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Infoboxed · Branchen · Musik

Musik promoten: mehr Hörer, volle Konzerte

Dein nächster Song verdient mehr als einen Post. Er verdient Menschen, die darauf warten.

Lesezeit 15 Minuten · aktualisiert am 29.10.2026

Die meisten Menschen, denen deine Musik gefallen würde, haben noch nie von dir gehört. infoboxed bringt deinen Content dorthin, wo sie suchen und scrollen: in die Google-Veranstaltungssuche, in die Presse, auf die Profile deiner Bandkolleginnen und Creator. Und es sorgt dafür, dass aus neuen Hörern Menschen werden, die beim nächsten Gig in der ersten Reihe stehen. Release, Gigs und Fanclub an einer Adresse, die dir gehört.

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So sieht der Feed deiner Band aus

Jeder Drop landet als Post im Feed deines Brand Hubs. Nachtzug ist ein ausgedachtes Beispiel.

So funktioniert es

Einmal erzählen, überall gefunden werden

infoboxed ist kein weiteres Netzwerk, auf dem du Follower sammeln musst. Es ist die Stelle, an der du einmal sagst, was ansteht, und von der aus es überall dort landet, wo neue Hörer unterwegs sind.

  1. 1

    Erzähl, was ansteht

    Neue Single, Gig am Samstag, die Tour im Frühjahr: ein paar Stichworte reichen, oder du fügst einen Link ein, etwa zum Song oder zur Ankündigung der Venue, und die App füllt den Entwurf vor.

  2. 2

    infoboxed schreibt für jeden

    Daraus entstehen eigene Texte für jeden Kanal und jede Zielgruppe: für deine Fans, für die Presse, für deine Bandkolleginnen zum Teilen und für Creator. Du liest drüber und gibst frei.

  3. 3

    Es erscheint, wo gesucht wird

    Auf deiner eigenen Adresse und von dort aus in der Google-Veranstaltungssuche, bei Google und KI-Assistenten, in infoboxed Press, in deiner Instagram- und TikTok-Bio, auf dem Bildschirm am Merchstand und als Push aufs Handy.

Deine Message als Drop.

Aus einer Message wird alles, was deine Fans, die Presse, Veranstalter und Creator brauchen, jede Zielgruppe über ihren eigenen, neuen Kanal.

Brand Hub

Das Herzstück: deine eigene Bandseite

Jede Brand bekommt eine eigene Adresse, bei Nachtzug etwa nachtzug.infoboxed.io. Alles, was du erzählst, landet dort automatisch und bleibt: die neue Single, die Release-Show, die Pressemitteilung. Jede Rubrik ist eine eigene Seite, die Google und KI-Assistenten lesen können. Eine Website musst du dafür nicht bauen. Hast du schon eine, läuft der Hub daneben, und Stories, Feed und Glocke holst du per Website-Widget auf deine Seite.

  • Eine Bandseite, die sich selbst pflegt. Jeder Drop landet an seinem Platz, und ein Tab erscheint erst, wenn es darin etwas gibt. Markenfarbe, Logo und Titelbild legst du einmal fest.
  • Jeder Gig mit eigener Seite. Freie Plätze, Reservierung oder Warteliste und Kalendereintrag, aufbereitet für die Google-Veranstaltungssuche.
  • Presse an einem Ort. Pressemitteilungen, Sprecherprofile und der Pressekontakt stehen im Tab Presse, für Redaktionen und Veranstalter.
  • Songs direkt im Beitrag. Spotify, SoundCloud, YouTube, Bandcamp oder Apple Music über den offiziellen Player, der erst nach dem Antippen lädt.
  • Fans kommen zurück. Mit der Glocke wählen sie ihre Themen, ganz ohne Anmeldung; höchstens eine Nachricht am Tag. Der Fanclub mit eigenem Namen steht oben in der Profilkarte.

Mehr zum Brand Hub

Nachtzug ist ein ausgedachtes Beispiel. Jeder Tab ist eine eigene Unterseite mit eigener Adresse.

