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Digitale Stempelkarte kostenlos: sieben Ideen, die Gäste wiederbringen.
Papierkarten funktionieren seit Jahrzehnten, sie liegen nur im falschen Geldbeutel. Eine digitale Stempelkarte löst das. Der Unterschied zwischen einer, die liegen bleibt, und einer, die Stammgäste macht, liegt aber nicht in der Technik: Er liegt darin, was du stempelst und was es am Ende gibt.
So läuft die Idee mit infoboxed: Du erzählst sie einmal als Drop, und sie erscheint als Push-Meldung, im Brand Hub, auf dem Bildschirm im Lokal und als fertiger Text für Instagram. Ablauf, Beispieltext und Varianten stehen unten.
Digitale Stempelkarte kostenlos starten
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Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
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Vom Aufsteller zur Karte im Handy.
- 01
Leg fest, was es gibt und nach wie vielen Besuchen. Das ist die einzige Entscheidung, die wirklich zählt, alles andere ist Einstellungssache.
- 02
Stell den Aufsteller auf den Tisch oder an die Kasse. Der Gast scannt den QR-Code, die Karte kommt per QR-Code ins Handy und bleibt dort.
- 03
Dein Team vergibt die Punkte und darf die Prämie einlösen, beides mit einer PIN. Du siehst, wie viele sammeln und wie weit sie sind.
Aufsteller am Tisch
Sammeln und schlemmen
Jeder Besuch ein Stempel, der zehnte aufs Haus
Der Gast scannt, die Karte liegt im Handy
Nur dein Team kennt die PIN. Der Gast kann sich selbst nichts gutschreiben.
Kein App-Download, keine App-Installation, kein Weg über den App Store. Genau daran scheitern die meisten dieser Karten: Für ein einzelnes Café lädt niemand eine eigene App herunter.
Sieben Stempelkarten, die mehr können als der zehnte Kaffee.
Fast jede Stempelkarte für Restaurants und Cafés zählt Besuche und schenkt beim zehnten Mal etwas. Das funktioniert, lässt aber viel liegen. Mehr Stammkunden bekommst du mit keiner davon von allein: Diese sieben Varianten belohnen deshalb nicht den Besuch an sich, sondern das Verhalten, das deinem Haus wirklich hilft.
Der zehnte Kaffee
So geht sie: Zehn Besuche, einer aufs Haus. Wofür sie gut ist: als Einstieg, weil jeder Gast sie sofort versteht. Was sie kostet: den Wareneinsatz einer Portion auf zehn verkaufte, also wenig. Ihre Schwäche: Sie belohnt auch den, der ohnehin täglich kommt.
Die Randzeiten-Karte
So geht sie: Gestempelt wird nur zwischen 14 und 17 Uhr. Wofür sie gut ist: Sie schiebt Besuche in die Stunden, in denen die Küche steht. Der Effekt: Du zahlst den Nachlass dort, wo er dich nichts kostet, statt am vollen Samstagabend.
Die Entdecker-Karte
So geht sie: Ein Stempel je Gericht, das der Gast noch nie hatte. Wofür sie gut ist: Sie führt Gäste vom einen Lieblingsgericht durch die ganze Speisekarte. Nebenwirkung: Du erfährst, welche Gerichte niemand freiwillig probiert.
Die Begleiter-Karte
So geht sie: Ein Stempel für den Besuch, ein zweiter, wenn jemand mitkommt. Wofür sie gut ist: Aus Kundenbindung wird Empfehlung, ohne dass du über Empfehlungen reden musst. Die Rechnung: Der Stempel beim nächsten Besuch kostet dich nichts, der zweite Gast bringt einen zweiten Bon.
Die Saison-Karte
So geht sie: Die Karte gilt nur, solange die Winterkarte gilt. Wofür sie gut ist: Eine Frist erzeugt Tempo, eine unbefristete Karte wird irgendwann vergessen. Wichtig: Nenn die Frist von Anfang an, sonst fühlt sich das Ende nach Betrug an.
Die Stufen-Karte
So geht sie: Nicht eine Belohnung am Ende, sondern Stufen unterwegs. Nach drei Besuchen der Kaffee, nach acht das Dessert, nach fünfzehn der Tisch am ausgebuchten Abend. Wofür sie gut ist: Sie hält die Spannung über Monate statt über zehn Besuche.
