Infoboxed · Branchen · Gastronomie · Ideen
Der Bauer erzählt, die Küche hört zu.
Regionalität steht auf jeder zweiten Karte. Überprüfbar wird sie erst, wenn der Mensch im Raum steht, der die Ware liefert. Ein solcher Abend ist Veranstaltung, Beweis und Verkaufsargument in einem.
So läuft die Idee mit infoboxed: Du erzählst sie einmal als Drop, und sie erscheint als Push-Meldung, im Brand Hub, auf dem Bildschirm im Lokal und als fertiger Text für Instagram. Ablauf, Beispieltext und Varianten stehen unten.
Kostenlos anmelden und den Abend planen
Trag deine Adresse ein, dann richten wir deinen Zugang ein.
Weiter geht es in der App: kostenlos, ohne Passwort und ohne Kreditkarte. Details in der Datenschutzerklärung.
Eingetragen. Du hörst von uns, sobald dein Zugang offen ist.
Vom Anruf zum ausgebuchten Abend.
- 01
Frag einen Lieferanten, mit dem du wirklich arbeitest. Der Abend lebt von echten Geschichten, nicht von einer Vertriebspräsentation.
- 02
Leg ein Menü oder eine Verkostung fest, mit Preis und Platzzahl. Begrenzte Plätze machen aus dem Abend ein Ereignis.
- 03
Öffne die Anmeldung zuerst für deine Stammgäste, danach für alle. Wer zuerst darf, fühlt sich zugehörig.
Anmeldung, Plätze und Warteliste laufen über den Termin im Brand Hub, inklusive Ticket mit Code.
Abende, an denen jemand anderes erzählt.
Der Reiz liegt nicht im Menü, sondern darin, dass ein Mensch im Raum steht, der sonst nicht sichtbar ist. Diese vier Formen funktionieren.
Der Hof zu Gast
So geht sie: Die Familie, die dein Gemüse liefert, kommt und erzählt. Wirkung: macht Herkunft überprüfbar statt behauptbar.
Der Winzer mit sechs Flaschen
So geht sie: Eine Verkostung mit dem, der den Wein gemacht hat. Nebeneffekt: Am Ende steht ein Verkaufstisch, und die Flaschen gehen mit.
Der Abend in der Küche
So geht sie: Nicht der Lieferant kommt, sondern die Gäste gehen hinein. Zwölf Leute, ein Küchentisch. Grenze: nur an einem ruhigen Tag.
Zwei Betriebe, ein Abend
So geht sie: Du kochst mit einem anderen Lokal zusammen. Wirkung: Beide bringen ihre Gäste mit, und beide gewinnen die der anderen Seite kennen.
Was den Abend trägt
Der häufigste Fehler ist, dass die Küche redet. Die Gäste sind wegen des Gastes gekommen, nicht wegen dir.
Lass den Gast erzählen
Zwanzig Minuten vom Hof wirken stärker als jede Beschreibung auf der Karte. Deine Rolle ist die des Gastgebers, nicht des Erklärers.
Begrenze die Plätze ehrlich
Vierundzwanzig Plätze sind ein Ereignis, sechzig sind ein Bankett. Wer Nähe verspricht, muss sie auch herstellen.
Verkauf danach die Ware
Wer den Käse kennengelernt hat, nimmt ihn mit. Ein kleiner Verkaufstisch am Ende des Abends rechnet sich für beide Seiten.
Themenabend oder normaler Betrieb.
| Ein Dienstag wie jeder | Ein Abend mit Gast | |
|---|---|---|
| Auslastung | ein Drittel der Plätze | ausgebucht, oft mit Warteliste |
| Vorlauf | keiner | drei Wochen Ankündigung |
| Was Gäste zahlen | à la carte, zurückhaltend | ein festes Menü, vorher gebucht |
| Was danach bleibt | ein Abend | eine Geschichte, die am Tisch weitererzählt wird |
Ein schwacher Wochentag, drei Wochen Vorlauf, begrenzte Plätze: daran entscheidet sich, ob der Abend voll wird.
Was Wirte dazu fragen
Was kostet so ein Abend?
Meist nichts außer Wareneinsatz und Zeit. Lieferanten kommen gern, weil sie ihre Produkte vor der Endkundschaft zeigen können, die sie sonst nie sehen.
Wie viele Plätze sind sinnvoll?
Zwanzig bis dreißig. Darüber wird aus dem Gespräch ein Vortrag, darunter lohnt sich der Aufwand für den Lieferanten nicht.
Wann soll der Abend stattfinden?
An einem schwachen Wochentag, Dienstag bis Donnerstag. Am Wochenende konkurriert er mit deinem normalen Geschäft.
Was, wenn der Lieferant nicht reden kann?
Dann führt ihr ein Gespräch statt eines Vortrags. Zehn Fragen, die du vorbereitest, retten jeden Abend, auch mit einem schweigsamen Gast.
Was kostet so ein Abend?
Meist nichts außer Wareneinsatz und Zeit. Lieferanten kommen gern, weil sie ihre Produkte vor der Endkundschaft zeigen können, die sie sonst nie sehen.
Wann soll der Abend stattfinden?
An einem schwachen Wochentag, Dienstag bis Donnerstag. Am Wochenende konkurriert er mit deinem normalen Geschäft, und das rechnet sich nicht.
Was, wenn der Gast nicht reden kann?
Dann führt ihr ein Gespräch statt eines Vortrags. Zehn Fragen, die du vorbereitest, retten jeden Abend, auch mit einem schweigsamen Gegenüber.
Die Idee steht. Jetzt fehlt nur der Drop.
Konto anlegen, Stichworte eintragen, und die Aktion erscheint überall, wo deine Gäste schauen.