Kanäle

Wo dich neue Hörer finden

Ein Beispiel: Nachtzug legt einen Drop für die neue Single an. Daraus wird an acht Stellen etwas, das Menschen erreicht, die die Band bisher nicht kannten.

Nachtzug ist ein ausgedachtes Beispiel. Creator-Briefings gibt es mit Pro.

Was du damit machen kannst

Ideen für mehr Reichweite, ohne Werbebudget

Reichweite entsteht selten durch einen viralen Post, sondern durch viele kleine Wege zu neuen Menschen. Erst gefunden werden, dann weitergetragen werden, dann bleiben. Und wer bleibt, wird Teil deiner Community.

Gefunden werden

Jeder Gig in der Veranstaltungssuche

Wer am Freitag nach einem Konzert in seiner Stadt sucht, kennt deinen Namen noch nicht. Deine Konzertseite trägt Datum, Venue und Beginn so, dass Google sie als Veranstaltung lesen kann.

Konzertseite mit strukturierten Daten

Die Geschichte hinter dem Song

Gibt Menschen einen Grund, genauer hinzuhören, und Suchmaschinen etwas zu finden. Die eine Zeile, um die alles kreist, und der Nachtbus, in dem sie entstanden ist.

Beitrag im Brand Hub mit Player, lesbar für Google und KIRezept in der App

Release und Tour in die Presse

Aus deinen Stichworten wird eine Meldung im Nachrichtenstil für infoboxed Press. Mit Pro schreibt die KI der Kulturredaktion deiner Stadt zusätzlich ein persönliches Anschreiben.

Pressemitteilung, Presseportal, Anschreiben an Medien mit Pro

Weitergetragen werden

Die ganze Band teilt mit

Vier Profile erreichen mehr als eines. Zu jeder Message bekommt jedes Bandmitglied per Link fertige Texte und das Bild zum Teilen, ohne Konto und ohne App.

Team-Paket per Link

Creator spielen deinen Song

Dein Song läuft dort, wo neue Leute zuhören: in Reels und Videos anderer. Gib 15 Sekunden mit Hook vor, denn niemand schneidet sich deinen Song selbst zurecht.

Briefing für Creator mit Code und Link, mit ProRezept in der App

Cover-Challenge

Deine Fans spielen deinen Song, und ihre Freunde hören ihn zum ersten Mal. Jede Einsendung landet in der Galerie, und wer mitmacht, zeigt sein Video ganz von selbst herum.

Video-Einsendungen mit Freigabe und GalerieRezept in der App

Aus Hörern werden Fans

Release-Countdown

Alle, die einmal auf die Glocke getippt haben, bekommen den Link am Release-Tag als Erste. Genau in den ersten Stunden, in denen es darauf ankommt.

Geplanter Drop und Push am Release-TagRezept in der App

Letzte Plätze

Füllt die Lücken in den Tagen vor dem Gig. Zwei, drei Tage vorher eine Meldung aufs Handy: noch zwölf Plätze, Einlass 20 Uhr, wer spontan Zeit hat, ist dabei.

Push an deine AbonnentenRezept in der App

Fanclub mit Stufen

Aus Hörern werden Menschen, die du direkt erreichst, ohne Algorithmus. Mit einem Namen aus eurer Welt: „Nachtschicht-Crew“ zieht mehr als „Newsletter“.

Community mit Stufen, Benefits und PunktenRezept in der App

Community aufbauen und beleben

Gästeliste für Mitglieder

Deine treuesten Fans kommen zuerst rein, der Rest will auch auf die Liste. Ein paar Tage, bevor sich alle anmelden können, ist der Fanclub dran.

Konzert mit Plätzen, Community zuerstRezept in der App

Demo nur für Mitglieder

Eine frühe Version aus dem Proberaum, nur für Mitglieder ab einer Stufe. Ein Grund, im Fanclub zu bleiben, den es nirgends sonst gibt.

Content-Gate mit Code für Mitglieder ab einer StufeRezept in der App

Wunschsong fürs Konzert

Fans schreiben, welchen Song sie hören wollen und warum. Wer am Abend seine Begründung von der Bühne hört, erzählt es weiter.

