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Infoboxed · Branchen · Gastronomie

Marketing für Gastronomie: neue Gäste, volle Tische

Wer heute Abend essen geht, entscheidet sich am Handy. Sorg dafür, dass die Suche bei dir endet.

Lesezeit 9 Minuten · aktualisiert am 28.10.2026

Wer hungrig ist, sucht keine Inspiration, sondern einen Tisch in der Nähe: im Google-Profil, in der Kartenansicht, bei Freunden auf Instagram. infoboxed bringt deine Mittagskarte, den Weinabend und die Aktion für den ruhigen Dienstag genau dorthin, dazu in die Google-Veranstaltungssuche, in die Presse und auf die Profile deines Teams und von Creatorn aus der Nachbarschaft. Und wenn heute Abend noch Tische frei sind, erfahren es die Gäste, die schon einmal da waren. Karte, Termine und Aktionen stehen an einer Adresse, die dir gehört.

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So sieht der Feed deines Lokals aus

Jeder Drop landet als Post im Feed deines Brand Hubs. Das Wirtshaus Feldkirsche ist ein ausgedachtes Beispiel.

So funktioniert es

Einmal erzählen, überall gefunden werden

infoboxed ist kein weiteres Netzwerk, das du zwischen Mittag und Abendservice füttern musst. Du sagst einmal, was bei dir los ist, und von dort landet es überall, wo Gäste nach einem Lokal suchen.

  1. 1

    Erzähl, was ansteht

    Die neue Mittagskarte, der Weinabend mit deinem Winzer, Betriebsurlaub über Weihnachten oder eine offene Stelle in der Küche: ein paar Stichworte und ein Foto reichen.

  2. 2

    infoboxed schreibt für jeden

    Daraus entstehen eigene Texte für jeden Kanal und jede Zielgruppe: für dein Google-Profil, Instagram und den Newsletter, für die Lokalpresse, für dein Team zum Teilen, für Creator und bei Stellen für Bewerber. Du liest drüber und gibst frei.

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    Es erscheint, wo gesucht wird

    Auf deiner eigenen Adresse und von dort aus in der Google-Veranstaltungssuche, bei Google und KI-Assistenten, in infoboxed Press, in deiner Instagram-Bio, auf dem Bildschirm an der Theke und als Push aufs Handy deiner Gäste.

Deine Message als Drop.

Aus einer Message wird alles, was deine Gäste, Bewerber und die Lokalpresse brauchen, jede Zielgruppe über ihren eigenen, neuen Kanal.

Brand Hub

Das Herzstück: die eigene Seite deines Lokals

Jede Brand bekommt eine eigene Adresse, bei der Feldkirsche etwa feldkirsche.infoboxed.io. Alles, was du erzählst, landet dort automatisch und bleibt: die neue Mittagskarte, der Weinabend, die offene Stelle in der Küche. Jede Rubrik ist eine eigene Seite, die Google und KI-Assistenten lesen können. Eine Website musst du dafür nicht bauen. Hast du schon eine, läuft der Hub daneben, und Stories, Feed und Glocke holst du per Website-Widget auf deine Seite.

  • Eine Adresse für Gäste, Presse und Bewerber. Jeder Tab ist eine eigene Unterseite, die du direkt verlinkst: auf dem Tischaufsteller, im Newsletter oder in der Signatur.
  • Abende mit Reservierung. Jeder Termin bekommt eine Seite mit freien Plätzen, Reservierung oder Warteliste und Kalendereintrag, lesbar für die Google-Veranstaltungssuche.
  • Aktionen mit Frist. Jedes Angebot steht mit Frist und Code zum Kopieren auf einer eigenen Landingpage.
  • Stellen, die bei Google Jobs auftauchen. Aus der offenen Stelle wird eine vollständige Stellenanzeige mit Bewerben-Knopf, ohne Stellenbörse.
  • Stammgäste per Glocke. Gäste wählen, ob sie von Angeboten, Events, Jobs oder News hören wollen, ohne Anmeldung und höchstens einmal am Tag.
  • Bleibt aktuell, ohne Pflege. Ein Tab erscheint erst, wenn es darin etwas gibt, und verschwindet wieder, wenn er leer ist. Farbe, Logo und Titelbild legst du einmal fest.

Mehr zum Brand Hub

Die Feldkirsche ist ein ausgedachtes Beispiel. Jeder Tab ist eine eigene Unterseite mit eigener Adresse.

Kanäle

Wo dich neue Gäste finden

Ein Beispiel: Die Feldkirsche lädt zum Weinabend mit ihrem Winzer. Aus diesem einen Eintrag wird an zehn Stellen etwas, das Menschen erreicht, die dort noch nie gegessen haben, und am Ende die, die schon Stammgäste sind.