Die stille Karte
So geht sie: Du kündigst nichts an und schenkst dem Stammkunden die Prämie, wenn die Karte voll ist. Wofür sie gut ist: Die Überraschung wird erzählt, die angekündigte Belohnung wird abgehakt. Voraussetzung: Dein Team muss sehen, wann es so weit ist.
Was als Stempel zählt, und wie viele bis zur Prämie.
Besuche zählen, nicht Beträge
Wer nach Umsatz stempelt, erzieht Gäste dazu, auf einen Betrag aufzurunden, und verliert die, die nur einen Kaffee trinken. Wer Besuche zählt, belohnt genau das, was du willst: dass jemand wiederkommt. Ein Besuch, ein Stempel, unabhängig davon, was auf dem Bon steht.
Die Zahl muss überschaubar sein
Acht bis zehn Besuche sind bei Kaffee und Mittagstisch üblich, bei teureren Gerichten reichen fünf. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern der Zeitraum: Sie sollte in sechs bis acht Wochen erreichbar sein. Was länger dauert, verschwindet aus dem Kopf, auch digital.
Geschenk schlägt Nachlass
Fünf Prozent sind keine Belohnung. Ein ganzes Gericht aufs Haus, ein Dessert für den Tisch oder der reservierte Platz am ausgebuchten Abend wirken um ein Vielfaches stärker, bei ähnlichem Wareneinsatz. Was du verschenkst, soll sich wie ein Geschenk anfühlen, nicht wie ein Rabatt.
Eine Belohnung, nicht fünf
Eine Auswahl aus fünf Belohnungen klingt großzügig und führt dazu, dass sich niemand entscheidet. Eine einzige, klar benannte Belohnung bleibt im Kopf und lässt sich in einem Satz erzählen, auch von Gast zu Gast.
Erzähl, wenn sich etwas tut
Wer eine Karte angelegt hat, lässt sich erreichen. Eine Push-Nachricht an alle, die noch zwei Stempel brauchen, bringt an einem schwachen Dienstag mehr als jeder bezahlte Beitrag. Push-Nachrichten schickst du von derselben Stelle, an der du die Karte verwalten kannst.
Was die Karte im Handy anders macht als Papier.
| Papier-Stempelkarte | Digitale Stempelkarte | |
|---|---|---|
| Wo sie liegt | die Papierkarte steckt in der Geldbörse, meist zu Hause | im Handy, das immer dabei ist |
| Verlorene Karten | weg ist weg, der Gast fängt von vorn an | der Stand bleibt, auch auf einem neuen Gerät |
| Wer gestempelt hat | nicht nachvollziehbar | jeder Punkt mit PIN vergeben, nichts zu erschleichen |
| Was du siehst | nichts, bis jemand einlöst | im Dashboard, wie viele sammeln und wie weit sie sind |
| Kontakt zum Gast | endet an der Tür | Push-Nachricht, wenn es etwas Neues gibt |
| Änderungen | jede Änderung kostet eine neue Auflage | Prämie und Anzahl änderst du im Browser |
| Mehrere Standorte | je Standort ein eigener Stapel | eine Karte, in jedem deiner Häuser gültig |
Apple Wallet, Google Wallet oder doch der Browser.
Die meisten Anbieter digitaler Stempelkarten legen die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet. Das hat einen echten Vorteil: Die Karte sitzt neben Bordkarten und Bankkarten, und sie kann auf dem Sperrbildschirm auftauchen, wenn der Gast in der Nähe ist.
Bei infoboxed ist das nicht so. Die Karte liegt im Browser, der Gast legt sie mit einem Tippen auf den Startbildschirm, und dort verhält sie sich wie eine eigene App, ohne eine zu sein. Dafür brauchst du weder ein Entwicklerkonto noch eine Freigabe im App Store, und die Karte ist in zehn Minuten im Einsatz.
Wenn dir der Platz dort wichtiger ist als alles andere, nimm einen spezialisierten Wallet-Anbieter. Wenn die Stempelkarte eine von mehreren Aktionen sein soll, neben Terminen, Gutscheinen und dem, was du ohnehin erzählst, ist der Browser der kürzere Weg.