Teilnahme mit Antwort, VerlosungRezept in der App

Wohnzimmerkonzert verlosen

Unter allen Mitgliedern ab einer Stufe verlost ihr einen Abend bei jemandem zu Hause. Der Gewinner lädt seine Freunde ein: zwanzig neue Fans an einem Abend.

Verlosung nur für Mitglieder ab einer StufeRezept in der App

Ideen mit dem Vermerk „Rezept in der App“ liegen dort fertig vorbereitet: Text, Kanäle und Mechanik stehen, du ersetzt nur Datum, Venue und Song. Weitere Rezepte warten in der App, etwa Bring a Friend, die Abstimmung über die Support-Band oder ein verlostes Wohnzimmerkonzert.

Der Rhythmus

Der Release-Zyklus: sechs Etappen zu neuen Hörern

Ein Release ist kein Tag, sondern eine Strecke. Wer sie geht, wird an vielen Stellen gleichzeitig gefunden, statt mit einem einzigen Post zwischen hundert anderen zu verschwinden.

  1. Sechs Wochen vorher: etwas Findbares schaffen Die Geschichte hinter dem Song als Beitrag auf deiner Seite, mit Studio-Foto und Player der letzten Single. Google und KI-Assistenten können ihn lesen, lange bevor der Release kommt.Idee: Die Geschichte hinter dem Song
  2. Drei Wochen vorher: andere ins Boot holen Creator bekommen ihr Briefing mit Ausschnitt und Link, damit ihre Videos rechtzeitig fertig sind. Die Pressemitteilung steht, die Kulturredaktion deiner Stadt bekommt ihr Anschreiben, und der Release-Tag ist als geplanter Drop angelegt.Ideen: Creator spielen deinen Song, Release und Tour in die Presse
  3. Release-Tag: überall gleichzeitig Ein Eintrag, ein Text für jeden Kanal: Instagram, Google-Profil, LinkedIn, ein Block für deinen Newsletter. Die Band teilt über das Team-Paket, die Glocke klingelt bei allen Abonnenten, die Pressemitteilung geht online.Ideen: Die ganze Band teilt mit, Release-Countdown
  4. Die Woche danach: den Song weitertragen lassen Jetzt sind die anderen dran: eine Cover-Challenge mit Akkorden zum Mitspielen, deren Videos die Teilnehmenden selbst teilen, oder die Abstimmung über die Support-Band der nächsten Show.Idee: Cover-Challenge
  5. Auf Tour: jeder Abend eine Seite Jedes Konzert steht mit eigener Seite in der Veranstaltungssuche. Am Merchstand läuft der Bildschirm mit QR-Code, und wo noch Plätze frei sind, geht zwei Tage vorher eine Meldung raus.Ideen: Jeder Gig in der Veranstaltungssuche, Letzte Plätze
  6. Danach: nachsehen, was gewirkt hat Jeder Kanal hatte seinen eigenen Code und Kurzlink. Du siehst, ob die neuen Leute über Instagram, die Presse, den Bildschirm oder das Profil deines Drummers kamen, und weißt, worauf du beim nächsten Release setzt.

Gehört wird am Handy.

Ein Reel, ein Link in der Bio, eine Suche nach einem Konzert am Freitag. Wer neugierig ist, gibt dir zehn Sekunden: dann hört er rein oder scrollt weiter.

Was wirklich hilft
Werkzeuge

Was zwischen Proberaum und Bühne wirklich hilft

Nicht noch ein Kanal, sondern weniger Arbeit pro Kanal. Du schreibst einmal, was ansteht, und daraus wird alles, was neue Leute zu dir führt.