Gefunden werdenWeitergetragen werdenWiederkommen

Feldkirsche und Weingut Hollerberg sind ausgedachte Beispiele. Creator gibt es mit Pro.

Was du damit machen kannst

15 Ideen für mehr Gäste, ohne Werbebudget

Neue Gäste kommen selten über eine Anzeige, sondern über viele kleine Wege: eine Suche, eine Zeitungsnotiz, ein Foto bei Freunden. Erst gefunden werden, dann weitergetragen werden, dann die Tische füllen, die noch leer sind. Und wer wiederkommt, wird Stammgast.

Gefunden werden

Weitergetragen werden

Leere Tische füllen

Aus Gästen werden Stammgäste

Ideen mit dem Vermerk „Rezept in der App“ liegen dort fertig vorbereitet: Text, Kanäle und Mechanik stehen, du ersetzt nur Datum, Preis und Gericht. Jede Idee führt zu einer eigenen Anleitung, alle zusammen findest du in der Ideensammlung für die Gastronomie.

Der Rhythmus

Eine Woche im Lokal: zehn Minuten an den richtigen Tagen

Die Anlässe liegen in der Küche, nicht im Kalender einer Agentur. Dieser Takt braucht keinen Redaktionsplan, nur ein paar Minuten zwischen zwei Services.

  1. Montagfrüh: die Karte der Woche Zwei Gerichte, ein Foto, der Preis. Ein Eintrag, der als Text fürs Google-Profil bereitliegt, in der Bio steht und an der Theke auf dem Bildschirm läuft. Was hungrige Menschen in der Nähe suchen, steht damit dort, wo sie suchen.Idee: Probier-Tag
  2. Dienstag: ein Termin mit Anmeldung Weinabend, Verkostung, Brunch, Livemusik im Gastgarten. Die Anmeldung sagt dir, wie viel du einkaufen musst, die Warteliste fängt auf, wenn es voll wird, und Google kann den Abend als Veranstaltung zeigen.Idee: Abend mit dem Lieferanten
  3. Mitte der Woche: die ruhigen Stunden Wo Tische leer bleiben, gehört eine Meldung hin: der Last-Minute-Tisch am Nachmittag oder eine Aktion für die Randzeit. Gesendet zwischen 15 und 17 Uhr, bevor der Abend verplant ist.Ideen: Last-Minute-Tisch, Randzeiten-Aktion
  4. Donnerstag: das Wochenende ankündigen Küchenschluss, Reservierung empfohlen, das Gericht, das es nur am Samstag gibt. Drei Sätze reichen.Idee: Nur zwanzig Portionen
  5. Freitag: etwas aus dem Betrieb Der neue Lieferant, die Köchin, die seit fünf Jahren dabei ist, die erste Lieferung Spargel. Das sind die Beiträge, die Menschen wirklich lesen, und dein Team teilt sie gern.
  6. Immer, wenn sich etwas ändert Betriebsurlaub, Feiertag, Ruhetag verschoben: als eigener Drop für geänderte Öffnungszeiten, am besten drei Tage vorher. Genau dafür schauen Gäste auf dein Profil, und genau dort steht es meistens nicht.
  7. Einmal im Monat: Stammgäste und Bilanz Etwas, das nur Mitglieder bekommen: die neue Karte zuerst, ein Platz beim ausgebuchten Abend. Und ein Blick darauf, welcher Kanal wirklich Gäste gebracht hat.Ideen: Digitale Stempelkarte, Stammtisch mit Namen

Entschieden wird am Handy.

Öffnungszeiten, Karte, Bewertungen, ein Foto von gestern. Wer hungrig ist, schaut zehn Sekunden auf dein Profil und geht dann zu dir oder zwei Türen weiter.

Warum das Google-Profil zählt
Der wichtigste Kanal

Warum das Google-Profil für ein Lokal zählt

Entschieden wird in der Kartenansicht: Öffnungszeiten, Bewertungen, Fotos, aktuelle Beiträge. Ein Lokal, dessen Profil seit zwei Jahren dieselben vier Bilder zeigt, verliert gegen eines, das gestern die Mittagskarte gepostet hat, auch wenn das Essen besser ist. Das Google-Profil bringt Gäste, die heute essen wollen. Instagram bringt Gäste, die dich im Kopf behalten.