Was eine digitale Stempelkarte kosten darf.
Digitale Stempelkarten haben sich in der Gastronomie durchgesetzt, weil Papier-Stempelkarten verloren gehen und niemand sie nachdruckt. Spezialisierte Anbieter für Gastro rechnen pro Monat ab, in der Regel zwischen 20 und 60 Euro im Monat, einige mit Mindestlaufzeit. Für ein Lokal mit gutem Mittagsgeschäft rechnet sich das schnell, für ein kleines Café mit dreißig Gästen am Tag oft nicht.
Bei infoboxed kannst du kostenlos starten: Die Stempelkarte gehört zum Gratis-Zugang, zusammen mit dem Brand Hub und den Kanälen. Bezahlt wird erst, wenn du mehr veröffentlichen willst, als der freie Tarif hergibt. Für den Anfang heißt das, du probierst aus, welche der sieben Ideen in deinem Haus zieht, bevor du irgendetwas zahlst.
- Keine Hardware. Du brauchst kein Terminal und keinen Scanner, ein Aufsteller mit QR-Code genügt.
- Keine Insel. Die Karte liegt dort, wo auch deine Termine, Gutscheine und Messages liegen, statt in einem eigenen Programm.
- Kein Datenberg. Für Punkte und Prämien genügt eine Kennung. Eine E-Mail-Adresse brauchst du erst, wenn du schreiben willst, und dann mit Einwilligung, damit das Ganze DSGVO-konform bleibt.
Was Wirte dazu fragen
Was kostet eine digitale Stempelkarte?
Bei infoboxed kannst du kostenlos starten, die Stempelkarte steckt im Gratis-Zugang. Spezialisierte Anbieter rechnen pro Monat ab, meist zwischen 20 und 60 Euro je Standort, manche mit Mindestlaufzeit.
Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. Der Gast scannt den QR-Code, die Karte öffnet sich im Browser und bleibt dort. Kein Herunterladen, kein App Store, keine Installation. Das ist der häufigste Grund, warum solche Karten nicht angenommen werden: Für ein einzelnes Lokal lädt niemand eine eigene App herunter.
Wie viele Stempel bis zur Prämie?
Bei Kaffee und Mittagessen sind acht bis zehn üblich, bei teureren Gerichten fünf bis sechs. Die Regel dahinter: Die Prämie muss in einem Zeitraum erreichbar sein, den der Gast überblickt, also etwa in sechs bis acht Wochen.
Wie verhindere ich, dass jemand sich Stempel erschleicht?
Punkte vergibt nur, wer die Einlöse-PIN kennt, also dein Team. Der Gast kann sich selbst nichts gutschreiben, und auch die Prämie wird mit PIN eingelöst.
Ist eine digitale Stempelkarte DSGVO-konform?
Sie kann es sein, wenn du nur erhebst, was du brauchst. Für Punkte und Prämien genügt eine Kennung. Eine E-Mail-Adresse brauchst du erst, wenn du Nachrichten schicken willst, und dafür braucht es eine Einwilligung, die der Gast jederzeit zurücknehmen kann.
Funktioniert die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet?
Bei infoboxed nicht, die Karte liegt im Browser statt in Apple Wallet oder Google Wallet. Der Gast legt sie mit einem Tippen auf den Startbildschirm. Wer den Platz im Wallet ausdrücklich braucht, ist bei einem spezialisierten Wallet-Anbieter besser aufgehoben.
Lohnt sich das bei einem kleinen Café?
Gerade dort, weil die Zahl der Stammgäste überschaubar ist und jeder zusätzliche Besuch pro Woche im Umsatz sichtbar wird. Zehn Gäste, die statt zweimal dreimal pro Woche kommen, bedeuten mehr Umsatz als jede Reichweite in sozialen Netzen. Genau dafür ist digitale Kundenbindung da.
Was sonst noch Gäste bringt.
Die Idee steht. Jetzt fehlt nur der Drop.
Konto anlegen, Stichworte eintragen, und die Aktion erscheint überall, wo deine Gäste schauen.