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Infoboxed · Starterbox · Digital Signage kostenlos

Digital Signage kostenlos: dein Infoscreen im Browser.

Ein Fernseher im Gastraum, ein Monitor am Empfang, ein Tablet an der Theke: Mit infoboxed wird daraus ein Infoscreen, ohne dass du etwas installierst. Der Bildschirm zeigt im Wechsel deine Messages, kommende Events und laufende Gewinnspiele mit QR-Code. Was du freigibst, erscheint dort von selbst.

Die Anleitung unten ist kostenlos und ohne Anmeldung, mit Vorlage, Beispiel und den häufigsten Fehlern. Wer es schneller will: infoboxed macht aus ein paar Stichworten den fertigen Text und bringt ihn in alle Kanäle.

BegriffEinsatzorteHardwareSoftwareInhalteBeispiel

Kostenlos anmelden, Bildschirm einschalten

Trag deine E-Mail-Adresse ein und leg direkt los.

Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.

Gleich geht es in der App weiter. Dort braucht der Bildschirm nur noch einen Browser und deine erste Message.

Infoscreen ohne Folienbasteln

Dein Bildschirm zeigt, was gerade los ist.

Du gibst Messages frei, die Bildschirm-Seite erledigt den Rest.

  • Neues landet von selbst auf dem Schirm

    Gibst du einen Drop frei, taucht er auf der Bildschirm-Seite auf. Alle fünf Minuten holt sie sich den aktuellen Stand.

Mehr als ein Bildschirm

Wohin dieselbe Message sonst noch wandert.

Der Infoscreen ist nur ein Ausspielweg. Alle zeigt die Startseite.

  • Ein Eintrag, viele Texte

    Du beschreibst die Message einmal, die KI macht Fassungen für Instagram, LinkedIn und deine Website-Story. Keine geht ohne dein Okay hinaus.

Ratgeber

Vom leeren Monitor zum Infoscreen.

Geräte, Software-Arten und Inhalte, dazu eine offene Einordnung, wann ein einfacher Infoscreen genügt.

Begriff

Digital Signage und Infoscreen: was dahintersteckt.

Hinter dem Fachwort steckt etwas Alltägliches: ein Bildschirm an einem festen Ort, dessen Inhalt sich jederzeit ändern lässt.

  • Digital Signage

    Von der Menütafel bis zur Werbewand am Bahnhof. Profi-Systeme steuern viele Bildschirme zentral, teilen sie in Zonen und planen Inhalte nach Uhrzeit.

  • Infoscreen

    Die kleine Schwester: ein Monitor am Empfang oder im Gastraum mit Messages und Terminen im Wechsel, oft auch digitales Schwarzes Brett genannt.

Einsatzorte

Wo ein Bildschirm wirklich etwas bringt.

Ein Bildschirm lohnt sich dort, wo Menschen ohnehin warten oder stehen bleiben.

  1. 01

    Empfang

    Begrüßung, heutige Termine, die laufende Aktion. Wer wartet, liest mit.

  2. 02

    Schaufenster

    Wirbt auch nach Ladenschluss, braucht aber ein sehr helles Gerät.

  3. 03

    Wartebereich

    In Praxis, Werkstatt oder Friseursalon überbrückt ein ruhiger Wechsel die Minuten.

  4. 04

    Gastraum

    Tagesangebote, das nächste Konzert, ein laufendes Gewinnspiel.

  5. 05

    Büroküche

    Für das Team: interne Hinweise, neue Kolleginnen, die nächste Feier.

  6. 06

    Studio

    Vor der Stunde: Kursplan, Workshop am Wochenende, Vorteil für die Zehnerkarte.

Hardware

Die Geräte: was du wirklich brauchst.

Oft reicht ein Gerät, das schon im Betrieb steht.