Die gute Nachricht: Es ist dieselbe Arbeit. infoboxed schreibt aus jedem Eintrag auch den Beitrag fürs Google-Profil, du kopierst ihn mit einem Tipp hinein. Deine eigene Seite ist für Google als Gastronomiebetrieb ausgezeichnet, und hast du deinen Bewertungslink hinterlegt, bittet nach jedem eingelösten Gutschein ein QR-Code den Gast um eine Bewertung, mit Google an erster Stelle. Wie du sonst noch zu Bewertungen kommst, ohne zu betteln, steht in der Anleitung zu Google-Bewertungen; den passenden Link kannst du dir dort auch erstellen lassen.

Die Karte als PDF oder Foto

Ein abfotografiertes Menü ist für Suchmaschinen unsichtbar und am Handy kaum lesbar. Als Text findet Google die Gerichte, und Gäste mit Unverträglichkeiten müssen nicht anrufen.

Feiertage nicht eingetragen

Nichts enttäuscht mehr als eine geschlossene Tür nach einer Fahrt quer durch die Stadt. Abweichende Zeiten gehören ins Profil, in den Feed und an die Tür.

Alles ankündigen, nichts nachreichen

Das volle Haus ist der beste Beweis für den nächsten Termin. Ein Foto danach, zwei Sätze, der Hinweis auf das nächste Mal.

Stammgäste wie Fremde behandeln

Wer jede Woche kommt, bekommt dieselben Nachrichten wie alle. Wer ihm den ersten Zugriff gibt, verliert wenig und gewinnt jemanden, der weitererzählt.

Werkzeuge

Was zwischen Mittag und Abendservice wirklich hilft

Nicht noch ein Kanal, sondern weniger Arbeit pro Kanal. Du schreibst einmal, was los ist, und daraus wird alles, was neue Gäste an deinen Tisch bringt.

Termine mit Anmeldung

Weinabend, Kochkurs, Ganslessen: Wer kommen will, reserviert Plätze und bekommt ein Ticket mit Code aufs Handy, ist es voll, geht es auf die Warteliste. Ein fester Stammtisch wird zur Serie. Jeder Termin hat eine Seite, die Google als Veranstaltung lesen kann. Mehr zu Events

Gutschein mit Frist und Code

Dessert aufs Haus, nur bis Sonntag: Der Gast holt den Gutschein aufs Handy, eingelöst wird mit deiner PIN an der Kasse. Jeder Kanal bekommt seinen eigenen Code, so weißt du hinterher, welcher Weg funktioniert hat.

Bewertungen ohne Betteln

Ist dein Bewertungslink hinterlegt, erscheint nach jeder Einlösung ein QR-Code, der zu deiner Bewertungsseite führt, Google zuerst. Auf Bewertungen schlägt dir die KI zwei Antworten vor, gepostet wird von dir. Mehr zu Bewertungen

Personal finden

Aus einer offenen Stelle wird eine Anzeige, die Google in der Jobsuche lesen kann, und ein Beitrag für deine Gäste: Wer gern bei dir isst, kennt oft jemanden, der gern bei dir arbeiten würde. Stellenanzeige kostenlos schalten

Bildschirm im Lokal

Der Monitor an der Theke oder im Fenster wechselt durch aktuelle Drops und kommende Termine, jeweils mit QR-Code zum Anmelden oder Mitmachen. Mehr zu Bildschirmen

Stammgäste und Push

Punkte für Besuche, Stufen mit Namen aus deinem Haus, Vorteile nur für Mitglieder. Dazu Push für alle, die die Glocke antippen. Beides gratis bis 100 Personen. Mehr zum Treueprogramm · Mehr zu Push

Hinterher siehst du, welcher Weg wirklich Gäste an den Tisch gebracht hat.

Mehr dazu: Brand Hub, Presseportal, Team-Paket, Empfehlungsprogramm und KI-Sichtbarkeit.

Ehrlich

Was infoboxed nicht ist

Kein Reservierungssystem für den täglichen Tischplan, keine Kasse, kein Lieferdienst. Die bleiben in den Systemen, die du dafür hast; infoboxed übernimmt die Anmeldung zu einzelnen Terminen wie Weinabend oder Brunch. Dein Google-Profil verwaltest du weiter selbst: Den fertigen Beitrag bekommst du, eingefügt wird er von dir. Mails an deine Gäste verschicken wir nicht, erreicht werden sie über Push, deine Community und deine Seite.

Anzeigen, gekaufte Reichweite und einen Fotografen, der vorbeikommt, gibt es ebenfalls nicht, und einen Platz in Google News kann niemand versprechen. Was es gibt: viele kleine Wege, auf denen dich neue Gäste finden, Texte für alle davon aus einem Eintrag und einen Ort, an dem aus Gästen Stammgäste werden. Wer die zehn Minuten pro Woche nicht aufbringen kann, ist mit einer Agentur besser bedient.