Ein Text für jeden Kanal

Aus deinen Stichworten schreibt die KI eigene Fassungen für Instagram, LinkedIn, dein Google-Profil, einen Newsletter-Block zum Kopieren, den Bildschirm und die Presse. Du gibst jede frei. Dazu eine Adresse für die Bio, die immer zeigt, was gerade ansteht. Mehr zur Link-in-Bio

Konzertseiten, die Google versteht

Jeder Gig bekommt eine Seite mit Datum, Venue und Eintritt, lesbar für die Google-Veranstaltungssuche. Mit Anmeldung oder Ticketlink, Kalenderdatei und Tourliste. Wer möchte, wird per Push am Vortag und eine Stunde vorher erinnert. Mehr zu Events

Gelesen von Google und KI

Deine Seite liefert Beiträge, Konzerte und Profile so aus, dass Suchmaschinen und KI-Assistenten sie verstehen, samt llms.txt. Ob ChatGPT und Co. dich nennen, prüft mit Pro der KI-Sichtbarkeits-Check. Mehr zum Brand Hub

Presse und Google News

Aus derselben Message entsteht die Pressemitteilung. Sie erscheint in infoboxed Press, einem Portal mit News-Sitemap; ob Google News sie aufnimmt, entscheidet Google. Persönliche Anschreiben an Medien gibt es mit Pro. Mehr zum Presseportal

Musik einbinden ohne Rechte-Ärger

Du hängst die Adresse deines Songs bei Spotify, SoundCloud, YouTube, Bandcamp oder Apple Music an. Der offizielle Player lädt erst nach dem Klick, vorher geht keine Anfrage an den Anbieter. Audiodateien hochladen geht bewusst nicht: Gestreamt wird dort, wo die Rechte geklärt sind.

Fanclub und Push

Wer einmal da war, soll wiederkommen: Push für alle, die die Glocke antippen, höchstens eine Meldung am Tag. Ein Fanclub mit Stufen, Punkten und Benefits. Beides gratis bis 100 Personen. Mehr zu Push · Mehr zur Community

Hinterher siehst du, welcher Weg zu neuen Hörern wirklich getragen hat.

Mehr dazu: Team-Paket, Bildschirme, KI-Sichtbarkeit und Lead-Magnet für Demos oder Sets nur gegen Code.

Haltung

Dein Universum, deine Adresse

Reichweite allein reicht nicht. Plattformen kommen und gehen: Erst war MySpace der Ort für Bands, dann Facebook, heute sind es Reels, morgen etwas, das noch keinen Namen hat. Jedes Mal fängt man bei null an, wenn die Hörer dort der Plattform gehören und nicht dir.

Darum führt jeder Weg zu neuen Leuten auf die eine Adresse, die mitkommt. Wer dort deine Meldungen abonniert oder dem Fanclub beitritt, bleibt bei dir, egal was ein Algorithmus nächste Woche ausspielt. Instagram, TikTok und Google sind die Bühne, auf der man dich entdeckt. Dein Zuhause ist woanders.

Gemietet

  • Reichweite, die eine Plattform verteilt
  • Follower, die du nicht erreichst
  • Stories, die nach 24 Stunden weg sind

Deins

  • Deine eigene Adresse im Netz
  • Push-Abos, die jede Meldung bekommen
  • Ein Fanclub, der bleibt
Ehrlich

Was infoboxed nicht ist

Kein Streamingdienst, kein Ticketshop und kein Distributor. Deine Musik veröffentlichst du weiter über deinen Vertrieb, gehört wird sie bei Spotify, Bandcamp und Co., Tickets verkauft dein Ticketanbieter. Audiodateien lädst du bei uns nicht hoch, und Mails an deine Fans verschicken wir auch nicht: Erreicht werden sie über Push, den Fanclub und deine Seite.

Playlist-Pitches, Anzeigen und gekaufte Reichweite gibt es ebenfalls nicht, und einen Platz in Google News kann niemand versprechen. Was es gibt: viele kleine Wege, auf denen dich neue Menschen finden, eine Oberfläche, die aus einer Message die Texte für alle davon macht, und einen Ort, an dem aus Hörern Fans werden.

Nachgefragt

Was Musikerinnen und Musiker oft wissen wollen

Wie kann ich meine Musik promoten, ohne Budget?

Indem du dort auftauchst, wo Menschen ohnehin suchen und scrollen, statt für Reichweite zu bezahlen. Jeder Gig als Seite, die Google als Veranstaltung lesen kann, eine Pressemitteilung zum Release, fertige Texte für die Profile deiner Bandkolleginnen und eine Cover-Challenge, die Fans selbst teilen. Bei infoboxed kostet das in der Gratis-Stufe nichts.