  • Smart-TV mit Browserschnell startklar, Browser teils träge
  • Monitor plus Stickgünstig, Browser-App nötig
  • Monitor plus Mini-PCstabil, vollwertiger Browser
  • Tabletfür Theke und kleine Räume

Fernseher oder Profi-Display?

Ein Wohnzimmer-Fernseher ist für ein paar Abendstunden gedacht, Profi-Displays für Dauerbetrieb. Zum Einstieg genügt der Fernseher; prüf aber die Garantie.

Sonderfall Schaufenster

Hinter Glas kämpft der Bildschirm gegen Sonne und Spiegelungen. Schaufenster-Geräte leuchten deutlich heller; ein Fernseher wirkt dort tagsüber blass.

Software

Vier Arten von Signage-­Software im Vergleich.

Sie unterscheiden sich weniger beim Preis als beim Aufwand, der danach kommt.

  • Freeware und Gratis-Stufen

    Kostenlose Versionen, häufig für einen Bildschirm. Gut zum Ausprobieren; ab dem zweiten Gerät kann es kostenpflichtig werden.

  • Open Source zum Selbsthosten

    Die Lizenz kostet nichts, dafür brauchst du Server, Updates und auf jedem Bildschirm einen Player. Passt zu Firmen mit eigener IT.

  • Cloud-Abo

    Inhalte, Zeitpläne und Geräte verwaltest du online, abgerechnet meist pro Bildschirm und Monat. Bei mehreren Standorten oft die beste Wahl.

  • Browser-Lösung

    Der Bildschirm öffnet eine Webseite im Vollbild. Kein Player, keine Installation, jedes Gerät mit Browser passt. Zeitpläne oder Zonen fehlen dafür meist.

Digital Signage free: was gratis wirklich heißt

Wer nach „Digital Signage free“ sucht oder nach einer kostenlosen Software für Bildschirmwerbung im Schaufenster, landet meist bei einer der vier Arten oben. Ganz ohne Preis ist selten etwas: Bei Freeware zahlst du mit Grenzen bei Geräten oder Funktionen, bei Open Source mit Zeit für Server und Pflege. Für ein digitales Schwarzes Brett, kostenlos und ohne Technikaufwand, reicht im Pausenraum oder am Empfang oft eine Browser-Lösung. Infoboxed gehört in diese Gruppe: Du startest kostenlos, und auf dem Monitor laufen nacheinander deine freigegebenen Drops, anstehende Events und aktuelle Gewinnspiele.

Inhalte

Was auf dem Bildschirm tatsächlich ankommt.

Ein Blick dauert Sekunden; so lange hat die Botschaft Zeit.

  • Eine Botschaft pro Folie. „Neuer Brunch ab Sonntag“ trägt; drei Angebote auf einer Fläche liest niemand.
  • Groß schreiben. Lesbar aus dem Abstand, aus dem Kunden wirklich hinschauen.
  • Ein echtes Foto. Ein Bild aus dem Betrieb schlägt jede Stockgrafik. Sind Menschen zu sehen, brauchst du ihre Einwilligung.
  • QR-Code für den nächsten Schritt. Wer neugierig ist, nimmt die Aktion aufs Handy mit.
  • Aktuell bleiben. Die Weihnachtsaktion im Februar verrät, dass sich niemand kümmert.

Auch ein QR-Code zu deinen Google-Rezensionen passt gut. Den Link dafür findest du so: Google-Bewertungslink erstellen.

Beispiel

Ein Durchlauf im Café.

Ein erfundener Betrieb; Name, Ort und Angebote sind ausgedacht.

Infoscreen · Café Hollerbusch, Salzburg · Beispiel, erfunden

Drei Folien, die im Gastraum wechseln

Folie 1: „Herbstfrühstück ab Samstag“, Foto vom Teller, Vorteils-Code, QR-Code.

Folie 2: „Lesung am Donnerstag, 19 Uhr, Eintritt frei, bitte Plätze reservieren“ mit QR-Code.

