif. Jeder Kanal braucht seine eigene, kurze Fassung.
Zu oft pushen
Ein Push pro Tag ist die Obergrenze. Wer jede Kleinigkeit verschickt, verliert Abonnenten schneller, als er neue gewinnt.
Keine eigene Adresse
Liegt die Meldung nur auf einem fremden Portal, landen alle Klicks dort. Der Newsroom unter deiner Adresse sammelt sie bei dir.
Versenden lassen, selbst machen oder infoboxed.
Drei Wege, eine Pressemitteilung zu verbreiten, im direkten Vergleich.
| Bezahlter Presseversand | Von Hand | Infoboxed | |
|---|---|---|---|
| Kosten | Gebühr je Aussendung | keine, nur Zeit | kostenlos starten |
| Redaktionen | an viele, oft unpersönlich | persönlich | persönlich, mit Link zum Newsroom |
| Google News | je nach Paket | über ein Portal | über infoboxed Press |
| Push aufs Handy | nicht enthalten | eigenes Tool nötig | beim Freigeben, an passende Abonnenten |
| Social, Team, Newsletter | nicht enthalten | jeder Text einzeln | eigene Fassung je Kanal |
| Meldung online | auf dem Portal des Dienstes | eigene Website nötig | Newsroom im Brand Hub |
Verbreiten, veröffentlichen, verteilen
Veröffentlichen heißt, die Meldung an einem Ort online zu stellen; das beschreibt Pressemitteilung veröffentlichen. Verteilen meint meist den Versand an Redaktionen, dazu steht alles unter Presseverteiler. Die Verbreitung von Pressemitteilungen ist alles danach: die Meldung in jeden Kanal bringen, in dem jemand auf sie wartet. Den Text selbst schreibst du mit dem Ratgeber Pressemitteilung schreiben.
Häufige Fragen zum Verbreiten
Wie verbreite ich eine Pressemitteilung kostenlos?
Veröffentliche sie in deinem eigenen Newsroom, reiche sie bei einem Presseportal mit Google-News-Anbindung ein, schick sie persönlich an passende Redaktionen und teile eine Kurzfassung auf Social Media, im Newsletter und per Push-Benachrichtigung an deine Abonnenten. Keiner dieser Wege kostet Geld, nur etwas Zeit.
Was heißt „Pressemitteilung pushen“?
Im übertragenen Sinn: die Meldung aktiv anstoßen, statt zu warten, bis sie jemand findet. Wörtlich: sie als Push-Benachrichtigung verschicken, die auf dem Sperrbildschirm am Handy oder Desktop der Abonnenten erscheint.
Wie verteile ich eine Pressemitteilung an Journalisten?
Am besten persönlich, mit einer einzelnen Mail an die zuständige Person, den Text direkt in der Mail und einem Link zur Meldung in deinem Newsroom. Wie du dafür einen eigenen Verteiler anlegst, steht im Ratgeber Presseverteiler kostenlos.
Kann ich eine Pressemitteilung als Push-Benachrichtigung verschicken?
Ja, an alle, die deine Meldungen per Glocke abonniert haben. Bei infoboxed geht der Push beim Freigeben der Meldung raus, höchstens einer pro Tag, und nur an Abonnenten, deren Themen zur Meldung passen.
Brauche ich für Push-Benachrichtigungen eine App?
Nein. Web-Push läuft im Browser, am Desktop und auf Android. Auf dem iPhone ab iOS 16.4, wenn die Seite auf dem Home-Bildschirm liegt. Wer abonniert, braucht kein Konto und keine E-Mail-Adresse.
Wie lange ist eine Pressemitteilung aktuell?
Für Redaktionen meist nur ein bis zwei Tage. Darum zählen die ersten 48 Stunden: In dieser Zeit sollte die Meldung in allen Kanälen stehen und bei den wichtigsten Redaktionen angekommen sein.
Lohnt sich ein bezahlter Presseversand?
Für überregionale Anlässe manchmal. Für lokale und Fachthemen bringt ein kleiner, persönlich angeschriebener Kreis meist mehr. Ein Versanddienst ersetzt außerdem nicht die Verbreitung in deinen eigenen Kanälen.
Verschickt infoboxed meine Pressemitteilung an Redaktionen?
Nein. Infoboxed veröffentlicht sie in deinem Newsroom, bringt sie ins Presseportal infoboxed Press mit Google-News-Anbindung, schreibt Fassungen für Social Media, Team und Newsletter und verschickt den Push an deine Abonnenten. Redaktionen schreibst du selbst an.