Nachgefragt

Was Wirtinnen und Wirte oft wissen wollen

Wie bekomme ich mehr Gäste, ohne Werbung zu schalten?

Indem du dort auftauchst, wo Menschen ohnehin nach einem Lokal suchen: im Google-Profil mit aktueller Karte, in der Google-Veranstaltungssuche mit jedem Termin, in der Lokalpresse mit einem echten Anlass und bei Freunden auf Instagram, weil Team, Creator und Gäste deinen Content teilen. Bei infoboxed kostet das in der Gratis-Stufe nichts.

Wie oft soll ein Lokal posten?

Zwei- bis dreimal pro Woche reicht, wenn es jedes Mal einen Anlass gibt: die Mittagskarte am Montag, ein Termin unter der Woche, am Wochenende etwas aus der Küche. Wer täglich postet, aber nichts zu sagen hat, ermüdet seine Gäste schneller, als er neue gewinnt.

Was bringt mehr: Instagram oder das Google-Profil?

Das Google-Profil bringt Gäste, die heute essen wollen, Instagram bringt Gäste, die dich im Kopf behalten. Beides braucht dieselben Angaben: aktuelle Karte, Öffnungszeiten, Fotos, Termine. Deshalb schreibt infoboxed aus einem Eintrag die Fassung für beide.

Postet infoboxed direkt in mein Google-Profil?

Nein. Du bekommst zu jedem Eintrag einen fertigen Beitrag fürs Google-Profil, kopierst ihn mit einem Tipp und fügst ihn in deinem Unternehmensprofil ein. Deine eigene Seite bei infoboxed ist für Google als Gastronomiebetrieb ausgezeichnet, und Termine stehen dort so, dass Google sie als Veranstaltung lesen kann.

Ersetzt infoboxed mein Reservierungssystem?

Nein. Für den täglichen Tischplan brauchst du weiterhin dein Reservierungssystem. infoboxed übernimmt die Anmeldung zu einzelnen Terminen wie Verkostung, Brunch oder Weinabend, mit Plätzen, Warteliste und Ticket aufs Handy.

Wie bekomme ich mehr Google-Bewertungen?

Im richtigen Moment fragen: beim Zahlen, wenn das Essen gelobt wurde. Ein QR-Code am Tisch, auf der Rechnung oder am Ausgang führt direkt zur Bewertung. Hast du deinen Bewertungslink hinterlegt, erscheint dieser QR-Code bei infoboxed auch nach jedem eingelösten Gutschein, und auf Bewertungen schlägt dir die KI Antworten vor.

Lohnt sich ein Gutschein als Aktion?

Ja, wenn er eine Frist hat, in den ruhigen Stunden gilt und du siehst, woher er kommt. Mit einem eigenen Code je Kanal weißt du hinterher, ob die Gäste über das Google-Profil, über Push, über den Bildschirm im Lokal oder über Instagram kamen.

Wie finde ich Küchen- und Servicepersonal?

Über eine Stellenanzeige, die Google in der Jobsuche lesen kann, und über deine eigenen Gäste: Wer gern bei dir isst, kennt oft jemanden, der gern bei dir arbeiten würde. Aus derselben Message entstehen beide Fassungen, in unterschiedlicher Sprache.

Brauche ich eine eigene Website?

Nicht unbedingt. Dein Brand Hub ist eine Adresse mit Karte, Terminen, Aktionen und Kontakt, die Google und KI-Assistenten lesen können. Hast du schon eine Website, bindest du Stories und Feed mit einem Schnipsel Code dort ein.

Was kostet das?

Gratis bekommst du zwei Drops im Monat, eine Community für bis zu 100 Stammgäste, Push für bis zu 100 Abonnenten und das Team-Paket, mit dem dein Personal deinen Content teilt. Pro kostet 29 Euro im Monat und bringt 60 Drops, bis zu fünf Personen, die mit dir in der App arbeiten, Creator, den Vorzugang für Mitglieder bei Events und den KI-Sichtbarkeits-Check.

Zwei Straßen weiter sucht gerade jemand einen Tisch für heute Abend. Sorg dafür, dass er dich findet.

Mittagskarte fürs Google-Profil, Termine für die Veranstaltungssuche, Presse, Team, Creator und Gäste, die dich weitertragen, alles aus einem Eintrag. Konto anlegen und bei der Karte der Woche anfangen.

Kostenlos starten

Weiterlesen: Google-Bewertungen bekommen, Veranstaltung bewerben und alle Ideen für die Gastronomie.