Folie 3: „Fotowettbewerb: dein schönstes Latte-Art-Foto“ mit Zeitraum, Preis und QR-Code.

Alle zwölf Sekunden wechselt das Bild. Nach der Lesung zählt sie nicht mehr zu den kommenden Events und fällt aus dem Wechsel.

Mit infoboxed ist jede Folie ein freigegebener Drop, nichts wurde eigens gestaltet. Mehr Publikum für den Termin: Veranstaltung bewerben.

Einrichten

In sechs Schritten zum laufenden Bildschirm.

Meist hakt es an Kleinigkeiten wie schwachem WLAN.

  1. Platz wählen

    Blickhöhe, Steckdose, WLAN in Reichweite. Niemand soll den Kopf in den Nacken legen müssen.

  2. Netz am Montageort prüfen

    Eine Browser-Lösung braucht dauerhaft Internet. Teste das WLAN dort, wo der Bildschirm hängt.

  3. Startinhalte vorbereiten

    Drei bis fünf Folien reichen: eine Aktion, ein Termin, ein Hinweis.

  4. Seite im Vollbild öffnen

    Adresse aufrufen, Vollbild einschalten, Ruhezustand und Bildschirmschoner abstellen.

  5. Ein- und Ausschalten regeln

    Mit der Zeitschaltung von Fernseher oder Monitor läuft der Bildschirm nur zu den Öffnungszeiten.

  6. Aus Kundensicht testen

    Stell dich dorthin, wo Kunden stehen. Ist alles lesbar, funktioniert der QR-Code mit zwei Handys?

Kurze Checkliste vor dem Start

  • Dauerbetrieb geklärt. Das Gerät verträgt lange Laufzeiten oder schaltet sich abends ab.
  • Kein Gerätemenü im Bild. Updates und Hinweisfenster stören nicht.
  • Zuständigkeit verteilt. Jemand schaut nach, wenn der Bildschirm schwarz bleibt.
Fehler

Woran Infoscreens im Alltag scheitern.

  • Das Menü des Herstellers

    Nach einem Stromausfall zeigt das Gerät sein Startmenü statt deiner Seite. Prüf, ob sich der Browser automatisch öffnen lässt.

  • Zu viel Text

    Was niemand in Sekunden erfasst, ist verschenkt.

  • Einmal befüllt, nie wieder angefasst

    Nach drei Wochen mit denselben Folien schauen selbst Stammkunden nicht mehr hin.

  • Ton im Wartezimmer

    Dauerschleifen mit Musik zehren an den Nerven. Ein Infoscreen wirkt am besten stumm.

Grenzen

Infoboxed oder richtige Signage-­Software?

Offen gesagt: infoboxed ist ein einfacher Infoscreen im Browser, keine vollwertige Digital-Signage-Software.

  • Wofür infoboxed reicht

    Ein oder wenige Bildschirme für Messages, Aktionen mit Code, kommende Events und Gewinnspiele. Außer dem Freigeben deiner Drops fällt keine Pflege an.

  • Wann du mehr brauchst

    Für Zonen, Zeitpläne oder viele Standorte mit unterschiedlichen Inhalten nimm eine spezialisierte Signage-Software. Infoboxed kennt keine Playlists und liefert keine Hardware. Wie der Infoscreen von infoboxed aussieht, zeigt die Seite Bildschirme.

FreewareOpen SourceCloud-AboInfoboxed
Kostenoft gratis für ein GerätLizenz gratis, Server und Zeit nichtmeist pro Bildschirm und Monatkostenlos starten
InstallationPlayer-AppServer und PlayerPlayer oder Appkeine, nur Browser
Zeitpläne und Zonenje nach Versionmeist jajanein
Eigene Videosje nach Versionjajaja, als Video im Drop
Inhalteselbst gestaltenselbst gestaltenselbst gestalten, oft mit Vorlagenkommen aus deinen Drops

Was bedeutet Digital Signage?