Wie finden mich Leute, die mich noch nicht kennen?

Über Wege, die nicht von deinen Followern abhängen: die Google-Veranstaltungssuche, Beiträge, die Suchmaschinen und KI-Assistenten lesen können, das Presseportal infoboxed Press, die Profile deiner Band und von Creatorn und den Bildschirm mit QR-Code am Merchstand. Mit einem eigenen Code je Kanal siehst du hinterher, welcher Weg wirklich neue Leute gebracht hat.

Wie promote ich meine Musik auf Spotify und TikTok?

infoboxed pitcht keine Playlists und schaltet keine Anzeigen. Es sorgt dafür, dass deine Abonnenten am Release-Tag als Erste den Link bekommen, denn auf Spotify hilft es, wenn ein Song gleich nach dem Erscheinen gehört und gespeichert wird. Für TikTok und Instagram gibst du Creatorn einen kurzen Ausschnitt mit Hook vor, und die Link-in-Bio führt alle, die dich dort entdecken, zu Song, Gig und Fanclub.

Wie komme ich mit meinem Release in die Presse?

Mit einer Meldung, die wie eine Nachricht klingt und nicht wie Werbung: was erscheint, wann, warum es interessant ist, dazu ein Zitat. infoboxed schreibt sie aus deinen Stichworten und veröffentlicht sie in infoboxed Press, wenn sie die automatischen Regeln erfüllt. Ob Google News sie aufnimmt, entscheidet Google. Mit Pro schreibt die KI außerdem persönliche Anschreiben an passende Medien.

Darf ich meine Songs auf meiner Seite einbinden?

Ja. Du teilst die Adresse deines Songs bei Spotify, SoundCloud, YouTube, Bandcamp oder Apple Music, abgespielt wird über den offiziellen Player des Anbieters. Der lädt erst, wenn jemand auf Abspielen tippt, vorher werden keine Daten an den Anbieter übertragen. Eigene Audiodateien hochladen geht bewusst nicht, weil dafür Rechte nötig wären, die nur eine Musikplattform klären kann.

Brauche ich eine eigene Musiker-Website?

Du brauchst eine Adresse, auf der Termine, Musik, Fotos und Kontakt aktuell stehen, denn dort schauen Veranstalter, Redaktionen, Suchmaschinen und KI-Assistenten zuerst nach. Eine gebastelte Website, die niemand pflegt, hilft dabei wenig. Dein Brand Hub ist genau diese Adresse und aktualisiert sich mit jedem Eintrag. Hast du schon eine Website, bindest du Feed und Stories mit einem Schnipsel Code dort ein.

Was kostet das?

Gratis bekommst du zwei Drops im Monat, ein Event und ein Gewinnspiel pro Monat, einen Fanclub mit bis zu 100 Mitgliedern und Push für bis zu 100 Abonnenten; Presseportal, Bildschirm, Link-in-Bio und die Aufbereitung für Google und KI sind dabei. Pro kostet 29 Euro im Monat zuzüglich USt. und bringt 60 Drops, Events mit mehreren Terminen, Creator, persönliche Anschreiben an Medien, den KI-Sichtbarkeits-Check und den Vorzugang für Mitglieder.

Funktioniert das auch für DJs, Chöre und Musikvereine?

Ja. Konzertseiten, Musik, Presse und Fanclub sind dieselben Bausteine, egal ob eine Person am Pult steht oder vierzig auf der Bühne. DJs binden ihre Sets von SoundCloud oder YouTube ein, Chöre und Musikvereine nutzen die Konzertseiten mit Anmeldung, um bei Google gefunden zu werden, und das Team-Paket, damit alle Mitglieder die Message teilen.

Irgendwo hört gerade jemand genau die Musik, die du machst. Sorg dafür, dass er dich findet.

Konzertseiten für Google, Pressemitteilung, Team, Creator und Fans, die dich weitertragen, alles aus einem Eintrag. Konto anlegen und mit dem nächsten Gig anfangen.

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Weiterlesen: Veranstaltung bewerben, Pressemitteilung schreiben und Reichweite erhöhen.