Wörtlich digitale Beschilderung: Bildschirme an öffentlich zugänglichen Orten, deren Inhalte sich aus der Ferne ändern lassen, vom einzelnen Tablet bis zur Videowand.

Fragen

Häufige Fragen zu kostenloser Digital Signage

Welche kostenlose Software für ein digitales Schwarzes Brett gibt es?

Ohne Lizenzkosten geht es mit der Gratis-Stufe eines Cloud-Anbieters, mit einem Open-Source-Programm auf eigenem Server oder mit einer Browser-Lösung wie der Bildschirm-Seite von infoboxed. Beim Selbsthosten zahlst du mit Zeit für Updates.

Welche Apps gibt es für Digital Signage?

Die meisten Anbieter haben eine Player-App für Android-Geräte, Streaming-Sticks oder Smart-TVs. Es geht auch ohne App: Der Bildschirm öffnet eine Webseite im Vollbild. So arbeitet infoboxed.

Welche Digital-Signage-Software ist die beste?

Die eine beste gibt es nicht. Entscheidend sind Zahl der Bildschirme, Bedarf an Zeitplänen und Zonen, IT-Hilfe im Haus und Budget. Für Messages genügt eine einfache Lösung, für viele Filialen braucht es ein professionelles System.

Welche Anbieter von digitalem Signage gibt es?

Grob: Cloud-Dienste mit Abo pro Bildschirm, Open-Source-Projekte zum Selbstbetreiben, Hersteller von Profi-Displays mit eigener Software und Dienstleister mit Komplettpaketen samt Montage. Dazu kommen Browser-Lösungen wie infoboxed.

Was ist der Unterschied zwischen Digital Signage und einem Infoscreen?

Digital Signage ist der Oberbegriff für digitale Anzeigen, von der Menütafel bis zur Werbewand. Ein Infoscreen ist eine einfache Form davon: meist ein einzelner Bildschirm mit Messages im Wechsel.

Kann ich einen normalen Fernseher als Infoscreen nutzen?

Ja, wenn er einen Browser hat oder du einen Stick oder Mini-PC anschließt. Nutze die Abschaltzeit und prüfe die Garantie. Im Schaufenster ist ein Fernseher tagsüber meist zu dunkel.

Ist Open-Source-Digital-Signage wirklich kostenlos?

Die Lizenz schon. Es bleiben Kosten für Hosting und Player-Geräte und vor allem Zeit für Einrichtung, Updates und Fehlersuche.

Was zeigt der Bildschirm von infoboxed an?

Aktuelle Drops, kommende Events und laufende Gewinnspiele mit Bild, Vorteil oder Code und QR-Code. Die Folie wechselt alle 12 Sekunden, neue Inhalte kommen alle fünf Minuten. Eigene Videos, Playlists oder Zeitpläne gibt es nicht.

Brauche ich für infoboxed eine App auf dem Bildschirm?

Nein. Du öffnest deine Bildschirm-Seite im Browser und schaltest auf Vollbild, ob am Fernseher, am Monitor mit Stick oder am Tablet. Cookies setzt die Seite nicht, gezählt werden nur Aufrufe.

Gibt es Software für Bildschirmwerbung kostenlos?

Ja, für einfache Fälle. Gratis-Stufen, Open-Source-Projekte und Browser-Lösungen kosten keine Lizenz. Rechne trotzdem mit einem Gerät mit Browser, Strom für den Dauerbetrieb und etwas Zeit für die Inhalte. Für Werbung im Schaufenster kommt meist ein besonders helles Display dazu.

Leonhard Pleschberger

Über den Autor

Leonhard Pleschberger ist CEO von Einfachmarketing, dem Unternehmen hinter infoboxed. Er bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing mit: bei Microsoft, als Head of Digital einer internationalen Werbeagentur, als Head of Marketing bei refurbed und als Country Manager Austria bei Fiverr.

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